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Wie aus Informationen Produkte und Servicetools werden

Big Data für den großen geschäftlichen Durchblick


In einem Unternehmen sind Daten ultimative Eigentumswerte. Jede Firma verfügt über eigene Daten zu ihren Märkten, Kunden und Wettbewerbern, die sich zur Schaffung von Wettbewerbsvorteilen und als geschäftliche Antriebskräfte nutzen lassen. Tools zur Interpretation, Absicherung und Verwaltung von Daten definieren ihren Wert für das Unternehmen. Doch es gilt, ausgehend von der Sensibilität der Daten, auch eine angemessene Balance zwischen Datenverfügbarkeit und Datensicherheit zu finden.

Big Data, also große Datenmengen, wachsen stetig an und erweitern damit den Aufgabenbereich des uns bekannten digitalen Universums. Das bringt neue geschäftliche Chancen mit sich, stellt aber die IT auch vor immer größere Herausforderungen. Bei richtiger Handhabung, Absicherung und Nutzung hat der Big Data Bang das Potenzial, geschäftliche Innovation voranzutreiben und neue Einkommensströme zu erschließen. Mit den darin schlummernden Informationen lassen sich bessere Einblicke in geschäftliche Antriebskräfte gewinnen und strategische Chancen entwickeln. Wenn allerdings Unternehmen in der Lage sein sollen, diese Vorteile für sich zu nutzen, muss die Rolle des Chief Information Officer (CIO) einem radikalen Wandel unterzogen werden. Dabei geht es nicht um Informationen als solches, sondern wie sich Informationen in Innovationen transformieren lassen. In Zukunft wird der Chief „Innovation“ Officer das Unternehmenswachstum vorantreiben, indem er den Umgang des Unternehmens mit digitaler Information verändert.

Der Big Data Bang setzt sich fort

In jüngsten Berichten [1] kommt die IDC zu dem Ergebnis, dass die Menge der im digitalen Universum gespeicherten Daten 2011 die Marke von 1,8 Zettabyte (1,8 Billionen Gigabyte) überstiegen hat, Wachstumsfaktor 9 in nur fünf Jahren. Im Zeitalter von Social Media überrascht es dabei kaum, dass 75 Prozent dieser Informationen von Einzelpersonen generiert wurden. Allerdings zeigt sich auch, dass irgendwann im digitalen Lebenszyklus Unternehmen für 80 Prozent dieser Informationen verantwortlich sind, etwa wenn es um Speicherung, Privatsphäre oder sichere Weitergabe geht.

In einer Unternehmensumgebung sind Daten ultimative Eigentumswerte. Jede Firma verfügt über eigene Daten zu ihren Märkten, Kunden und Wettbewerbern, die sich zur Schaffung von Wettbewerbsvorteilen und als geschäftliche Antriebskräfte nutzen lassen. Daten können wertvolle Einblicke in Kundenverhalten und -präferenzen eröffnen, in entstehende Markttrends ebenso wie in stagnieren...

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