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Java Magazin
Cloud Native Serverless Java mit Quarkus und GraalVM auf AWS Lambda

Ein paar graue Haare, aber …


Wer jetzt noch nicht „Bingo“ gerufen hat, ist selbst schuld. Wie kann es gelingen, nahezu alle oben aufgezählten Bleeding-Edge-Technologien, Frameworks und Plattformen in einem Real-World-Projekt abseits der grünen Wiese und Hello-World-Demos erfolgreich und miteinander zu verwenden? Ein Erfahrungsbericht.

Mit diesem Artikel möchte ich bewusst keine Anleitung oder Beschreibung eines Frameworks geben, die erklärt, wie man es auf welche Weise und für welchen Anwendungszweck einsetzt. Da ich gerne mit neuen Technologien arbeite, stellte sich für mich in den letzten Monaten die folgende Herausforderung: Ist es möglich, viele der neuen und aktuellen Frameworks so miteinander zu verbinden, dass die Anwendung letztendlich betrieben werden kann, sich der programmatische und operative Aufwand aber in zu bewältigenden Grenzen hält? Aufbauend auf dieser Fragestellung möchte ich hier von meinem Vorhaben berichten. Details und Anleitungen zu den verwendeten Komponenten können auf den jeweiligen Webseiten und in Artikeln unterschiedlicher Autoren in vergangenen Ausgaben des Java Magazins nachgelesen werden.

Als Anwendung aus der realen Welt, die sich in Produktion befindet, habe ich die Anmelde- /Registrierungs-App der Java User Group Darmstadt [1] ausgewählt, für die ich in der Organisation tätig bin. Diese Applikation ist bereits vor drei Jahren im Rahmen meines Serverless-Buchprojekts [2] entstanden und läuft seitdem ohne die Hilfe eines Web-Frameworks wie Spring, Java EE o. ä. auf Basis von Java 8 in AWS Lambda [3]. Mittlerweile hat sich die Anwendung wie so viele Projekte weiterentwickelt und der Code ist, wie man so schön sagt, historisch gewachsen.

Die Anwendung ist lokal nur bedingt lauffähig, Änderungen werden aufwendiger und führen teilweise zu recht fragilem Code. Höchste Zeit also, ein komplettes Review der Codebasis durchzuführen und diese zu aktualisieren.

Fachlich ist die Anwendung recht übersichtlich aufgebaut: Zu einer beliebigen Veranstaltung der JUG DA sollen...

Java Magazin
Cloud Native Serverless Java mit Quarkus und GraalVM auf AWS Lambda

Ein paar graue Haare, aber …

Wer jetzt noch nicht „Bingo“ gerufen hat, ist selbst schuld. Wie kann es gelingen, nahezu alle oben aufgezählten Bleeding-Edge-Technologien, Frameworks und Plattformen in einem Real-World-Projekt abseits der grünen Wiese und Hello-World-Demos erfolgreich und miteinander zu verwenden? Ein Erfahrungsbericht.

Niko Köbler


Wer jetzt noch nicht „Bingo“ gerufen hat, ist selbst schuld. Wie kann es gelingen, nahezu alle oben aufgezählten Bleeding-Edge-Technologien, Frameworks und Plattformen in einem Real-World-Projekt abseits der grünen Wiese und Hello-World-Demos erfolgreich und miteinander zu verwenden? Ein Erfahrungsbericht.

Mit diesem Artikel möchte ich bewusst keine Anleitung oder Beschreibung eines Frameworks geben, die erklärt, wie man es auf welche Weise und für welchen Anwendungszweck einsetzt. Da ich gerne mit neuen Technologien arbeite, stellte sich für mich in den letzten Monaten die folgende Herausforderung: Ist es möglich, viele der neuen und aktuellen Frameworks so miteinander zu verbinden, dass die Anwendung letztendlich betrieben werden kann, sich der programmatische und operative Aufwand aber in zu bewältigenden Grenzen hält? Aufbauend auf dieser Fragestellung möchte ich hier von meinem Vorhaben berichten. Details und Anleitungen zu den verwendeten Komponenten können auf den jeweiligen Webseiten und in Artikeln unterschiedlicher Autoren in vergangenen Ausgaben des Java Magazins nachgelesen werden.

Als Anwendung aus der realen Welt, die sich in Produktion befindet, habe ich die Anmelde- /Registrierungs-App der Java User Group Darmstadt [1] ausgewählt, für die ich in der Organisation tätig bin. Diese Applikation ist bereits vor drei Jahren im Rahmen meines Serverless-Buchprojekts [2] entstanden und läuft seitdem ohne die Hilfe eines Web-Frameworks wie Spring, Java EE o. ä. auf Basis von Java 8 in AWS Lambda [3]. Mittlerweile hat sich die Anwendung wie so viele Projekte weiterentwickelt und der Code ist, wie man so schön sagt, historisch gewachsen.

Die Anwendung ist lokal nur bedingt lauffähig, Änderungen werden aufwendiger und führen teilweise zu recht fragilem Code. Höchste Zeit also, ein komplettes Review der Codebasis durchzuführen und diese zu aktualisieren.

Fachlich ist die Anwendung recht übersichtlich aufgebaut: Zu einer beliebigen Veranstaltung der JUG DA sollen...

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