Die Community-Cloud

The Open Platform as a Service

Stephan Müller, Eberhard Wolff


Auch sonst ist Cloud Foundry die etwas andere PaaS. Es bietet Entwicklern die Möglichkeit, sich auf das Schreiben von Anwendungen zu konzentrieren, ohne sich zu viele Gedanken um Laufzeitumgebung oder Hardware zu machen. Anwendungen können nicht nur lokal auf einer Laufzeitumgebung getestet werden, sondern ohne jegliche Anpassungen in einer Test- oder einer Produktionsumgebung ausgerollt werden. Es entfallen die sonst notwendigen Konfigurationsänderungen, damit nicht die Produktionsdatenbank in der Testumgebung genutzt wird. Darüber hinaus bietet Cloud Foundry jedem Entwickler die Freiheit zu wählen – sei es die Programmiersprache, das Framework, die Datenbank oder die Cloud.

Trotz seiner vergleichsweise kurzen Geschichte kann Cloud Foundry auf eine beachtliche Entwicklung zurückblicken. Im April 2011 hat VMware die Technologie und die Plattform cloudfoundry.com der Öffentlichkeit präsentiert. Nahezu zeitgleich erfolgte die Bereitstellung des Quellcodes auf GitHub. Heute, eineinhalb Jahre später, steht Cloud Foundry kurz vor dem Ende seiner Betaphase und bietet vor allem durch die Unterstützung von Partnerunternehmen und einer aktiven Community ein offenes Ökosystem mit einer Vielzahl unterstützter Programmiersprachen, Frameworks, Diensten und Clouds.

Werkzeuge

Bevor man loslegen kann, ist eine Registrierung auf cloudfoundry.com erforderlich. Nach der Freischaltung des Accounts erhält man seine Zugangsberechtigung per E-Mail. Vor der Entwicklung der ersten Cloud-Anwendung ist die Installation der Cloud-Foundry-Werkzeuge erforderlich, mit deren Hilfe man Anwendungen deployen und verwalten kann.

Für die Steuerung über die Kommandozeile steht das Werkzeug VMC bereit. Es ist in Ruby implementiert und benötigt daher eine Ruby-Laufzeitumgebung. Mittels VMC kann der Entwickler beliebige Cloud-Foundry-Umgebungen verwalten. Neben dem Deployment Lifecycle – Deployen, Starten, Stoppen und Löschen von Anwendungen – bietet VMC Zugriff auf Log-Dateien und die zusätzlichen Dienste der Plattform sowie die Möglichkeit zur Skalierung.

Für Entwickler bietet sich die Installation des Plug-ins für Eclipse an. In der Spring Tool Suite (STS) ist es schon enthalten. Das Plug-in bietet denselben Funktionsumfang wie VMC. Allerdings führt die nahtlose Integration in die IDE insbesondere beim Deployment und dem Zugriff auf Datenbankdienste zu einer deutlichen Vereinfachung. Und es ist sogar möglich, Anwendungen auf der Umgebung zu debuggen.

Für den einfachen Einstieg in die Entwicklung ...

Die Community-Cloud

The Open Platform as a Service

Stephan Müller, Eberhard Wolff


Auch sonst ist Cloud Foundry die etwas andere PaaS. Es bietet Entwicklern die Möglichkeit, sich auf das Schreiben von Anwendungen zu konzentrieren, ohne sich zu viele Gedanken um Laufzeitumgebung oder Hardware zu machen. Anwendungen können nicht nur lokal auf einer Laufzeitumgebung getestet werden, sondern ohne jegliche Anpassungen in einer Test- oder einer Produktionsumgebung ausgerollt werden. Es entfallen die sonst notwendigen Konfigurationsänderungen, damit nicht die Produktionsdatenbank in der Testumgebung genutzt wird. Darüber hinaus bietet Cloud Foundry jedem Entwickler die Freiheit zu wählen – sei es die Programmiersprache, das Framework, die Datenbank oder die Cloud.

Trotz seiner vergleichsweise kurzen Geschichte kann Cloud Foundry auf eine beachtliche Entwicklung zurückblicken. Im April 2011 hat VMware die Technologie und die Plattform cloudfoundry.com der Öffentlichkeit präsentiert. Nahezu zeitgleich erfolgte die Bereitstellung des Quellcodes auf GitHub. Heute, eineinhalb Jahre später, steht Cloud Foundry kurz vor dem Ende seiner Betaphase und bietet vor allem durch die Unterstützung von Partnerunternehmen und einer aktiven Community ein offenes Ökosystem mit einer Vielzahl unterstützter Programmiersprachen, Frameworks, Diensten und Clouds.

Werkzeuge

Bevor man loslegen kann, ist eine Registrierung auf cloudfoundry.com erforderlich. Nach der Freischaltung des Accounts erhält man seine Zugangsberechtigung per E-Mail. Vor der Entwicklung der ersten Cloud-Anwendung ist die Installation der Cloud-Foundry-Werkzeuge erforderlich, mit deren Hilfe man Anwendungen deployen und verwalten kann.

Für die Steuerung über die Kommandozeile steht das Werkzeug VMC bereit. Es ist in Ruby implementiert und benötigt daher eine Ruby-Laufzeitumgebung. Mittels VMC kann der Entwickler beliebige Cloud-Foundry-Umgebungen verwalten. Neben dem Deployment Lifecycle – Deployen, Starten, Stoppen und Löschen von Anwendungen – bietet VMC Zugriff auf Log-Dateien und die zusätzlichen Dienste der Plattform sowie die Möglichkeit zur Skalierung.

Für Entwickler bietet sich die Installation des Plug-ins für Eclipse an. In der Spring Tool Suite (STS) ist es schon enthalten. Das Plug-in bietet denselben Funktionsumfang wie VMC. Allerdings führt die nahtlose Integration in die IDE insbesondere beim Deployment und dem Zugriff auf Datenbankdienste zu einer deutlichen Vereinfachung. Und es ist sogar möglich, Anwendungen auf der Umgebung zu debuggen.

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