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Java Magazin
Bücher

Pagespeed Optimierung


Schnelle Webseiten sind populärer, liefern bessere Konversionsraten und werden in Google höher bewertet. Dieser Titel möchte potenziellen Webentwicklern bei der Erzeugung performanterer Onlinepräsenzen unter die Arme greifen.

Die ersten Kapitel des Werks richten sich an nicht technisches Personal: Neben einer zur Überzeugung von Managern hilfreichen Liste von Gründen für schnelle Webseiten findet sich auch eine Erklärung des HTTP-Protokolls und eine detaillierte Einführung in die Bedienung von diversen Werkzeugen zur Messung der Webseitengeschwindigkeit.

Mach’ es kleiner

Meiers Lieblingssatz lautet, dass das schnellste Byte jenes ist, das gar nicht erst auf die Reise geschickt wird. Treu zu diesem Ansatz beschäftigen sich die nächsten vier Kapitel mit Methoden zur Optimierung von Bildern, CSS, HTML und JavaScript. Der Autor reißt die Nutzung einer Vielzahl von Werkzeugen an, um Entwicklern beim Finden des für ihre Situation ideal geeigneten Tools zu helfen. Schon an dieser Stelle fällt dem Rezensenten als Exblogger lobenswert auf, dass das weit verbreitete CMS WordPress samt seinen Eigenheiten jede Menge Aufmerksamkeit bekommt.

Im achten Kapitel dreht sich alles um die Nutzung von Komprimierungstechniken auf Serverebene: Wer den zu übertragenden Bytestrom verpackt, spart sich Übertragungszeit. Das ist insbesondere im Mobilbereich Gold wert – 4G ist nicht überall verfügbar.

Caching und CDNs besinnen sich auf das in der Einleitung vorgestellte Motto zurück. Während das Einrichten von Caches mittlerweile auch dem durchschnittlichen Web­entwickler bekannt sein sollte, ist die Arbeit mit CDNs nach wie vor wenig verbreitet – ob der immer globalisierteren Wirtschaft ist sie allerdings unverzichtbar, wenn auch entfernte Kunden rasch mit Inhalten versorgt werden sollen.

Es geht auch anders

Gut geschulte Verkäufer von Webhosting- und Server-Colocation-Anbietern reden nach Performance strebenden Entwicklern so gut wie immer dedizierte Server ein. Kapitel 12 räumt mit diesem Thema auf – der Autor zeigt hier einige Methoden zur Bewertung und Optimierung von geteilten Serversystemen.

Kapitel 13 und 14 befassen sich mit Responsive Web Design und dem Performancetuning von per HTTPS ausgelieferten Webseiten: In beiden Abschnitten finden sich neben bekannten Hinweisen auch innovative Tipps und Tricks. Zu guter Letzt wagt der Autor im fünfzehnten Kapitel einen Ausblick in die Zukunft – neue Dateiformate und effizientere Übertragungsstandards dürften die Geschwindigkeit von ...

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Pagespeed Optimierung

Schnelle Webseiten sind populärer, liefern bessere Konversionsraten und werden in Google höher bewertet. Dieser Titel möchte potenziellen Webentwicklern bei der Erzeugung performanterer Onlinepräsenzen unter die Arme greifen.

Tam Hanna


Schnelle Webseiten sind populärer, liefern bessere Konversionsraten und werden in Google höher bewertet. Dieser Titel möchte potenziellen Webentwicklern bei der Erzeugung performanterer Onlinepräsenzen unter die Arme greifen.

Die ersten Kapitel des Werks richten sich an nicht technisches Personal: Neben einer zur Überzeugung von Managern hilfreichen Liste von Gründen für schnelle Webseiten findet sich auch eine Erklärung des HTTP-Protokolls und eine detaillierte Einführung in die Bedienung von diversen Werkzeugen zur Messung der Webseitengeschwindigkeit.

Mach’ es kleiner

Meiers Lieblingssatz lautet, dass das schnellste Byte jenes ist, das gar nicht erst auf die Reise geschickt wird. Treu zu diesem Ansatz beschäftigen sich die nächsten vier Kapitel mit Methoden zur Optimierung von Bildern, CSS, HTML und JavaScript. Der Autor reißt die Nutzung einer Vielzahl von Werkzeugen an, um Entwicklern beim Finden des für ihre Situation ideal geeigneten Tools zu helfen. Schon an dieser Stelle fällt dem Rezensenten als Exblogger lobenswert auf, dass das weit verbreitete CMS WordPress samt seinen Eigenheiten jede Menge Aufmerksamkeit bekommt.

Im achten Kapitel dreht sich alles um die Nutzung von Komprimierungstechniken auf Serverebene: Wer den zu übertragenden Bytestrom verpackt, spart sich Übertragungszeit. Das ist insbesondere im Mobilbereich Gold wert – 4G ist nicht überall verfügbar.

Caching und CDNs besinnen sich auf das in der Einleitung vorgestellte Motto zurück. Während das Einrichten von Caches mittlerweile auch dem durchschnittlichen Web­entwickler bekannt sein sollte, ist die Arbeit mit CDNs nach wie vor wenig verbreitet – ob der immer globalisierteren Wirtschaft ist sie allerdings unverzichtbar, wenn auch entfernte Kunden rasch mit Inhalten versorgt werden sollen.

Es geht auch anders

Gut geschulte Verkäufer von Webhosting- und Server-Colocation-Anbietern reden nach Performance strebenden Entwicklern so gut wie immer dedizierte Server ein. Kapitel 12 räumt mit diesem Thema auf – der Autor zeigt hier einige Methoden zur Bewertung und Optimierung von geteilten Serversystemen.

Kapitel 13 und 14 befassen sich mit Responsive Web Design und dem Performancetuning von per HTTPS ausgelieferten Webseiten: In beiden Abschnitten finden sich neben bekannten Hinweisen auch innovative Tipps und Tricks. Zu guter Letzt wagt der Autor im fünfzehnten Kapitel einen Ausblick in die Zukunft – neue Dateiformate und effizientere Übertragungsstandards dürften die Geschwindigkeit von ...

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