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Das User Interface im Wandel - Teil 2

Gemeinsam: Designer und Entwickler


Software muss heute gleichermaßen funktionieren und für Begeisterung sorgen. Stundenlang sitzen unsere Kunden vor den von uns gestalteten Interfaces. Es ist wie eine Verpflichtung, ihnen die bestmögliche User Experience zu bieten – auch für eine Software, die Rechnungen prüft oder den Workflow der Steuerprüfung managt.

Im ersten Teil der Serie haben wir die geschichtliche Entwicklung der Benutzeroberflächen, beginnend bei Command Line Interface bis hin zu Natural-, Voice- und Organic User Interface betrachtet. Dabei wurde deutlich, dass der Gestaltung der Benutzerschnittstelle einer Software besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden muss. Unsere Nutzer bekommen nur das User Interface (UI) zu Gesicht. Alles andere bleibt ihnen verborgen. Selbst in den langweiligsten Programmen muss es uns gelingen, für unsere Kunden ein so gutes Werkzeug zu erstellen, dass sie gerne damit arbeiten. Der Grund ist naheliegend: In unzähligen Bereichen ist der Computer zum Arbeitswerkzeug geworden, ohne eine funktionierende IT können anfallende Aufgaben nicht mehr erledigt werden. Daraus folgt, dass dieses Werkzeug eine bestmögliche Qualität aufweisen muss, damit die Nutzer es gerne einsetzen und ihre Aufgaben einfach erledigen können.

Damit diese Anforderungen an moderne UIs erreicht werden, muss man sich diesem Thema mit entsprechender Expertise widmen. Ein UI neben der Funktionalität zu gestalten, wird kaum noch gelingen. Viele Softwareentwicklungsunternehmen setzen daher Spezialisten für diese Aufgabe ein. Dabei entsteht eine neue Schnittstelle zwischen Design und Entwicklung. Die Zusammenarbeit muss koordiniert und die übergebenen Dokumente müssen abgestimmt werden. Im zweiten Teil unserer Artikelserie widmen wir uns der Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Kernbereichen der Softwareentwicklung.

Designer sind Spezialisten

UI-Designer beschäftigen sich mit der Gestaltung von Benutzeroberflächen an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Sie sorgen dafür, dass die Kommunikation in beide Richtungen funktioniert. Im Gesamtprozess der Softwareentwicklung sind sie die „Nutzerversteher“, die das Verhalten der Nutzer beobachten, auswerten und die Benutzerschnittstellen entsprechend optimieren.

Früher war es mehr oder weniger Nutzersache, sich in IT-Anwendungen zurechtzufinden. Man bekam eine Software, dazu ein Handbuch und musste zusehen, wie man die Anwendung bediente. Heutzutage dagegen sind qualitativ hochwertige Softwareprodukte nutzerfreundlich, leicht verständlich...

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