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Full-Service-Lösung für Technik und Betrieb

Ein Netzwerk für alle Fälle


Ein hoch verfügbares und auf die Bedürfnisse der Finanzwirtschaft abgestimmtes Netzwerk für rund 300 000 Endgeräte an rund 16 000 Standorten für weit mehr als 420 Organisationen aufzubauen und zu betreiben, ist eine der aktuellen Aufgaben der Finanz Informatik. Der IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe führt in diesem Zuge eine Full-Service-Lösung bei Sparkassen ein, die ehemals getrennte Netzstrukturen verbindet. Jede Geschäftsstelle einer Sparkasse wird nach der Umstellung direkt mit den Rechenzentren der Finanz Informatik und der Hauptstelle des jeweiligen Instituts verbunden.

In den zunehmend konsolidierten IT-Landschaften sind leistungsfähige Kommunikationsnetze ein zentraler Erfolgsfaktor für ein kundenorientiertes (Sparkassen-)Geschäft. Denn Kunden erwarten von ihrem Institut nicht nur im Internet und über mobile Endgeräte einen Rund-um-die-Uhr-Service, sondern auch in jeder Geschäftsstelle, in der Selbstbedienungsgeräte stehen. Ein Ausfall der über diese Geräte angebotenen Services wird von Seiten der Kunden kaum akzeptiert. Über flächendeckende Störungen wird häufig direkt in den Medien berichtet. Ein Imageschaden bleibt dabei nicht aus. Darüber hinaus stellt aber auch das moderne Beratungsgeschäft in den Instituten wachsende Anforderungen an Kommunikationsnetze. Durch die zunehmende Verknüpfung der unterschiedlichsten Beratungskanäle Filiale, Internet, Telefon und auch mobile Endgeräte wie Smartphones wird die Kundenbetreuung empfindlich gestört, wenn Daten und Dienste nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stehen.

Vor diesem Hintergrund hat die Finanz Informatik als verantwortlicher IT-Dienstleister der Sparkasse-Finanzgruppe im Jahr 2009 begonnen, deutschlandweit neue Netzwerkstrukturen zu etablieren. Denn das bisherige Netzwerk war weder hinsichtlich der Topologie noch in Bezug auf die Technologie darauf ausgelegt, wachsenden Ansprüchen an Qualität, Sicherheit und Performance für die Übertragung von Daten, Sprache und zunehmend auch Video zu genügen. Zudem haben vor dem Hintergrund der wachsenden Relevanz medialer Dienste die Carrier veraltete Bandbreiten abgekündigt, was zusätzlich den Technologiewechsel im Bereich der Vernetzung der Sparkassen nahelegte. Der Aufbau einer zukunftsorientierten Netzwerkinfrastruktur war aber nicht nur eine Frage der richtigen Technologie. Vielmehr hat der IT-Dienstleister sein Konzept darauf ausgelegt, Sparkassen die Möglichkeit zu bieten, den kompletten Netzbetrieb auszulagern. Damit der IT-Dienstleister umfänglich Verantwortung für Qualität, Sicherheit und Verfügbarkeit im Netzbetrieb übernehmen kann, wurde eine Full-Service-Lösung konzipiert, die neben einer einheitlichen Kommunikationsinfrastruktur auch standardisierte Betriebsprozesse enthält.

Zentralisierte IT-Landschaften

Die Entscheidung für die Konzeption einer ganzheitlichen Lösung folgt dem strategischen Ansatz, IT-Dienstleistungen weitgehend zentral zu erbringen, um Aufwand und Kosten für den IT-Betrieb zu reduzieren....

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