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Entwickler Magazin
Ein Blick auf die Galeriefunktion von WordPress

Kunstwerke

Dass man mit WordPress Bilder in seine Beiträge und Seiten einfügen kann, ohne dabei auf Plug-ins zurückzugreifen, ist bekannt [1]. Es scheint aber weniger bekannt zu sein, dass man auch Galerien mit WordPress-eigenen Mitteln einfügen kann. Das heißt, es sind keine Plug-ins dafür notwendig!

Vladimir Simović


Leider denken allerdings viele Websitebetreiber, dass man für die Präsentation von Galerien spezielle Plug-ins benötigt. Das führt in der Praxis oft zum Einsatz von völlig überdimensionierten Plug-ins, die Nutzer in der Bedienung oft überfordern und letztlich dazu führen, dass man Galerien als etwas „wahnsinnig Kompliziertes“ ansieht, das man besser nicht nutzt. Das ist sehr schade, denn Galerien bieten eine gute Möglichkeit, Bilder zu präsentieren.

HinweisGalerie-Plug-ins haben selbstverständlich ihre Berechtigung, und insbesondere das weitverbreitete Plug-in NextGEN Gallery [2] bietet wunderbare Möglichkeiten, Galerien zu erstellen, zu verwalten und zu präsentieren – für die meisten Bedürfnisse bietet das Plug-in jedoch zu viel. Die WordPress-eigene Galeriefunktion reicht meist aus.

Galerien erstellen

Im Folgenden möchte ich erläutern, wie man eine Galerie in einen Beitrag einfügt – ganz ohne Plug-in.

Bilder auswählen

Möchte man in einen Beitrag mehrere Bilder in einer Galerie – also zusammenhängend – einfügen, so muss man die gewünschten Bilder zunächst auswählen. Dies geschieht entweder in der Mediathek oder aber unmittelbar nach dem Hochladen von Bildern. Dann klickt man links auf den Link Galerie erstellen.

Abb. 1: Bilder für eine Galerie auswählen

Das muss man dann noch mit einem Klick auf den Button Neue Galerie erstellen (rechts unten) bestätigen. Spätestens jetzt sollte man die Bilder mit den gewünschten Angaben (Anhang-Details: Titel, Bildunterschrift, Alternativtext, Beschreibung) versehen. Dazu muss das jeweilige Bild aktiviert werden (Abb. 2). Folgende Angaben gibt es:

URL: Hier finden Sie den Pfad zum genutzten Bild (kann nicht bearbeitet werden).Titel: Hier setzt WordPress automatisch den Dateinamen ein. Seit WordPress 3.5 nutzt WordPress diese Angabe als alt-Text, falls kein eigentlicher Alternativtext eingegeben wird. Es ist also sinnvoll, diesen Text anzupassen.Bildunterschrift: Dieser Text wird als so genannte Cap­tion [3] unterhalb des Bildes angezeigt. Er ist optional.Alternativtext: Dieser Text wird angezeigt, wenn das Bild nicht geladen werden kann. Sollte hier nichts stehen, greift WordPress auf den Titel zurück und zeigt ihn als Alternative zum Bild an. Beschreibung: Die Beschreibung eines Bilds wird auf seiner jeweiligen Anhangseite angezeigt. Sie wird nur angezeigt, wenn das Bild (entweder alleine oder als Teil einer Galerie) darauf verlinkt ist.

Danach folgen die Einstellungen für die Galerie.

Abb. 2: ­Anhangdetails bearbeiten

Galeriee...

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Ein Blick auf die Galeriefunktion von WordPress

Kunstwerke

Dass man mit WordPress Bilder in seine Beiträge und Seiten einfügen kann, ohne dabei auf Plug-ins zurückzugreifen, ist bekannt [1]. Es scheint aber weniger bekannt zu sein, dass man auch Galerien mit WordPress-eigenen Mitteln einfügen kann. Das heißt, es sind keine Plug-ins dafür notwendig!

Vladimir Simović


Leider denken allerdings viele Websitebetreiber, dass man für die Präsentation von Galerien spezielle Plug-ins benötigt. Das führt in der Praxis oft zum Einsatz von völlig überdimensionierten Plug-ins, die Nutzer in der Bedienung oft überfordern und letztlich dazu führen, dass man Galerien als etwas „wahnsinnig Kompliziertes“ ansieht, das man besser nicht nutzt. Das ist sehr schade, denn Galerien bieten eine gute Möglichkeit, Bilder zu präsentieren.

HinweisGalerie-Plug-ins haben selbstverständlich ihre Berechtigung, und insbesondere das weitverbreitete Plug-in NextGEN Gallery [2] bietet wunderbare Möglichkeiten, Galerien zu erstellen, zu verwalten und zu präsentieren – für die meisten Bedürfnisse bietet das Plug-in jedoch zu viel. Die WordPress-eigene Galeriefunktion reicht meist aus.

Galerien erstellen

Im Folgenden möchte ich erläutern, wie man eine Galerie in einen Beitrag einfügt – ganz ohne Plug-in.

Bilder auswählen

Möchte man in einen Beitrag mehrere Bilder in einer Galerie – also zusammenhängend – einfügen, so muss man die gewünschten Bilder zunächst auswählen. Dies geschieht entweder in der Mediathek oder aber unmittelbar nach dem Hochladen von Bildern. Dann klickt man links auf den Link Galerie erstellen.

Abb. 1: Bilder für eine Galerie auswählen

Das muss man dann noch mit einem Klick auf den Button Neue Galerie erstellen (rechts unten) bestätigen. Spätestens jetzt sollte man die Bilder mit den gewünschten Angaben (Anhang-Details: Titel, Bildunterschrift, Alternativtext, Beschreibung) versehen. Dazu muss das jeweilige Bild aktiviert werden (Abb. 2). Folgende Angaben gibt es:

URL: Hier finden Sie den Pfad zum genutzten Bild (kann nicht bearbeitet werden).Titel: Hier setzt WordPress automatisch den Dateinamen ein. Seit WordPress 3.5 nutzt WordPress diese Angabe als alt-Text, falls kein eigentlicher Alternativtext eingegeben wird. Es ist also sinnvoll, diesen Text anzupassen.Bildunterschrift: Dieser Text wird als so genannte Cap­tion [3] unterhalb des Bildes angezeigt. Er ist optional.Alternativtext: Dieser Text wird angezeigt, wenn das Bild nicht geladen werden kann. Sollte hier nichts stehen, greift WordPress auf den Titel zurück und zeigt ihn als Alternative zum Bild an. Beschreibung: Die Beschreibung eines Bilds wird auf seiner jeweiligen Anhangseite angezeigt. Sie wird nur angezeigt, wenn das Bild (entweder alleine oder als Teil einer Galerie) darauf verlinkt ist.

Danach folgen die Einstellungen für die Galerie.

Abb. 2: ­Anhangdetails bearbeiten

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