Teil 2: Die Basics: Variablen, Datentypen, Ablaufstruk- turen, Algorithmen

Systematisch geht es weiter

Veikko Krypczyk, Elena Bochkor


Programmierung basiert im Wesentlichen darauf, den richtigen Aufbau des Programms zu wählen (Architektur) und innerhalb dieser Struktur die Lösungen für die Problemstellung richtig, effizient, wartungsfreundlich und gemäß den neuesten Erkenntnissen der Informatik umzusetzen. Um Programme zu erstellen, die diesen Anforderungen genügen, ist es zunächst die Aufgabe des (angehenden) Programmierers, sich mit den Basics der gewählten Programmiersprache vertraut zu machen. In einem bestimmten Umfang kann dieses Grundlagenwissen durch das Studium von Fachliteratur und die Teilnahme an Seminaren erarbeitet werden; der Großteil ist jedoch Erfahrungswissen, das sich bei der Lösung konkreter Problemstellungen ergibt.

Deshalb möchten wir den Leser fortlaufend motivieren, hier dargestelltes Wissen an eigenständigen Beispielen nachzuvollziehen, es zu erweitern und auch bewusst andere Lösungsansätze auszuprobieren. In diesem Teil der Serie (Kasten: „Artikelserie“) werden die Grundlagen der Programmiersprache C# – Variablen, Datentypen, Ablaufstrukturen und Algorithmen – in kompakter Form vorgestellt. Vieles davon lässt sich auch auf andere Programmiersprachen und Systemumgebungen außerhalb von .NET übertragen.

ArtikelserieTeil 1: Einführung: Programmentwicklung, Sprachen, EntwicklungsumgebungTeil 2: Basics: Variablen, Datentypen, Ablaufstrukturen, AlgorithmenTeil 3: Objektorientierung: Klassen, Eigenschaften, Methoden, Ereignisse, VererbungTeil 4: User Interface: Design aus technischer PerspektiveTeil 5: Architektur: Anwendungsschichten und Kopplung, Model-View-Controller-MusterTeil 6: Daten: Datenmodellierung, Datenbanken (Dateisystem, Server, Cloud)

Basics

Wie in anderen Programmiersprachen auch, besteht ein Programm in C# aus einzelnen Befehlen bzw. Anweisungen, die nach bestimmten Regeln im Quelltext notiert werden. Die Gesamtheit dieser Regeln wird als Syntax bezeichnet. Dabei ist zu beachten, dass jede Anweisung – im Regelfall sollte pro Quelltextzeile nur eine Anweisung notiert werden – mit einem Semikolon abgeschlossen wird. Zeilenumbrüche, Leerzeichen und Tabulatoren haben für den Compiler in C# keine Bedeutung, was in anderen Sprachen wie zum Beispiel F# anders ist. Dennoch können solche Elemente für die Formatierung des Quelltexts mit dem Ziel einer verbesserten Lesbarkeit eingesetzt werden. Um die Formatierung des Quellcodes muss man sich im Regelfall keine Gedanken machen; das erledigt Visual Studio automatisiert. Sobald eine Anweisung als syntaktisch fehler...

Teil 2: Die Basics: Variablen, Datentypen, Ablaufstruk- turen, Algorithmen

Systematisch geht es weiter

Veikko Krypczyk, Elena Bochkor


Programmierung basiert im Wesentlichen darauf, den richtigen Aufbau des Programms zu wählen (Architektur) und innerhalb dieser Struktur die Lösungen für die Problemstellung richtig, effizient, wartungsfreundlich und gemäß den neuesten Erkenntnissen der Informatik umzusetzen. Um Programme zu erstellen, die diesen Anforderungen genügen, ist es zunächst die Aufgabe des (angehenden) Programmierers, sich mit den Basics der gewählten Programmiersprache vertraut zu machen. In einem bestimmten Umfang kann dieses Grundlagenwissen durch das Studium von Fachliteratur und die Teilnahme an Seminaren erarbeitet werden; der Großteil ist jedoch Erfahrungswissen, das sich bei der Lösung konkreter Problemstellungen ergibt.

Deshalb möchten wir den Leser fortlaufend motivieren, hier dargestelltes Wissen an eigenständigen Beispielen nachzuvollziehen, es zu erweitern und auch bewusst andere Lösungsansätze auszuprobieren. In diesem Teil der Serie (Kasten: „Artikelserie“) werden die Grundlagen der Programmiersprache C# – Variablen, Datentypen, Ablaufstrukturen und Algorithmen – in kompakter Form vorgestellt. Vieles davon lässt sich auch auf andere Programmiersprachen und Systemumgebungen außerhalb von .NET übertragen.

ArtikelserieTeil 1: Einführung: Programmentwicklung, Sprachen, EntwicklungsumgebungTeil 2: Basics: Variablen, Datentypen, Ablaufstrukturen, AlgorithmenTeil 3: Objektorientierung: Klassen, Eigenschaften, Methoden, Ereignisse, VererbungTeil 4: User Interface: Design aus technischer PerspektiveTeil 5: Architektur: Anwendungsschichten und Kopplung, Model-View-Controller-MusterTeil 6: Daten: Datenmodellierung, Datenbanken (Dateisystem, Server, Cloud)

Basics

Wie in anderen Programmiersprachen auch, besteht ein Programm in C# aus einzelnen Befehlen bzw. Anweisungen, die nach bestimmten Regeln im Quelltext notiert werden. Die Gesamtheit dieser Regeln wird als Syntax bezeichnet. Dabei ist zu beachten, dass jede Anweisung – im Regelfall sollte pro Quelltextzeile nur eine Anweisung notiert werden – mit einem Semikolon abgeschlossen wird. Zeilenumbrüche, Leerzeichen und Tabulatoren haben für den Compiler in C# keine Bedeutung, was in anderen Sprachen wie zum Beispiel F# anders ist. Dennoch können solche Elemente für die Formatierung des Quelltexts mit dem Ziel einer verbesserten Lesbarkeit eingesetzt werden. Um die Formatierung des Quellcodes muss man sich im Regelfall keine Gedanken machen; das erledigt Visual Studio automatisiert. Sobald eine Anweisung als syntaktisch fehler...

Neugierig geworden?


   
Loading...

Angebote für Teams

Für Firmen haben wir individuelle Teamlizenzen. Wir erstellen Ihnen gerne ein passendes Angebot.

Das Library-Modell:
IP-Zugang

Das Company-Modell:
Domain-Zugang