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Entwickler Magazin
WordPress im Affiliate-Marketing einsetzen

Partner fürs Leben

Eine eigene Website ist der häufigste Weg, mit dem Affiliate-Marketing zu beginnen. Dafür gibt es allerdings viele verschiedene Möglichkeiten, denn es gibt auch sehr unterschiedliche Affiliate-Websitearten. WordPress ist mittlerweile auch unter Affiliates sehr beliebt und wird oft eingesetzt. Doch ist das wirklich sinnvoll, und wo liegen die Vor- und Nachteile von WordPress für Affiliates?

Peer Wandiger


Des Weiteren behandele ich im folgenden Artikel wichtige Plug-ins für Affiliates, passende Layoutvorlagen und zeige, wie man Affiliate-Links in WordPress einbauen kann. Doch zunächst sollten wir uns um einige Grundlagen kümmern.

Bevor es losgeht

Bevor du dir überhaupt Gedanken darüber machen solltest, wie du deine Affiliate-Website mit WordPress umsetzt, solltest du ein paar Vorarbeiten beendet haben. So ist es z. B. sehr wichtig, dass du dir bereits ein Thema ausgesucht hast, das drei wichtige Anforderungen erfüllt.

Suchvolumen: Es sollten genügend Menschen in Google nach dem Thema suchen. Doch was heißt „genügend“? Mit einem Tool wie dem Google-AdWords-Keyword-Planer oder www.kwfinder.com kann man einzelne Begriffe analysieren. Je mehr Suchen dafür im Monat angezeigt werden, umso besser. Mindestens 5 000 sollten es aber sein.

Konkurrenz: Die Konkurrenz sollte nicht so stark sein, damit man gute Chancen hat, mit dem Haupt-Keyword des Themas in die Top 3 in Google vorzustoßen – nur das bringt wirklich viele Besucher. Die Konkurrenz zu beurteilen, ist aber nicht so einfach. Als Faustregel gilt hier: Je größer und allgemeiner die Websites in den Google Top 10 sind, desto einfacher ist es meist, mit einer spezialisierten Affiliate-Website dort zu ranken. Alternativ kann man mit einem Tool wie Market Samurai die Konkurrenz sehr schön analysieren.

Monetarisierung: Der dritte wichtige Faktor sind natürlich die Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Man sollte sicherstellen, dass es mehrere passende Partnerprogramme mit guten Konditionen für das Thema gibt.

Sind das alle notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Affiliate-Website? Im Grunde schon. Allerdings hilft es sehr, Leidenschaft für das gewählte Thema mitzubringen, Spaß am Schreiben von Artikeln zu haben und ein gewisses technisches Verständnis für Websites zu besitzen. Sind all diese Faktoren vorhanden, kann es mit der Erstellung der Website losgehen.

WordPress-Grundlagen

Die ersten Fragen, die sich stellen, lauten: Warum WordPress für eine Affiliate-Website? Ist das nicht eine Blogsoftware? Das ist grundsätzlich korrekt. Zumindest ist WordPress als Blogsoftware gestartet, hat sich in den letzten Jahren aber zum vollwertigen Content-Management-System weiterentwickelt, sodass heute alle möglichen Arten von Websites mit WordPress umgesetzt werden. In Tabelle 1 habe ich die wichtigsten Vor- und Nachteile von WordPress zusammengetragen.

VorteileNachteileWordPress ist einfach zu nutzen, selbst Einsteiger kommen d...

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WordPress im Affiliate-Marketing einsetzen

Partner fürs Leben

Eine eigene Website ist der häufigste Weg, mit dem Affiliate-Marketing zu beginnen. Dafür gibt es allerdings viele verschiedene Möglichkeiten, denn es gibt auch sehr unterschiedliche Affiliate-Websitearten. WordPress ist mittlerweile auch unter Affiliates sehr beliebt und wird oft eingesetzt. Doch ist das wirklich sinnvoll, und wo liegen die Vor- und Nachteile von WordPress für Affiliates?

Peer Wandiger


Des Weiteren behandele ich im folgenden Artikel wichtige Plug-ins für Affiliates, passende Layoutvorlagen und zeige, wie man Affiliate-Links in WordPress einbauen kann. Doch zunächst sollten wir uns um einige Grundlagen kümmern.

Bevor es losgeht

Bevor du dir überhaupt Gedanken darüber machen solltest, wie du deine Affiliate-Website mit WordPress umsetzt, solltest du ein paar Vorarbeiten beendet haben. So ist es z. B. sehr wichtig, dass du dir bereits ein Thema ausgesucht hast, das drei wichtige Anforderungen erfüllt.

Suchvolumen: Es sollten genügend Menschen in Google nach dem Thema suchen. Doch was heißt „genügend“? Mit einem Tool wie dem Google-AdWords-Keyword-Planer oder www.kwfinder.com kann man einzelne Begriffe analysieren. Je mehr Suchen dafür im Monat angezeigt werden, umso besser. Mindestens 5 000 sollten es aber sein.

Konkurrenz: Die Konkurrenz sollte nicht so stark sein, damit man gute Chancen hat, mit dem Haupt-Keyword des Themas in die Top 3 in Google vorzustoßen – nur das bringt wirklich viele Besucher. Die Konkurrenz zu beurteilen, ist aber nicht so einfach. Als Faustregel gilt hier: Je größer und allgemeiner die Websites in den Google Top 10 sind, desto einfacher ist es meist, mit einer spezialisierten Affiliate-Website dort zu ranken. Alternativ kann man mit einem Tool wie Market Samurai die Konkurrenz sehr schön analysieren.

Monetarisierung: Der dritte wichtige Faktor sind natürlich die Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Man sollte sicherstellen, dass es mehrere passende Partnerprogramme mit guten Konditionen für das Thema gibt.

Sind das alle notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Affiliate-Website? Im Grunde schon. Allerdings hilft es sehr, Leidenschaft für das gewählte Thema mitzubringen, Spaß am Schreiben von Artikeln zu haben und ein gewisses technisches Verständnis für Websites zu besitzen. Sind all diese Faktoren vorhanden, kann es mit der Erstellung der Website losgehen.

WordPress-Grundlagen

Die ersten Fragen, die sich stellen, lauten: Warum WordPress für eine Affiliate-Website? Ist das nicht eine Blogsoftware? Das ist grundsätzlich korrekt. Zumindest ist WordPress als Blogsoftware gestartet, hat sich in den letzten Jahren aber zum vollwertigen Content-Management-System weiterentwickelt, sodass heute alle möglichen Arten von Websites mit WordPress umgesetzt werden. In Tabelle 1 habe ich die wichtigsten Vor- und Nachteile von WordPress zusammengetragen.

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