Fünf Jahre Android

Happy 5th Birthday, Android!


Android wird fünf Jahre alt. Wir sagen „Happy Birthday“ mit einer kleinen Rückschau auf die Android-Evolution.

Das Betriebssystem Android feierte sein Debüt offiziell im Oktober 2008 auf dem T-Mobile G1. Entwickelt von Andy Rubin kam die erste Version noch ohne viele der Features daher, die inzwischen selbstverständlich geworden sind: Ein On-Screen-Keyboard gab es genauso wenig wie Multitouch und durch den App Store fegte die Steppenhexe.

Android 1.1

Die Plattform wurde erstmals bereits im Februar 2009 aktualisiert. Neben ein paar Bugfixes wurde das Installieren von Updates vereinfacht. Als offenes Betriebs­system war es auf Android von Anfang an möglich, Apps und Widgets jeglicher Art zu nutzen.

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Android 1.5

Android 1.5 markierte im April 2009 den ersten Meilenstein. Mit dem Codenamen „Cupcake“ läutete Google die süße Tradition ein, neue Major-Releases des OS in alphabetischer Reihenfolge nach Süßigkeiten zu benennen. Wie bei den kleinen zarten Kuchen, drehte sich auch bei Android Cupcake alles um die schöne Erscheinung: Das User Interface wurde aufpoliert. Hinzu kam das On-Screen-Keyboard und damit das erste Touchscreen-only-Phone (HTC Magic) auf dem Markt.

Android 1.6

Android 1.6 Donut führte den CDMA-Support und die Unabhängigkeit in puncto Auflösung ein. Außerdem wurde die Quick Search Box eingeführt, die es von nun an möglich machte, eine Vielzahl an lokalem Content sowie das Internet gleichzeitig zu durchsuchen. Hinzu kamen Funktionen für Developer, die es ihnen erlaubten, sich einzupluggen, sodass auch ihre Applikationen durchsucht werden konnten.

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Android 2.0/2.1

Im November 2009 kam Android 2.0 Eclair. Multiple-Account-Support, Google Maps Navigation, der personalisierte Startbildschirm sowie Livehintergründe und viele weitere Features machten es zum bis dahin spektakulärsten Release seit der Einführung des OS. 2.1 hingegen sollte nicht wegen seiner Updates in die Geschichte eingehen, sondern als die Geburtsstunde des Nexus One.

Android 2.2

Dank Mobile-Hotspot-Support konnten An­droid-Geräte mit Froyo für bis zu acht externe Geräte als mobiler Hotspot fungieren. Den Zugang zum Web stellte das An­droid-2.2-Smartphone über seine UMTS-Verbindung her und ließ diese von anderen Geräten per USB- oder WiFi-Verbindung mitnutzen.

Erstmalig wird Macromedia Flash auf Smartphones möglich: Damit lassen sich jetzt beispielsweise Flash-Videos im Browser ansehen und Flash-Spiele spielen. Auch für Entwickler von Android-Apps entstehen dadurch neue Optione...

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