© Liashko/Shutterstock.com
Entwickler Magazin
Teil 2: Die Hardware- und Befehlswelt der PICAXE-Plattform im Detail

Neuland für alle

Um erfolgreich Internet-of-Things-Projekte zu entwickeln, muss man über solide Kenntnisse in der Embedded-Programmierung und Elektronik verfügen. Mithilfe des PICAXE-Projekts kann man in beide Bereiche einsteigen und dabei noch Spaß haben.

Veikko Krypczyk, Elena Bochkor


ArtikelserieTeil 1: Mikrocontroller und die Lernplattform PICAXETeil 2: Die Hardware- und Befehlswelt der PICAXE-Plattform im Detail

Softwareentwickler können Programme schreiben, Elektroniker sind fit im Entwickeln von Schaltungen. Für Embedded- und Internet-of-Things-(IoT-)Projekte muss man beide Bereiche beherrschen. Da die meisten Leser dieser Zeitschrift in der Programmierung von Software zuhause sind, dürften die größten Hürden im Bereich der praktischen Elektronik zu überwinden sein. Lernplattformen wie PICAXE sind dazu konzipiert, spielerisch und mit Spaß in die Materie hineinzufinden. Im ersten Teil unserer Miniserie haben wir das PICAXE-Projekt vorgestellt. Dabei haben wir ein erstes Beispielprojekt in Form einer blinkenden LED realisiert. Damit es nicht beim „Hello World“ der Embedded-Programmierung bleibt, steigen wir im zweiten Teil tiefer in die Sache ein. Es stehen die folgenden Themen auf der Agenda (siehe auch Textkasten „Artikelserie“):

Experimente: Über den I/O-Port wird zusätzliche Hardware – von der LED über Minidisplays bis hin zum Motor – direkt oder indirekt an den Mikrocontroller angeschlossen. Das Feld reicht vom Einsatz einer Experimentierplatine bis hin zur Anfertigung einer speziellen Leiterplatte. Wir geben einen Überblick über die möglichen Optionen.Zusatzmodule: Für die PICAXE-Lernplattform ist eine Vielzahl von Zusatzmodulen erhältlich. Man muss also nicht alles selbst bauen. Wir stellen interessante Erweiterungen vor und liefern damit Impulse für eigene Experimente und Ideen. Der hauptsächliche Vorteil vom Einsatz fertiger Module besteht darin, schnell und unkompliziert zu experimentieren und zu sichtbaren Ergebnissen zu gelangen. Interfacebeschaltung: Die Basis eines jeden IoT-Projekts ist die Kommunikation der Hardware mit ihrer Umwelt. Dabei sind Zustände (zum Beispiel Umweltdaten) über Sensoren zu messen und an den Mikrocontroller weiterzuleiten. Mittels Software erfolgt im nächsten Schritt eine möglichst geschickte und intelligente Auswertung der Signale, bevor wiederum über Steuersignale mit der Außenwelt kommuniziert wird. Dazu sind die Ein- und Ausgänge des Mikrocontrollers zu beschalten. Wir stellen wichtige Basisschaltungen vor.Programmierung: Auch wenn die Programmierung eines PICAXE-Mikrocontrollers nicht äußert kompliziert ist, muss man sich damit beschäftigen. Programmiersprachen und Entwicklungstools im Embedded-Bereich haben nicht den gleichen Komfort, wie er heute bei der klassischen Softwareentwicklung ü...

Entwickler Magazin
Teil 2: Die Hardware- und Befehlswelt der PICAXE-Plattform im Detail

Neuland für alle

Um erfolgreich Internet-of-Things-Projekte zu entwickeln, muss man über solide Kenntnisse in der Embedded-Programmierung und Elektronik verfügen. Mithilfe des PICAXE-Projekts kann man in beide Bereiche einsteigen und dabei noch Spaß haben.

Veikko Krypczyk, Elena Bochkor


ArtikelserieTeil 1: Mikrocontroller und die Lernplattform PICAXETeil 2: Die Hardware- und Befehlswelt der PICAXE-Plattform im Detail

Softwareentwickler können Programme schreiben, Elektroniker sind fit im Entwickeln von Schaltungen. Für Embedded- und Internet-of-Things-(IoT-)Projekte muss man beide Bereiche beherrschen. Da die meisten Leser dieser Zeitschrift in der Programmierung von Software zuhause sind, dürften die größten Hürden im Bereich der praktischen Elektronik zu überwinden sein. Lernplattformen wie PICAXE sind dazu konzipiert, spielerisch und mit Spaß in die Materie hineinzufinden. Im ersten Teil unserer Miniserie haben wir das PICAXE-Projekt vorgestellt. Dabei haben wir ein erstes Beispielprojekt in Form einer blinkenden LED realisiert. Damit es nicht beim „Hello World“ der Embedded-Programmierung bleibt, steigen wir im zweiten Teil tiefer in die Sache ein. Es stehen die folgenden Themen auf der Agenda (siehe auch Textkasten „Artikelserie“):

Experimente: Über den I/O-Port wird zusätzliche Hardware – von der LED über Minidisplays bis hin zum Motor – direkt oder indirekt an den Mikrocontroller angeschlossen. Das Feld reicht vom Einsatz einer Experimentierplatine bis hin zur Anfertigung einer speziellen Leiterplatte. Wir geben einen Überblick über die möglichen Optionen.Zusatzmodule: Für die PICAXE-Lernplattform ist eine Vielzahl von Zusatzmodulen erhältlich. Man muss also nicht alles selbst bauen. Wir stellen interessante Erweiterungen vor und liefern damit Impulse für eigene Experimente und Ideen. Der hauptsächliche Vorteil vom Einsatz fertiger Module besteht darin, schnell und unkompliziert zu experimentieren und zu sichtbaren Ergebnissen zu gelangen. Interfacebeschaltung: Die Basis eines jeden IoT-Projekts ist die Kommunikation der Hardware mit ihrer Umwelt. Dabei sind Zustände (zum Beispiel Umweltdaten) über Sensoren zu messen und an den Mikrocontroller weiterzuleiten. Mittels Software erfolgt im nächsten Schritt eine möglichst geschickte und intelligente Auswertung der Signale, bevor wiederum über Steuersignale mit der Außenwelt kommuniziert wird. Dazu sind die Ein- und Ausgänge des Mikrocontrollers zu beschalten. Wir stellen wichtige Basisschaltungen vor.Programmierung: Auch wenn die Programmierung eines PICAXE-Mikrocontrollers nicht äußert kompliziert ist, muss man sich damit beschäftigen. Programmiersprachen und Entwicklungstools im Embedded-Bereich haben nicht den gleichen Komfort, wie er heute bei der klassischen Softwareentwicklung ü...

Neugierig geworden?


   
Loading...

Angebote für Teams

Für Firmen haben wir individuelle Teamlizenzen. Wir erstellen Ihnen gerne ein passendes Angebot.

Das Library-Modell:
IP-Zugang

Das Company-Modell:
Domain-Zugang