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Managed File Transfer ergänzt Cloud- und SOA-Lösungen

E-Mails im großen Stil verwalten


Cloud und SOA alleine lösen Big-Data-Probleme nicht. Unternehmen, die Komfort für die Nutzer, Sicherheit der Daten sowie Nachvollziehbarkeit und Administrierbarkeit für die IT-Abteilung wünschen, entscheiden sich für Managed File Transfer (MFT). Diesen setzen sie zusätzlich zu SOA und Cloud ein, um den Ansprüchen aller Seiten gerecht zu werden. MFT passt sich den Anforderungen an den File Transfer des jeweiligen Unternehmens an.

SOA und Cloud gelten als ideale Verbindung zum Transport großer Daten. Doch für viele Nutzer ist diese Lösung alles andere als optimal. Entweder ist sie umständlich zu handhaben, erfordert einen hohen Administrationsaufwand oder ist nicht sicher genug. Die Folge: Die Mitarbeiter schauen sich nach Alternativen um und nutzen webbasierte Services wie Google und Dropbox, während die IT den rasch wachsenden Anforderungen der Mitarbeiter nicht nachkommen kann. MFT stellt eine Ergänzung für Cloud und SOA dar, um Big Data in den Griff zu bekommen.

In Meetings, auf Messen und im Verkaufsgespräch wird beinahe täglich über die Cloud debattiert. Wie sicher ist sie? Wie soll die Cloud-Umgebung aufgebaut sein? Sollen wir es selbst aufsetzen oder einen Dienstleister beauftragen? Kein Gespräch, in dem diese Themen nicht zur Sprache kommen. Noch während die Unternehmen nach einer angemessenen Lösung suchen, setzen sie sich bereits mit einem weiteren Thema auseinander: „Big Data“ oder die Frage, wie sich große Daten sicher speichern und versenden lassen. Ist die Cloud die geeignete Plattform? Lohnt es sich, Daten dort zum Download anzubieten?

E-Mail – Daten in kleinen Portionen

Als Kommunikationswerkzeug Nummer eins ist die ­E-Mail das einzige Tool, mit dem sich rund um den Globus schnell und einfach Nachrichten austauschen und Daten versenden lassen. Doch die meisten Anwender nutzen E-Mails heute in einer Form, für die sie ursprünglich gar nicht gedacht war: Private und vertrauliche Daten werden als Anhang verschickt, und das transferierte Datenvolumen wächst beinahe täglich. Die Größe der Anhänge nimmt stetig zu, die Technik entwickelt sich hingegen nur langsam weiter. Im Businessumfeld führt das zu Problemen, denn viele Dateien sind schlicht zu groß für E-Mails. Sie müssen entweder gesplittet und beim Empfänger wieder zusammengefügt oder anderweitig übertragen werden. Die Unternehmen versuchen auf den Bedarf zu reagieren, indem sie alternativ spezielle Business-Cloud-Lösungen anbieten. Mitarbeiter können dort beispielsweise Downloadkonten anleg...

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