© Excellent backgrounds/Shutterstock.com
Java Magazin
Kolumne: Docker rockt Java

Kolumne: Docker rockt Java


Das Release von Docker 1.12 bietet direkt die Orchestrierung von Containern an. Mit Docker für Mac und Windows verbessert sich die Unterstützung für die Entwickler. Die Betaversion von Docker für AWS und Azure vereinfacht die Erstellung einer Produktion in der Cloud. Als besonderes Bonbon wird uns demnächst ein Marktplatz für Docker-Images in Aussicht gestellt. Wahrlich ein gigantischer Fortschritt, der den professionellen Einsatz von Docker erleichtert und die anhaltende Produktivität der Docker-Community erneut unter Beweis stellt.

Auf der DockerCon 2016 sind der Community viele Ergebnisse des letzten halben Jahres präsentiert worden. Für die Entwickler ist es mit Docker für Mac und Windows nun deutlich leichter geworden, auf der Basis von Docker tatsächlich zu implementieren. Die Bereitstellung aller möglichen Docker-Container für die Entwicklung ist nun wirklich einfach. Mit der Integration via xhyve auf dem Mac und mit Hyper-V für Windows schafft Docker nun eine fast vollständige Hostintegration. Keine Probleme mehr, Dateien auf dem Mac oder mit Windows zu ändern und diese Veränderung auch direkt mit einer Reaktion im Container zu verknüpfen. Endlich! Die gesamten Build- und Auto-Deployment-Werkzeuge greifen nun voll. Debugging ist direkt aus der Entwicklungsumgebung mit Software im Container möglich, da nun eine Netzwerkunterstützung des Hosts existiert. Sogar die direkte Integration eines VPN-Tunnels im Container ist gelöst. Die Zusammenarbeit der Unikernel-, Apple- und Microsoft-Entwickler trägt erste Früchte. Die Integration von Kitematic und das Autoupdate werden ebenfalls unterstützt. Eine einfache Veränderung der Konfiguration und des Managements ist inklusive.

Mit Docker für AWS und Azure wird es möglich, die eigenen Ergebnisse direkt auch in Produktion zu stellen. Um diesen Schritt real werden zu lassen, gibt es zwei neue Beschreibungsformate. Mit dem DAB-Format wird eine Menge von Services samt Storage und Netzwerken beschrieben. Aktuell kann dieses Format mit dem Werkzeug Docker Compose in der Version 1.8 halbwegs erzeugt werden. Mit dem Stack-Format sollen dann viele Services samt Infrastruktur für die Cloud beschrieben und installierbar gemacht werden.

In naher Zukunft werden wir unsere Software und Systeme dann im Docker Store anbieten und hoffentlich auch vermarkten können. Warum sollen wir diese Möglichkeit auch nicht für Serversoftware endlich hinbekommen? In den diversen Stores für Mobile- und Desktopcomputer hat diese Entwicklung...

Java Magazin
Kolumne: Docker rockt Java

Kolumne: Docker rockt Java

Das Release von Docker 1.12 bietet direkt die Orchestrierung von Containern an. Mit Docker für Mac und Windows verbessert sich die Unterstützung für die Entwickler. Die Betaversion von Docker für AWS und Azure vereinfacht die Erstellung einer Produktion in der Cloud. Als besonderes Bonbon wird uns demnächst ein Marktplatz für Docker-Images in Aussicht gestellt. Wahrlich ein gigantischer Fortschritt, der den professionellen Einsatz von Docker erleichtert und die anhaltende Produktivität der Docker-Community erneut unter Beweis stellt.

Peter Roßbach


Das Release von Docker 1.12 bietet direkt die Orchestrierung von Containern an. Mit Docker für Mac und Windows verbessert sich die Unterstützung für die Entwickler. Die Betaversion von Docker für AWS und Azure vereinfacht die Erstellung einer Produktion in der Cloud. Als besonderes Bonbon wird uns demnächst ein Marktplatz für Docker-Images in Aussicht gestellt. Wahrlich ein gigantischer Fortschritt, der den professionellen Einsatz von Docker erleichtert und die anhaltende Produktivität der Docker-Community erneut unter Beweis stellt.

Auf der DockerCon 2016 sind der Community viele Ergebnisse des letzten halben Jahres präsentiert worden. Für die Entwickler ist es mit Docker für Mac und Windows nun deutlich leichter geworden, auf der Basis von Docker tatsächlich zu implementieren. Die Bereitstellung aller möglichen Docker-Container für die Entwicklung ist nun wirklich einfach. Mit der Integration via xhyve auf dem Mac und mit Hyper-V für Windows schafft Docker nun eine fast vollständige Hostintegration. Keine Probleme mehr, Dateien auf dem Mac oder mit Windows zu ändern und diese Veränderung auch direkt mit einer Reaktion im Container zu verknüpfen. Endlich! Die gesamten Build- und Auto-Deployment-Werkzeuge greifen nun voll. Debugging ist direkt aus der Entwicklungsumgebung mit Software im Container möglich, da nun eine Netzwerkunterstützung des Hosts existiert. Sogar die direkte Integration eines VPN-Tunnels im Container ist gelöst. Die Zusammenarbeit der Unikernel-, Apple- und Microsoft-Entwickler trägt erste Früchte. Die Integration von Kitematic und das Autoupdate werden ebenfalls unterstützt. Eine einfache Veränderung der Konfiguration und des Managements ist inklusive.

Mit Docker für AWS und Azure wird es möglich, die eigenen Ergebnisse direkt auch in Produktion zu stellen. Um diesen Schritt real werden zu lassen, gibt es zwei neue Beschreibungsformate. Mit dem DAB-Format wird eine Menge von Services samt Storage und Netzwerken beschrieben. Aktuell kann dieses Format mit dem Werkzeug Docker Compose in der Version 1.8 halbwegs erzeugt werden. Mit dem Stack-Format sollen dann viele Services samt Infrastruktur für die Cloud beschrieben und installierbar gemacht werden.

In naher Zukunft werden wir unsere Software und Systeme dann im Docker Store anbieten und hoffentlich auch vermarkten können. Warum sollen wir diese Möglichkeit auch nicht für Serversoftware endlich hinbekommen? In den diversen Stores für Mobile- und Desktopcomputer hat diese Entwicklung...

Angebote für Teams

Für Firmen haben wir individuelle Teamlizenzen. Wir erstellen Ihnen gerne ein passendes Angebot.

Das Library-Modell:
IP-Zugang

Das Company-Modell:
Domain-Zugang