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Java Magazin
Webvisualisierung im Zusammenspiel mit Pax Web

Webanwendungen mit Apache Karaf

Im dritten Teil dieser Artikelserie über Apache Karaf wird ein weiterer Aspekt der Enterprise-Features vorgestellt. Aufbauend auf dem letzten Artikel, der den grundsätzlichen Aufbau einer JPA-Anwendung gezeigt hat, geht es heute darum, den im letzten Artikel erzeugten Service zu verwenden, um in einer Webanwendung die Entitäten darzustellen.

Achim Nierbeck


Auch in diesem Artikel stehen vor allem die von Apache Karaf mitgebrachten Funktionalitäten im Vordergrund. Daher ist das Design der Anwendung eher einfach und schlicht gehalten.

Karaf vorbereiten für das Web

Wie bereits im letzten Artikel muss Apache Karaf für den Einsatz in Enterprise-Anwendungen vorbereitet werden. Damit der Benutzer sich aber nicht selbst in eine Installationsarie stürzen muss, gibt es einfach zu installierende Features zum Aufsetzen der entsprechenden Umgebung. So wird Apache Karaf mit der Installation des war-Features zum Webcontainer. Hierzu den Karaf-Container mit bin/karaf starten und im Anschluss das Feature war installieren.

ArtikelserieTeil 1: Grundlagen und NeuigkeitenTeil 2: Aufbau einer JPA-AnwendungTeil 3: Webvisualisierung im Zusammenspiel mit Pax Web

Starten von Karaf __ __   ____ / //_ / ____  ___________/ __ / / ,' for a list of available commandsand '[cmd] --help' for help on a specific command.Hit '' or type 'system:shutdown' or 'logout' to shutdown Karaf. karaf@root()> feature:install war

Durch die Installation des war-Features werden dreißig weitere Bundles installiert. Dieses Feature baut auf drei anderen Features auf, die automatisch mitinstalliert werden. Das http-Feature bringt alles Nötige für den Basis-OSGi-HTTP-Service mit. Aufbauend auf dem http-­Feature installiert das http-whiteboard-Feature einen erweiterten HTTP-Service (WebContainer) und dazu passend einen Whiteboard Pattern Extender. Dieser Extender lauscht auf als Services installierte Servlets, Filter, EventListener, Ressourcen etc., um diese dann über den WebContainer-Service zu registrieren.

Zum Visualisieren der Daten per JPA aus dem vorhergehenden Artikel erzeugen wir ein neues Webprojekt, das am Ende ein OSGi Web Application Bundle (WAB) mit annotierten Servlets enthält. Da wir auch hier wieder Maven für das Erstellen verwenden, hilft uns an dieser Stelle wieder das maven-bundle-plugin zum Aufbauen eines OSGi-fähigen war-Archivs.

„war“ als Bundle aufbauen

Möchte man ein Maven-Projekt als OSGi Bundle erstellen, kommt man am maven-bundle-plugin des Apache-Felix-Projekts [1] nicht mehr vorbei. Dieses Projekt verwendet intern die von Peter Kriens entwickelten Bndtools, die eine Bytecodeanalyse des gerade erstellten Bytecodes durchführen. Die s...

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Webvisualisierung im Zusammenspiel mit Pax Web

Webanwendungen mit Apache Karaf

Im dritten Teil dieser Artikelserie über Apache Karaf wird ein weiterer Aspekt der Enterprise-Features vorgestellt. Aufbauend auf dem letzten Artikel, der den grundsätzlichen Aufbau einer JPA-Anwendung gezeigt hat, geht es heute darum, den im letzten Artikel erzeugten Service zu verwenden, um in einer Webanwendung die Entitäten darzustellen.

Achim Nierbeck


Auch in diesem Artikel stehen vor allem die von Apache Karaf mitgebrachten Funktionalitäten im Vordergrund. Daher ist das Design der Anwendung eher einfach und schlicht gehalten.

Karaf vorbereiten für das Web

Wie bereits im letzten Artikel muss Apache Karaf für den Einsatz in Enterprise-Anwendungen vorbereitet werden. Damit der Benutzer sich aber nicht selbst in eine Installationsarie stürzen muss, gibt es einfach zu installierende Features zum Aufsetzen der entsprechenden Umgebung. So wird Apache Karaf mit der Installation des war-Features zum Webcontainer. Hierzu den Karaf-Container mit bin/karaf starten und im Anschluss das Feature war installieren.

ArtikelserieTeil 1: Grundlagen und NeuigkeitenTeil 2: Aufbau einer JPA-AnwendungTeil 3: Webvisualisierung im Zusammenspiel mit Pax Web

Starten von Karaf __ __   ____ / //_ / ____  ___________/ __ / / ,' for a list of available commandsand '[cmd] --help' for help on a specific command.Hit '' or type 'system:shutdown' or 'logout' to shutdown Karaf. karaf@root()> feature:install war

Durch die Installation des war-Features werden dreißig weitere Bundles installiert. Dieses Feature baut auf drei anderen Features auf, die automatisch mitinstalliert werden. Das http-Feature bringt alles Nötige für den Basis-OSGi-HTTP-Service mit. Aufbauend auf dem http-­Feature installiert das http-whiteboard-Feature einen erweiterten HTTP-Service (WebContainer) und dazu passend einen Whiteboard Pattern Extender. Dieser Extender lauscht auf als Services installierte Servlets, Filter, EventListener, Ressourcen etc., um diese dann über den WebContainer-Service zu registrieren.

Zum Visualisieren der Daten per JPA aus dem vorhergehenden Artikel erzeugen wir ein neues Webprojekt, das am Ende ein OSGi Web Application Bundle (WAB) mit annotierten Servlets enthält. Da wir auch hier wieder Maven für das Erstellen verwenden, hilft uns an dieser Stelle wieder das maven-bundle-plugin zum Aufbauen eines OSGi-fähigen war-Archivs.

„war“ als Bundle aufbauen

Möchte man ein Maven-Projekt als OSGi Bundle erstellen, kommt man am maven-bundle-plugin des Apache-Felix-Projekts [1] nicht mehr vorbei. Dieses Projekt verwendet intern die von Peter Kriens entwickelten Bndtools, die eine Bytecodeanalyse des gerade erstellten Bytecodes durchführen. Die s...

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