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Java Magazin
Wie anonyme innere Klassen dabei helfen, Tupel in Java 8 Streams zu erstellen

Schön anonym

Tupel können in Java 8 Streams sehr effizient mit Hilfe von anonymen inneren Klassen erstellt werden. In diesem Artikel werden wir uns ansehen, wie das das Refactoring alten prozeduralen Codes in das Paradigma der funktionalen Programmierung schafft.

Heinz Kabutz


Lebenslanges Sitzen ist ein Kreuz, das jeder Entwickler in der einen oder anderen Form zu tragen hat. Mein ehemaliger Chef hat mir daher empfohlen, mir einen sogenannten Walkdesk zu besorgen. Der vorliegende Artikel wurde also von mir verfasst, während ich über 2,5 Stunden einen 4,5 Kilometer langen Spaziergang machte. Das ist nicht besonders schnell, nicht einmal für mich, aber ich habe es mit meinem 14 km langen Powerwalk am Schreibtisch gestern übertrieben – meine Knie sind daher noch ein wenig weich. Ich bin es einfach nicht mehr gewohnt, so viel zu laufen, und zu laufen während ich schreibe, ist noch ein wenig neu für mich. Was ich allerdings sagen kann, ist, dass mein Rücken sich viel besser anfühlt und ich schneller einschlafe.

Der Grund dafür, dass diese Art von Walkdesks für Entwickler so gut funktioniert, ist, dass wir beim Schreiben von Code in eine Art Trance fallen, bei der wir nichts mehr um uns herum mitbekommen. Es ist mir mittlerweile schon ein paar Mal passiert, dass ich den Tunnelblick bekam und, ohne es zu merken, 5 Kilometer zurücklegte.

Anonyme Tupel

Ich versuche, jeden Tag etwas Neues zu lernen. Nachdem ich heute Morgen meine Kinder zur Schule gebracht hatte, habe ich im Auto das Hörbuch „Why We Sleep“ von Matthew Walker gehört. Nach Walker wäre es eigentlich eine gute Idee, zwischen zwei Unterrichtsstunden zu schlafen. Auf diese Weise kann unser Gehirn die gerade erhaltenen Daten besser verarbeiten. Während meiner Zeit an der Universität habe ich versucht, Seminare und Schlaf miteinander zu verbinden. Geklappt hat das allerdings nicht so gut, wie ich zugeben muss, auch wenn Walker mir in seinem Buch etwas Anderes suggeriert.

Und auch wenn ich dennoch jeden Tag etwas dazulerne, ist es meist nichts, das direkt die Programmiersprache Java betrifft. Natürlich gibt es Hunderte Java-Frameworks, die ich nicht kenne, allerdings dachte ich schon, dass ich über die Sprache selbst eigentlich alles wüsste, was es sich lohnt zu wissen.

Stellen Sie sich meine Überraschung vor, als ich Henri Tremblay bei der Oracle Code One zuhörte und etwas sah, das ich noch nicht kannte. Etwas, das bereits seit Java 1.1 funktioniert, völlig ohne mein Wissen. Wussten Sie, dass der in Listing 1 dargestellte Code völlig korrekt und zulässig ist?

Listing 1public class AnonymousClass { public static void main(String[] args) { new Object() { private void test() { System.out.println("anonymous test"); } }.test(); }}

Sofort habe ich eine alte VMware...

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Wie anonyme innere Klassen dabei helfen, Tupel in Java 8 Streams zu erstellen

Schön anonym

Tupel können in Java 8 Streams sehr effizient mit Hilfe von anonymen inneren Klassen erstellt werden. In diesem Artikel werden wir uns ansehen, wie das das Refactoring alten prozeduralen Codes in das Paradigma der funktionalen Programmierung schafft.

Heinz Kabutz


Lebenslanges Sitzen ist ein Kreuz, das jeder Entwickler in der einen oder anderen Form zu tragen hat. Mein ehemaliger Chef hat mir daher empfohlen, mir einen sogenannten Walkdesk zu besorgen. Der vorliegende Artikel wurde also von mir verfasst, während ich über 2,5 Stunden einen 4,5 Kilometer langen Spaziergang machte. Das ist nicht besonders schnell, nicht einmal für mich, aber ich habe es mit meinem 14 km langen Powerwalk am Schreibtisch gestern übertrieben – meine Knie sind daher noch ein wenig weich. Ich bin es einfach nicht mehr gewohnt, so viel zu laufen, und zu laufen während ich schreibe, ist noch ein wenig neu für mich. Was ich allerdings sagen kann, ist, dass mein Rücken sich viel besser anfühlt und ich schneller einschlafe.

Der Grund dafür, dass diese Art von Walkdesks für Entwickler so gut funktioniert, ist, dass wir beim Schreiben von Code in eine Art Trance fallen, bei der wir nichts mehr um uns herum mitbekommen. Es ist mir mittlerweile schon ein paar Mal passiert, dass ich den Tunnelblick bekam und, ohne es zu merken, 5 Kilometer zurücklegte.

Anonyme Tupel

Ich versuche, jeden Tag etwas Neues zu lernen. Nachdem ich heute Morgen meine Kinder zur Schule gebracht hatte, habe ich im Auto das Hörbuch „Why We Sleep“ von Matthew Walker gehört. Nach Walker wäre es eigentlich eine gute Idee, zwischen zwei Unterrichtsstunden zu schlafen. Auf diese Weise kann unser Gehirn die gerade erhaltenen Daten besser verarbeiten. Während meiner Zeit an der Universität habe ich versucht, Seminare und Schlaf miteinander zu verbinden. Geklappt hat das allerdings nicht so gut, wie ich zugeben muss, auch wenn Walker mir in seinem Buch etwas Anderes suggeriert.

Und auch wenn ich dennoch jeden Tag etwas dazulerne, ist es meist nichts, das direkt die Programmiersprache Java betrifft. Natürlich gibt es Hunderte Java-Frameworks, die ich nicht kenne, allerdings dachte ich schon, dass ich über die Sprache selbst eigentlich alles wüsste, was es sich lohnt zu wissen.

Stellen Sie sich meine Überraschung vor, als ich Henri Tremblay bei der Oracle Code One zuhörte und etwas sah, das ich noch nicht kannte. Etwas, das bereits seit Java 1.1 funktioniert, völlig ohne mein Wissen. Wussten Sie, dass der in Listing 1 dargestellte Code völlig korrekt und zulässig ist?

Listing 1public class AnonymousClass { public static void main(String[] args) { new Object() { private void test() { System.out.println("anonymous test"); } }.test(); }}

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