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Teil 1: Tipps für ein gesundes Entwicklerleben

Work-Life-Balance: Bewegung und Schlaf


Einen Ausgleich zur Arbeit braucht jeder – auch Softwareentwickler. In der neuen Reihe „Tipps für ein gesundes Entwicklerleben“ soll es genau darum gehen. Den Anfang machen dabei die Themen Bewegung und Schlaf – denn ohne die geht es bei einer gesunden Work-Life-Balance kaum.

Der Tennisarm war gestern, heute schmerzt der Mausarm. Und der Rücken erst, vom ständigen Sitzen vor dem Bildschirm! Wie soll das erst in zehn Jahren sein? Außerdem schlägt der viele Kaffee auch ein bisschen auf den Magen, und das schlechte Licht, das macht ja schon mal Kopfschmerzen … Wer als Entwickler viele Stunden vor dem Bildschirm sitzt, aber langfristig gut in seinem Job sein will, sollte sich frühzeitig um die Gesundheit kümmern.

Bewegung tut gut

Softwareentwickler müssen normalerweise nicht schwer heben oder große Strecken zu Fuß bewältigen. Insofern spielt die körperliche Fitness in diesem Berufsbild nur eine untergeordnete Rolle. Das könnte aber ein Fehler sein – regelmäßige Bewegung kann nämlich auch in einem Bürojob langfristig vielen Problemen vorbeugen. Dabei muss das alles nicht einmal aufwändig sein. Für den Anfang ist es schon eine gute Idee, nicht den Messenger zu benutzen, um dem Kollegen drei Zimmer weiter eine Frage zu stellen. Einfach selbst aufstehen, strecken und dann kurz rübergehen – und schon ist ein bisschen mehr Bewegung in den Alltag integriert. Stresst das Softwareprojekt gerade zu sehr? Das ist eine gute Gelegenheit, etwas Dampf abzulassen! Einfach ein wenig auf der Stelle joggen oder den Frust auf einer Runde durch den Flur rauslassen. Dabei können ruhig die Fäuste in die Luft gereckt werden, das macht es noch besser, weil die Bewegung den Kreislauf aktiviert und die Wirbelsäule dabei gestreckt wird.

Aber zugegeben, das ist dann schon relativ auffällig. Es reicht auch, einfach mal für einige Minuten aufzustehen, beispielsweise, um einen ausgedruckten Text zu lesen. Der Kreislauf kommt dabei ebenfalls in Schwung, der Rücken wird gestreckt. Und dann noch kurz ein paarmal auf die Zehenspitzen stellen, fertig ist die kleine Bewegungspause. Insofern können wohl auch die Standup-Meetings der agilen Arbeitsweise als durchaus förderlich für die Gesundheit der Mitarbeiter angesehen werden.

Pausen aktiv nutzen

Aufstehen und zehn Minuten spazieren gehen, statt die Mittagspause sitzend zu verbringen, ist auch eine klasse Sache. Die frische Luft und das bisschen Bewegung tun dem Körper gut – und erfrischen den Geist. Dadurch können ganz neue Ideen und Sichtweis...

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