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Das war die MobileTech Conference 2013 in München

MobileTech Conference 2013


Vom 11. bis 14. März fand in München die MobileTech Conference Spring Edition statt. Und während der Rest der Republik im Schneechaos versank, ging es in der bayerischen Landeshauptstadt heiß her. Eine Geschichte voller großer Ehrungen, mobiler Trends, NFC und viel Technologie.

Seit einigen Jahren findet die Frühjahrsausgabe der MobileTech Conference im März im schönen München statt. Da man mit Traditionen nicht brechen soll, hat die Konferenz auch dieses Jahr wieder den Besucherrekord aus dem Vorjahr gebrochen: 650 Teilnehmer hatten vier Tage lang Zeit, sich intensiv mit den wohl wichtigsten aktuellen Technologien zu beschäftigen: den mobilen.

Neben dem gewohnten technischen Deep Dive in Android, iOS und Mobile Web, der seinen Höhepunkt in jeweils einem eigenständigen Expert Day für jede Technologie fand, gab es im Vorfeld der Hauptkonferenz am Dienstag und Mittwoch je einen Einsteiger-Workshop, in dem man zielsicher in die Welt des Mobile Developments eingeführt wurde. Abgerundet wurde der technische Aspekt mit Sessions zu Microsoft-Technologien und BlackBerry 10, das viel Interesse auf sich ziehen konnte. Darüber hinaus spielte die Konferenz mit ihrem Business-Track eine weitere Stärke aus: Zahlreiche Größen aus dem Business sorgten für einen tiefen Einblick in die Geheimnisse des mobilen Erfolgs.

Akzente wurden dabei viele gesetzt, über alle Teilbereiche hinweg. Exemplarisch wollen wir drei Highlights hervorheben.

Big in Japan

Es gibt Technologien, die seit Jahren auf ihren großen Durchbruch warten. Augmented Reality beispielsweise oder Near Field Communication, kurz NFC. Zumindest in Deutschland wartet man noch darauf – in Japan sieht das schon ganz anders aus, was Gregor Hohpe in seiner Keynote „Near Field Communication in Japan“ auf der MTC 2013 eindrucksvoll bewiesen hat.

Im Land der aufgehenden Sonne gibt es über 100 Millionen Mobiltelefone, 65 Millionen davon mit dem begehrten NFC-Chip ausgestattet. Auf einen Einwohner kommen im Schnitt über zwei NFC-Karten, über eine Million Stationen locken mit unterschiedlichsten Diensten und Gamification-Elementen, stets auf der Jagd nach Daten. Kein Wunder also, dass die ohnehin technikbegeisterten Asiaten ihren Spieltrieb mit ihren Gadgets noch weiter befeuern. Handys und Smartphones sind Lifestyleutensilien, werden mit Plastikfiguren behängt, mit ausgefallenen Cases personalisiert. In Japan ist das mobile Device bereits das, was es sich im Rest der Welt anschickt zu werden: Es ist Teil des Menschen, der ...

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