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Entwickler Magazin
Red Hat OpenShift vorgestellt

Applikationen effizienter entwickeln

Unternehmen können mit einer PaaS-Umgebung die Geschwindigkeit und Produktivität in ihren Entwicklungsprojekten deutlich erhöhen. Eine geeignete Plattform muss dazu Kriterien wie hohe Verfügbarkeit, automatisches Provisioning, dynamische Skalierung und den Einsatz in privaten, öffentlichen und hybriden Clouds erfüllen. All das bietet Red Hat OpenShift.

Frederik Bijlsma


Platform as a Service (PaaS) deckt ein breites Themenspektrum ab – sehr weit gefasst, ist es ein generischer Begriff für Web-APIs. Im engeren Sinne ist damit ein Set von Programmierschnittstellen für gehostete Applikationen gemeint. Red Hat versteht darunter eine konfigurierbare Black Box, die Entwicklern ermöglicht, sich auf die Erstellung, den Betrieb und die Verwaltung von Applikationen zu konzentrieren. Sie müssen sich dann nicht mehr um Infrastrukturaufgaben wie Provisionierung, Anpassung von Betriebssystem-Images, Firewall-Konfigurationen oder andere Infrastrukturaufgaben kümmern. Das Ergebnis: Die Entwickler können produktiver arbeiten. Gleichzeitig arbeiten sie auf einem System, das der Zielumgebung schon in der Entwicklung ähnlich sieht.

Einige dieser Vorteile ergeben sich daraus, dass Entwickler schneller auf die benötigten Ressourcen in einer Cloud zugreifen können. Wobei dieser Aspekt eher zu den generellen Vorteilen von Cloud Computing zählt – egal ob es sich dabei um eine Public oder gut ausgestattete Private Cloud handelt. Gerade in einer Private Cloud kommen die Stärken eines PaaS zum Zuge. Neu ist bei OpenShift, dass sich durch die Provisionierung eines Teils einer virtuellen Maschine zur Laufzeit auch eine Reihe manueller Prozesse zum Provisionieren von virtuellen Maschinen umgehen lässt. Die Neu-Provisionierung einer OpenShift-Umgebung ist nur bei größerem Anstieg der Entwicklungsprojekte nötig. Entwickler können sich damit ausschließlich auf ihre Kernaufgaben fokussieren, nämlich Applikationen mit intuitiver Benutzeroberfläche zu erstellen sowie die dazu notwendigen Datenbankarchitekturen aufzubauen.

Anfangs war PaaS nahezu ausschließlich ein Thema für Early Adopter oder für Start-up-Unternehmen, die als unabhängige Softwarefirmen anfangen und (noch) nicht über eine eigene Entwicklungsinfrastruktur verfügen. Das hat sich in der Zwischenzeit geändert, weil die PaaS-Angebote ausgereifter sind. Waren viele früher auf eine einzige Cloud-Plattform und eine geringe Auswahl an Programmiersprachen beschränkt, sind diese Einschränkungen heute nicht mehr gegeben. Red Hat OpenShift etwa unterstützt Java EE 6, Ruby, Node.js, PHP, Perl sowie Python und verfügt außerdem über Support für weit verbreitete Middleware-Komponenten wie beispielsweise JBoss; dazu kommen die Datenbanken MongoDB, MySQL und PostgreSQL sowie gängige Entwicklungstools wie Maven, Jenkins und Eclipse.

Neue Applikationen erstellen

Dieses breite Spektrum an unterstützten Programmiers...

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Red Hat OpenShift vorgestellt

Applikationen effizienter entwickeln

Unternehmen können mit einer PaaS-Umgebung die Geschwindigkeit und Produktivität in ihren Entwicklungsprojekten deutlich erhöhen. Eine geeignete Plattform muss dazu Kriterien wie hohe Verfügbarkeit, automatisches Provisioning, dynamische Skalierung und den Einsatz in privaten, öffentlichen und hybriden Clouds erfüllen. All das bietet Red Hat OpenShift.

Frederik Bijlsma


Platform as a Service (PaaS) deckt ein breites Themenspektrum ab – sehr weit gefasst, ist es ein generischer Begriff für Web-APIs. Im engeren Sinne ist damit ein Set von Programmierschnittstellen für gehostete Applikationen gemeint. Red Hat versteht darunter eine konfigurierbare Black Box, die Entwicklern ermöglicht, sich auf die Erstellung, den Betrieb und die Verwaltung von Applikationen zu konzentrieren. Sie müssen sich dann nicht mehr um Infrastrukturaufgaben wie Provisionierung, Anpassung von Betriebssystem-Images, Firewall-Konfigurationen oder andere Infrastrukturaufgaben kümmern. Das Ergebnis: Die Entwickler können produktiver arbeiten. Gleichzeitig arbeiten sie auf einem System, das der Zielumgebung schon in der Entwicklung ähnlich sieht.

Einige dieser Vorteile ergeben sich daraus, dass Entwickler schneller auf die benötigten Ressourcen in einer Cloud zugreifen können. Wobei dieser Aspekt eher zu den generellen Vorteilen von Cloud Computing zählt – egal ob es sich dabei um eine Public oder gut ausgestattete Private Cloud handelt. Gerade in einer Private Cloud kommen die Stärken eines PaaS zum Zuge. Neu ist bei OpenShift, dass sich durch die Provisionierung eines Teils einer virtuellen Maschine zur Laufzeit auch eine Reihe manueller Prozesse zum Provisionieren von virtuellen Maschinen umgehen lässt. Die Neu-Provisionierung einer OpenShift-Umgebung ist nur bei größerem Anstieg der Entwicklungsprojekte nötig. Entwickler können sich damit ausschließlich auf ihre Kernaufgaben fokussieren, nämlich Applikationen mit intuitiver Benutzeroberfläche zu erstellen sowie die dazu notwendigen Datenbankarchitekturen aufzubauen.

Anfangs war PaaS nahezu ausschließlich ein Thema für Early Adopter oder für Start-up-Unternehmen, die als unabhängige Softwarefirmen anfangen und (noch) nicht über eine eigene Entwicklungsinfrastruktur verfügen. Das hat sich in der Zwischenzeit geändert, weil die PaaS-Angebote ausgereifter sind. Waren viele früher auf eine einzige Cloud-Plattform und eine geringe Auswahl an Programmiersprachen beschränkt, sind diese Einschränkungen heute nicht mehr gegeben. Red Hat OpenShift etwa unterstützt Java EE 6, Ruby, Node.js, PHP, Perl sowie Python und verfügt außerdem über Support für weit verbreitete Middleware-Komponenten wie beispielsweise JBoss; dazu kommen die Datenbanken MongoDB, MySQL und PostgreSQL sowie gängige Entwicklungstools wie Maven, Jenkins und Eclipse.

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