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Java Magazin
Mobile Backend as a Service beschleunigt Entwicklung und Integration

Keine Schmerzen mehr


Das nahtlose Zusammenspiel zwischen Apps und einem App-Backend sicherzustellen, ist ein zentrales Ziel von Mobile Backend as a Service (MBaaS). Erst durch eine einfache, schnelle und sichere Integration des App-Backends mit Public- oder Private-Clouds, mit proprietären Unternehmenslösungen oder mit in die Jahre gekommenen Legacy-Systemen können die meisten Mobile-Apps einen wahren Mehrwert bieten.

Die Nachfrage nach der Modernisierung alter Anwendungen und für das Erstellen neuer mobiler Anwendungen (Apps) steigt exponentiell. Denn für viele Nutzer sind mobile Anwendungen die präferierte und erwartete Zugriffsmöglichkeit auf Daten und Informationen – es ist das „New Normal“. In diesem Rausch müssen Entwickler mit limitierenden Werkzeugen, Technologien und verkürzten Entwicklungszyklen schnell reagieren können und höchst produktiv sein, um überhaupt eine Chance zu haben, den wachsenden und sich rasch ändernden Anforderungen gerecht zu werden.

Entwickler, deren Hauptaufgabe darin liegen sollte, herausragende App-Frontends und eine flüssige User Experience zu realisieren, investieren den größten Teil ihrer Zeit damit, die Integration mit dem Backend zu implementieren. Verstärkt wird das Problem noch dadurch, dass dieselbe Lösung oft auf verschiedenen Plattformen wie iOS, Android und vielleicht auch noch Windows laufen soll. Es werden mehrfach, teilweise von verschiedenen Entwicklern, die gleichen Integrationsfragestellungen gelöst. Dabei besteht die Gefahr, dass Themen wie Sicherheit, Qualität und funktionale Aspekte darunter leiden. Die klassische Unternehmens-IT, die nicht auf die neuen Anforderungen hinsichtlich Flexibilität und schneller Anpassbarkeit vorbereitet war, leidet darunter, dass Fachbereiche notgedrungen in U-Boot-Projekten und mit einer Schatten-IT eigene Lösungen bauen, um nicht bei der Time-to-Market ins Hintertreffen zu geraten. Richtlinien und Anforderungen aus der offiziellen IT bleiben dabei auch gerne mal auf der Strecke, was zu noch komplexeren und teilweise nicht wartbaren und nicht unterstützten oder gar unsicheren Systemen führt. Besonders problematisch wird es dann, wenn sie auch noch wichtige Kernprozesse des Unternehmens abbilden.

Diese offensichtlichen Ineffizienzen können nur durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Stakeholder ausgeräumt werden. Tabelle 1 gibt einen Überblick über die beteiligten Stakeholder und ihre teilweise konkurrierenden Anforderungen. Die dort aufgelisteten Punkte können nicht für jede neue Entwicklu...

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Mobile Backend as a Service beschleunigt Entwicklung und Integration

Keine Schmerzen mehr

Das nahtlose Zusammenspiel zwischen Apps und einem App-Backend sicherzustellen, ist ein zentrales Ziel von Mobile Backend as a Service (MBaaS). Erst durch eine einfache, schnelle und sichere Integration des App-Backends mit Public- oder Private-Clouds, mit proprietären Unternehmenslösungen oder mit in die Jahre gekommenen Legacy-Systemen können die meisten Mobile-Apps einen wahren Mehrwert bieten.

Achim Baier, Wolfgang Frank


Das nahtlose Zusammenspiel zwischen Apps und einem App-Backend sicherzustellen, ist ein zentrales Ziel von Mobile Backend as a Service (MBaaS). Erst durch eine einfache, schnelle und sichere Integration des App-Backends mit Public- oder Private-Clouds, mit proprietären Unternehmenslösungen oder mit in die Jahre gekommenen Legacy-Systemen können die meisten Mobile-Apps einen wahren Mehrwert bieten.

Die Nachfrage nach der Modernisierung alter Anwendungen und für das Erstellen neuer mobiler Anwendungen (Apps) steigt exponentiell. Denn für viele Nutzer sind mobile Anwendungen die präferierte und erwartete Zugriffsmöglichkeit auf Daten und Informationen – es ist das „New Normal“. In diesem Rausch müssen Entwickler mit limitierenden Werkzeugen, Technologien und verkürzten Entwicklungszyklen schnell reagieren können und höchst produktiv sein, um überhaupt eine Chance zu haben, den wachsenden und sich rasch ändernden Anforderungen gerecht zu werden.

Entwickler, deren Hauptaufgabe darin liegen sollte, herausragende App-Frontends und eine flüssige User Experience zu realisieren, investieren den größten Teil ihrer Zeit damit, die Integration mit dem Backend zu implementieren. Verstärkt wird das Problem noch dadurch, dass dieselbe Lösung oft auf verschiedenen Plattformen wie iOS, Android und vielleicht auch noch Windows laufen soll. Es werden mehrfach, teilweise von verschiedenen Entwicklern, die gleichen Integrationsfragestellungen gelöst. Dabei besteht die Gefahr, dass Themen wie Sicherheit, Qualität und funktionale Aspekte darunter leiden. Die klassische Unternehmens-IT, die nicht auf die neuen Anforderungen hinsichtlich Flexibilität und schneller Anpassbarkeit vorbereitet war, leidet darunter, dass Fachbereiche notgedrungen in U-Boot-Projekten und mit einer Schatten-IT eigene Lösungen bauen, um nicht bei der Time-to-Market ins Hintertreffen zu geraten. Richtlinien und Anforderungen aus der offiziellen IT bleiben dabei auch gerne mal auf der Strecke, was zu noch komplexeren und teilweise nicht wartbaren und nicht unterstützten oder gar unsicheren Systemen führt. Besonders problematisch wird es dann, wenn sie auch noch wichtige Kernprozesse des Unternehmens abbilden.

Diese offensichtlichen Ineffizienzen können nur durch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Stakeholder ausgeräumt werden. Tabelle 1 gibt einen Überblick über die beteiligten Stakeholder und ihre teilweise konkurrierenden Anforderungen. Die dort aufgelisteten Punkte können nicht für jede neue Entwicklu...

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