Business Technology Magazin - 04.2012 - Mobilität


Preis: 4,90 €

Erhältlich ab:  August 2012

Umfang:  48

Autoren / Autorinnen: Daniel Liebhart, Jasmin Özlem, Heinrich Krause, Sean Rütschi, Tony Virdi, Sven Günther, Achim Himmelreich, Nicole Biel, Mirko Schrempp, Kai Lüdersdorff, Malte Sörensen, Uwe Friedrichsen, Matthias Krämer, Bernd Pehlke, Martin Koch, Sacha Baulan, Dirk Krafzig

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie bzw. worauf haben Sie heute Morgen die ersten News gelesen? Noch in der Tageszeitung oder doch schon auf dem Smartphone oder Tablet? Kennen Sie auch schon die aktuellen Reports Ihrer Abteilung, und haben Sie schon die unwichtigen E-Mails gelöscht? Sie haben doch ein mobiles Device? Wenn nicht, werden Sie bald eins haben und Ihre Kunden auch!

Any Place, any Time and Cross-Platform – wir waren noch nie näher dran, dieses Versprechen eingelöst zu sehen. Aktuell ist das Thema Mobile zwar noch stark auf den Consumer-Bereich ausgerichtet und fokussiert auf entsprechende Apps und Spiele, aber auch in Unternehmen wird es Einzug halten. In diesem Zusammenhang wird viel über den Bring-Your-Own-Device-Hype (BYOD) gesprochen, was bedeutet, dass a) Mitarbeiter ihre privaten Geräte für die Arbeit nutzen und b) dadurch Sicherheitslücken und andere Probleme im Unternehmen entstehen. Es ist davon auszugehen, dass BYOD nur ein Übergangsphänomen zu Take your Companies Device ist, was bedeutet, dass a) Unternehmen ihren Mitarbeitern erlauben, ein Device auch privat zu nutzen und b) dieses in die Firmeninfrastruktur und Sicherheitskonzepte eingebunden ist.

Gründe dafür, dass auf Enterprise-Level bisher nur wenige mobile Konzepte existieren, sind sicher, dass zum einen neue B2B- und B2C-Geschäftsmodelle fehlen, zum anderen sich die IT-Infrastruktur wieder einmal als zu komplex oder schwerfällig erweist. Und selbst Unternehmen, die mobile Geräte scheinbar ganz einfach als zusätzliche Service-Endpoints in ihre Architektur einbinden können, sind nicht vor der Versuchung gefeit, zunächst mit einer Quick-and-Dirty-Lösung auf den Marktdruck zu reagieren, statt auch hier auf Qualität zu achten. Mobile Lösungen und ihre Geschäftsmodelle sind in der Regel nur auf der Oberfläche schnell geplant und umgesetzt, doch der eigentliche Antrieb steckt im Backend, und hier werden für und in der Zukunft die Weichen des mobilen Erfolgs gestellt. Stichpunkte hierzu sind zum Beispiel: die Datenhaltung und Aktualität der Daten auf mobilen Geräten, Daten­sicherheit, das Einbinden von Diensten von Drittanbietern über die Cloud usw. Diese Ausgabe von Business Technology präsentiert eine Reihe von Artikel, die die architekturellen, aber auch kulturellen Herausforderungen einer mobilen IT vorstellen.

Business Technology auf dem iPad

Um noch einmal auf die Eingangsfrage zurückzukommen, wie Sie heute Morgen die ersten News gelesen haben. In Zukunft können Sie auch das Business Technology Magazin auf dem iPad lesen. Über den Apple App Store können Sie in unserer App einzelne Hefte erwerben, aber auch Jahresabonnements abschließen. Als Abonnent der gedruckten Fassung des Magazins haben Sie übrigens sofort die Möglichkeit, via Intellibook-ID sämtliche Ausgaben kostenlos auf dem iPad zu lesen. Wir freuen uns über Ihr Interesse und natürlich auch über Ihr Feedback.

schrempp_mirko_sw.tif_fmt1.pngMirko Schrempp, Redakteur

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