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Die Java-Community rockt München

Weitblick-JAX


Viele Mythen ranken sich um das „W“ in W-JAX. Manch einer mag aus geografischer Sicht auf Weißbier- oder Weißwurst-JAX tippen, auch Winter-JAX wäre theoretisch möglich. Tatsächlich stammt das „W“ vom Fokus auf Web Services, den die frühen W-JAXen hatten. Mittlerweile steht die W-JAX der großen Schwester JAX vom Themenspektrum her in nichts nach. Kein Wunder also, dass mit 1 250 Besuchern und vielen namhaften Sponsoren und Ausstellern dieses Jahr wieder ein neuer Rekord ­aufgestellt werden konnte.

Unser Konferenzblogger Marc Teufel hat noch einen sehr schönen Ausdruck für das „W“ gefunden: Weitblick-JAX. Denn neben den traditionellen Themen wie JSF und Spring gab es auch Platz für neue Entwicklungen und Trends der Java-Welt. So fand beispielsweise der New School Web Day erstmals statt, ein Tag rund um die neuen Herausforderungen für Webanwendungen, namentlich WebSockets, JavaScript und Messaging. Ebenfalls neu im Programm war der User Experience Day, der sich mit typischen Gestaltungsfehlern und den technischen Umsetzungsmöglichkeiten beschäftigte. Die Themen der einzelnen Talks reichten dabei von Swing über JavaFX bis hin zu HTML5.

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Suddenly: JavaFX

Apropos: Erstmals fand auf der W-JAX ein Workshop zum Thema JavaFX statt, einer Technologie, die viele eigentlich schon vor Langem abgeschrieben haben. Aber Oracle hat sich klar dazu bekannt, und die Mühe scheint sich gelohnt zu haben: Am Workshop nahmen gut 50 Teilnehmer teil! Mehr dazu erfahren Sie übrigens im Interview mit dem Workshop-Coach Gerrit Grunwald [1].

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Input/Output

Ein weiterer Konferenzblogger, Bernd Fondermann, hat das W-JAX-Programm übrigens sehr schön beschrieben: I/O als Pattern und technischer Nenner.

Das betrifft einerseits den Bereich Big Data (siehe Big Data Days), wo Terabyte-weise Daten transportiert werden müssen und das Netzwerk zum Flaschenhals wird. Doch nicht nur innerhalb der Datacenter wird wie wild I/O betrieben, schließlich leben wir in der Cloud (siehe Cloud Computing Day), wo jeder ständig Daten ins Internet hinein und aus ihm hinauspumpt. […]Für den Output muss man dann natürlich selbst sorgen. Agile Entwicklung (siehe Agile Day) und DevOps beschleunigen die Produktentwicklung, indem sie die Zeit zwischen Requirement-Input und Produkt-Output drastisch verkürzen. So wird das Risiko verringert, neue Features am Kunden zu testen. Unternehmen sind so schneller im Markt und damit am Kunden. Input/Output.“ (Bernd Fondermann)

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Die Big Data Days haben sich zum Ziel gesetzt, tech...

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