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Infografik

Java 14: Diese JEPs sind Teil des JDKs


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JEP 305 – Pattern Matching for instanceof (Preview)

Im Zuge des Projekts Amber wird unter anderem am sogenannten Pattern Matching für Java gearbeitet. Für den Operator instanceof wird das Pattern Matching in Java 14 Wirklichkeit. Durch Pattern Matching soll die Programmiersprache Java prägnanter und sicherer werden. Die „Form“ von Objekten kann so präzise definiert werden, woraufhin diese dann von Statements und Expressions gegen den eigenen Input getestet werden. Die Nutzung von Pattern Matching in instanceof könnte für einen starken Rückgang nötiger Typumwandlungen in Java-Anwendungen sorgen. In zukünftigen Java-Versionen soll das Pattern Matching für weitere Sprachkonstrukte wie Switch Expressions kommen.

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JEP 343 – Packaging Tool

Wer hätte gedacht, dass man JavaFX vielleicht doch noch einmal vermissen würde? Mit JDK 8 wurde auch das Tool javapackager veröffentlicht, das als Teil von JavaFX im Kit enthalten war. Nachdem JavaFX allerdings mit dem Release von JDK 11 aus Java herausflog, war auch der beliebte javapackager nicht mehr verfügbar. Das Packaging-Tool sorgte dafür, dass Java-Anwendungen so verpackt werden konnten, dass sie wie alle anderen Programme installiert werden konnten. Für Windows-Nutzer konnten so etwa *.exe-Dateien erstellt werden, deren enthaltene Java-Anwendung dann per Doppelklick installiert wurde. Da das Tool schmerzlich vermisst wird, wird ein neues Werkzeug mit Namen jpackage dessen Aufgabe übernehmen. Nutzer können so endlich wieder eigenständige Java-Installationsdateien erstellen, deren Basis die Java-Anwendung und ein Laufzeit-Image sind. Das Tool nimmt diesen Input und erstellt ein Image einer Java-Anwendung, die sämtliche Abhängigkeiten enthält (Formate: msi, exe, pkg in dmg, app in dmg, deb und rpm).

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JEP 345 – NUMA-Aware Memory Allocation for G1

Mehrkernprozessoren sind mittlerweile der allgemeine Standard. In einer NUMA-Arbeitsspeicher-Architektur erhält jeder Kern des Prozessors einen lokalen Arbeitsspeicher, auf den den anderen Kernen allerdings Zugriff gewährt wird. JEP 345 sieht vor, den G1 Garbage Collector mit der Möglichkeit auszustatten, solche Architekturen vorteilhaft zu nutzen. So soll unter anderem die Performance auf sehr leistungsstarken Maschinen erhöht werden. JEP 345 dient dabei ausschließlich der Implementierung des NUMA-Supports für den G1 Garbage Collector, nur für das Speichermanagement (Memory Allocation) und auch nur unter Linux. Ob also diese Unterstützung von NUMA-Architekturen auch für ander...

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