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Teil 1: Dependency Injection, Validierungen, Image Caching und Crash-Reports

Skaten mit dem grünen Roboter


Sie wollen mit Android mal etwas richtig Cooles bauen, sodass Ihre Kollegen und Kids ein anerkennendes „Wow!“ raunen? Und dabei gleichzeitig die Android-Plattform besser kennenlernen und essenzielle Frameworks bzw. Bibliotheken einsetzen? Dann ist die vorliegende Serie ein guter Einstieg, denn genau das wird im Rahmen dieser „eSkate“-Tutorialreihe vermittelt.

Video: Rapid Android Development

Im Rahmen der bereits erschienenen Android-Tutorials wurden stets einzelne Themen (Backend as a Service, Spring for Android etc.) autark behandelt und ein entsprechendes Coding-Beispiel erstellt. Das Problem dieser Beispiele kennt jeder Entwickler: Ein erster Eindruck kann vermittelt werden, die wahren Probleme treten jedoch in der Regel erst außerhalb des geschützten Tutorialbereichs auf. Gleichzeitig haben solche Beispiele stets einen faden Lehrbuchgeschmack. Die Lust zum Nachbauen bzw. Mitmachen steigt schlagartig an, wenn es sich um ein Real-World-Szenario handelt.

Entsprechend soll mit dem vorliegenden Tutorial ein Grundstein für eine Android-App gelegt werden, die dann in weiteren Artikeln erweitert bzw. vertieft wird. Der Fokus liegt dabei nicht auf einem einzigen Framework, sondern es werden unterschiedliche „Android-Helfer“ vorgestellt, die Sie in Ihrer persönlichen Android-Werkzeugkiste sammeln können, um diese dann zu gegebenen Zeitpunkten einsetzen zu können. Das gesamte Projekt steht als öffentliche GitHub-Ressource zur Verfügung, Codeeinsicht und auch Erweiterungen sind jederzeit möglich und willkommen. Das Gesamtresultat des Tutorials wird im Rahmen der diesjährigen W-JAX in München präsentiert [1].

eSkate

Wie bereits erwähnt, soll kein klassisches „Enterprise-Szenario“ die Grundlage der App bilden. Stattdessen wird bewusst zu einem „Hipster Case“ gegriffen – es soll eine Anwendung für das Aufzeichnen elektronischer Fortbewegungsaktivitäten erstellt werden, eine Art Runtastic, bei der nicht Muskelkraft, sondern Volt und Ampere im Vordergrund stehen. Hintergrund des gesamten Projekts: Nicht nur elektrische Fahrräder boomen momentan, auch im Bereich der Skateboards (Abb. 1) erschließt sich ein neues Marktsegment. Skateboards mit Geschwindigkeiten von 35 km/h und Reichweiten zwischen 20 km und 30 km ermöglichen das Pendeln zur Arbeit oder zum Bahnhof und garantieren darüber hinaus schon am frühen Morgen eine ordentliche Portion Spaß.

mueller_florian_1.tif_fmt1.jpgAbb. 1: Elektrisches Skateboard – der Akku ist im Brett integriert

Entsprechend soll eine App erstellt werden, die das T...

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