Buchtipp

Lesetipp: Becoming a Better Programmer

Tam Hanna


Der Autor unterteilt sein Werk in fünf Segmente, die in Unterkapitel aufgeteilt sind. Goodliffe beginnt seine Ausführungen mit einer Betrachtung von Informationen, die im Rahmen der eigentlichen Erstellung von Code hilfreich sind. Neben einfacheren Anweisungen – Stichwort „weniger ist mehr“ – finden sich auch fortgeschrittenere Abhandlungen.Besondere Erwähnung verdient, dass das Lehrbuch auf die Arbeit in Teams eingeht. So finden sich einige Tricks zur Homogenisierung von Code, der in verschiedenen Formatierungsweisen vorliegt. Die dort enthaltenen Hinweise sparen in der Praxis jede Menge Zeit: Der beste Edit-War ist der, der aufgrund von intelligenten Codierern nicht stattfindet.Im zweiten Teil befasst sich das Werk mit philosophischen Themen, die die Softwareentwicklung mehr oder weniger direkt betreffen. Freunde von Versionskontrollsystemen werden im zwanzigsten Kapitel das eine oder andere Aha-Erlebnis haben: Goodliffe räumt mit einer Handvoll weit verbreiteten Vorurteilen gegenüber populär verwendeten Werkzeugen auf.Abschnitt Nummer drei befasst sich mit Methoden, die das persönliche Leben des Informatikers verlängern und gesünder gestalten sollen. Der Autor deckt einen breiten Rahmen von Themen ab, wobei die Bandbreite von interessant bis zu mäßig spannend reicht: Die behandelten Informationen reichen von korrekter Sitzhaltung bis zur Weiterentwicklung der Karriere.Tying up loose endsDa Code – normalerweise – von Menschen generiert wird, befasst sich der fünfte Teil des Werks mit Methoden zur Verwaltung und Kommunikation mit den mehr oder weniger freundlichen Kollegen. Aufgrund des eingeschränkten Platzes kann das Werk kein Psychologielehrbuch ersetzen. Die Lektüre ist jedoch nicht zuletzt deshalb interessant, weil das Buch Interesse an der Thematik weckt.Aus didaktischer Sicht gibt es an „Becoming a Better Programmer“ nichts auszusetzen. Das englischsprachige Werk ist auch für Nichtmuttersprachler klar verständlich und taugt als Easy-Reading-Material für den Abend oder einen Kurzstreckenflug. Am Ende jedes Kapitels finden sich ein oder mehrere Comics von bekannten Zeichnern, die in der E-Book-Version sogar vollfarbig abgebildet sind.Fazit Pete Goodliffe Becoming a Better Programmer A Handbook for People Who Care About Code 360 Seiten, 32 EuroO’Reilly, 2014ISBN 978-1491905531 Becoming a Better Programmer A Handbook for People Who Care About Code360 Seiten, 32 EuroO’Reilly, 2014ISBN 978-1491905531

Besondere Erwähnung verdient, da...

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Lesetipp: Becoming a Better Programmer

Tam Hanna


Der Autor unterteilt sein Werk in fünf Segmente, die in Unterkapitel aufgeteilt sind. Goodliffe beginnt seine Ausführungen mit einer Betrachtung von Informationen, die im Rahmen der eigentlichen Erstellung von Code hilfreich sind. Neben einfacheren Anweisungen – Stichwort „weniger ist mehr“ – finden sich auch fortgeschrittenere Abhandlungen.Besondere Erwähnung verdient, dass das Lehrbuch auf die Arbeit in Teams eingeht. So finden sich einige Tricks zur Homogenisierung von Code, der in verschiedenen Formatierungsweisen vorliegt. Die dort enthaltenen Hinweise sparen in der Praxis jede Menge Zeit: Der beste Edit-War ist der, der aufgrund von intelligenten Codierern nicht stattfindet.Im zweiten Teil befasst sich das Werk mit philosophischen Themen, die die Softwareentwicklung mehr oder weniger direkt betreffen. Freunde von Versionskontrollsystemen werden im zwanzigsten Kapitel das eine oder andere Aha-Erlebnis haben: Goodliffe räumt mit einer Handvoll weit verbreiteten Vorurteilen gegenüber populär verwendeten Werkzeugen auf.Abschnitt Nummer drei befasst sich mit Methoden, die das persönliche Leben des Informatikers verlängern und gesünder gestalten sollen. Der Autor deckt einen breiten Rahmen von Themen ab, wobei die Bandbreite von interessant bis zu mäßig spannend reicht: Die behandelten Informationen reichen von korrekter Sitzhaltung bis zur Weiterentwicklung der Karriere.Tying up loose endsDa Code – normalerweise – von Menschen generiert wird, befasst sich der fünfte Teil des Werks mit Methoden zur Verwaltung und Kommunikation mit den mehr oder weniger freundlichen Kollegen. Aufgrund des eingeschränkten Platzes kann das Werk kein Psychologielehrbuch ersetzen. Die Lektüre ist jedoch nicht zuletzt deshalb interessant, weil das Buch Interesse an der Thematik weckt.Aus didaktischer Sicht gibt es an „Becoming a Better Programmer“ nichts auszusetzen. Das englischsprachige Werk ist auch für Nichtmuttersprachler klar verständlich und taugt als Easy-Reading-Material für den Abend oder einen Kurzstreckenflug. Am Ende jedes Kapitels finden sich ein oder mehrere Comics von bekannten Zeichnern, die in der E-Book-Version sogar vollfarbig abgebildet sind.Fazit Pete Goodliffe Becoming a Better Programmer A Handbook for People Who Care About Code 360 Seiten, 32 EuroO’Reilly, 2014ISBN 978-1491905531 Becoming a Better Programmer A Handbook for People Who Care About Code360 Seiten, 32 EuroO’Reilly, 2014ISBN 978-1491905531

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