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Mobile HTML(5)-Anwendungen auf Knopfdruck

Sencha trifft REST


Lust auf die schnelle Erzeugung einfacher mobiler Oberflächen? Und zwar ohne HTML5 bzw. native Mobiltechnologien erlernen zu müssen? Der folgende Beitrag beschreibt genau diese Möglichkeit: Basierend auf dem Sencha Architect wird in Kombination mit JAX-RS ein mobiles Szenario in weniger als zwei Stunden auf dem localhost implementiert. Also: Ärmel hochkrempeln und mitmachen!

Mobile Anwendungen tragen täglich dazu bei, unser Leben einfacher zu machen. Etliche Apps ermöglichen es uns, Dinge unterwegs zu erledigen, für die früher eine Desktopstation oder zumindest ein Laptop benötigt wurde. Dennoch existiert in den IT-Abteilungen häufig ein ambivalentes Verhältnis zur „schönen bunten App-Welt“. Denn zusätzlich zu den historisch gewachsenen Java-Stacks, bei denen man stets um Qualität und Nachhaltigkeit bemüht war, steht man plötzlich vor der Herausforderung, einen ganzen Zoo verschiedenster kleiner Apps entwickeln, warten und managen zu müssen – ganz zu schweigen von Themen wie „Bring your own Device“, Device-Management, App-Verteilung etc. Und selbst bei IT-Abteilungen, die noch nicht angefangen haben, aktiv im App-Bereich mitzumischen, werden die Stimmen und Rufe der Mitarbeiter nach Apps immer lauter. Man wird sich nicht ewig vor der App-Welt verschließen können mit der Begründung: „Wir warten noch zwei Jahre und fällen dann einen Technologieentscheid“. Wenn sich der IT-Vorstand dann zu einer App-Strategie durchgerungen hat, wird man jedoch schnell feststellen, dass man entweder sämtliche Anforderungen extern umsetzen oder eine Handvoll turnschuhtragender Hipster unter Vertrag nehmen muss, um die Anforderungen nicht nur im Stil von „Es funktioniert doch technisch!“ umzusetzen. An dieser Stelle gilt es, die Situation realistisch zu betrachten. Jedes Projekt, das darauf ausgelegt ist, die bestehenden Mitarbeiter (aka „Java-Dinosaurier“) einfach umzuschulen – nach dem Motto: Wer Java kann, der kann auch Android –, wird kläglich scheitern. Denn Android, iOS, Windows Phone oder BlackBerry sind eben nicht „nur“ Java, sondern in puncto Konzepte weit mehr als das.

Nach diesem apokalyptischen (und zugegebenermaßen leicht überspitzten) IT-Szenario sollen mögliche Lösungen aufgezeigt werden. Wichtig dabei ist ganz einfach zu beachten, dass es nicht die Patentlösung oder die Technologie gibt, aber durchaus Pfade, die man bereits jetzt beschreiten kann, ohne sich dabei viel zu verbauen. Der vorliegende Artikel zeigt übrigens nicht, wie die Anforderungen für B2C-Szena...

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