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Entwickler Magazin
Das React-Ökosystem im Überblick

Quer durch die Webwelt

React ist für sich allein genommen ausreichend für einfache Webanwendungen. Wer mehr aus einem React-Projekt machen möchte, dem steht ein reiches Ökosystem zur Verfügung. Ob für das Styling von Komponenten oder das Routing: Für alles gibt es eine Bibliothek. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die vielfältigen Optionen zur Erweiterung von React.

Robin Wieruch


React fokussiert sich auf den View-Layer in Webapplikationen und wird als Basis zur Erstellung von User Interfaces mit Komponenten genutzt. Oft wird React nachgesagt, dass es alleine ausreichend sei, um Webanwendungen zu erstellen. Wie ich in meinem eigenen Buch „The Road to Learn React“ [1] zeige, kann dies wirklich so umgesetzt werden. Vor allem um React zu erlernen, ist es von Vorteil, sich nur auf React zu konzentrieren, aber auch in kleineren Anwendungen kann es vollkommen ausreichend sein, nur React zu benutzen. Wenn es aber um die Implementierung einer größeren und komplexeren Anwendung geht, braucht man doch noch ein paar weitere Bibliotheken rund um React.

Entwickler, die zuvor mit Frameworks wie Angular oder Ember gearbeitet haben, tun sich oft schwer damit, die nötigen Bibliotheken zu identifizieren, die für eine technisch ausgefeilte Webanwendung auf Basis von React notwendig sind. Wer vorher mit einem Framework gearbeitet hat, ist daran gewöhnt, dass alle Funktionen unmittelbar verfügbar sind. Daran zeigt sich, dass React einfach nur eine Bibliothek für den View-Layer ist. Demnach muss man sich selbst um alle anderen Bibliotheken kümmern. Das ist aber auch einer der zentralen Vorteile von React. Es ermöglicht eine flexible Auswahl der weiteren Bibliotheken, die man seiner Anwendung hinzufügt. Man selbst bleibt aber unabhängig von einem Framework.

React mit seinem Ökosystem ist eine Art flexibles Framework. Man selbst sucht Bibliotheken aus, die zum Kern der Anwendung hinzugefügt werden können. Der folgende Artikel stellt eine subjektive Auswahl dieser Bibliotheken in verschiedenen Themenbereichen vor, die nützlich für kleinere, aber auch komplexe React-Anwendungen sind. Natürlich muss am Ende jeder selbst seine Wahl treffen und das passende Set an Bibliotheken für seine Zwecke zusammenstellen. Die hier vorgestellte Auswahl soll vor allem Einsteigern ins React-Ökosystem einen Überblick über die verschiedenen Optionen geben.

Die Wahl des richtigen Starter-Projekts

Die Entscheidung für das richtige Starter-Projekt, auch Boilerplate-Projekt genannt, für eine React-Anwendung fällt vielen Entwicklern schwer. In der modernen Webentwicklung hört man schnell von Tools wie Babel und webpack. Etliche Boilerplate-Projekte für React stehen online zur Auswahl, und jedes davon ist auf einen bestimmten Anwendungsfall zugeschnitten und benutzt verschiedenste Konfigurationen beispielsweise für Babel und webpack. Die Auswahl reicht von minimalistischen Ansätzen b...

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Das React-Ökosystem im Überblick

Quer durch die Webwelt

React ist für sich allein genommen ausreichend für einfache Webanwendungen. Wer mehr aus einem React-Projekt machen möchte, dem steht ein reiches Ökosystem zur Verfügung. Ob für das Styling von Komponenten oder das Routing: Für alles gibt es eine Bibliothek. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die vielfältigen Optionen zur Erweiterung von React.

Robin Wieruch


React fokussiert sich auf den View-Layer in Webapplikationen und wird als Basis zur Erstellung von User Interfaces mit Komponenten genutzt. Oft wird React nachgesagt, dass es alleine ausreichend sei, um Webanwendungen zu erstellen. Wie ich in meinem eigenen Buch „The Road to Learn React“ [1] zeige, kann dies wirklich so umgesetzt werden. Vor allem um React zu erlernen, ist es von Vorteil, sich nur auf React zu konzentrieren, aber auch in kleineren Anwendungen kann es vollkommen ausreichend sein, nur React zu benutzen. Wenn es aber um die Implementierung einer größeren und komplexeren Anwendung geht, braucht man doch noch ein paar weitere Bibliotheken rund um React.

Entwickler, die zuvor mit Frameworks wie Angular oder Ember gearbeitet haben, tun sich oft schwer damit, die nötigen Bibliotheken zu identifizieren, die für eine technisch ausgefeilte Webanwendung auf Basis von React notwendig sind. Wer vorher mit einem Framework gearbeitet hat, ist daran gewöhnt, dass alle Funktionen unmittelbar verfügbar sind. Daran zeigt sich, dass React einfach nur eine Bibliothek für den View-Layer ist. Demnach muss man sich selbst um alle anderen Bibliotheken kümmern. Das ist aber auch einer der zentralen Vorteile von React. Es ermöglicht eine flexible Auswahl der weiteren Bibliotheken, die man seiner Anwendung hinzufügt. Man selbst bleibt aber unabhängig von einem Framework.

React mit seinem Ökosystem ist eine Art flexibles Framework. Man selbst sucht Bibliotheken aus, die zum Kern der Anwendung hinzugefügt werden können. Der folgende Artikel stellt eine subjektive Auswahl dieser Bibliotheken in verschiedenen Themenbereichen vor, die nützlich für kleinere, aber auch komplexe React-Anwendungen sind. Natürlich muss am Ende jeder selbst seine Wahl treffen und das passende Set an Bibliotheken für seine Zwecke zusammenstellen. Die hier vorgestellte Auswahl soll vor allem Einsteigern ins React-Ökosystem einen Überblick über die verschiedenen Optionen geben.

Die Wahl des richtigen Starter-Projekts

Die Entscheidung für das richtige Starter-Projekt, auch Boilerplate-Projekt genannt, für eine React-Anwendung fällt vielen Entwicklern schwer. In der modernen Webentwicklung hört man schnell von Tools wie Babel und webpack. Etliche Boilerplate-Projekte für React stehen online zur Auswahl, und jedes davon ist auf einen bestimmten Anwendungsfall zugeschnitten und benutzt verschiedenste Konfigurationen beispielsweise für Babel und webpack. Die Auswahl reicht von minimalistischen Ansätzen b...

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