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Java Magazin
Neue Features des Docker Toolings in Eclipse Oxygen

Auch Wale brauchen Sauerstoff


Mit der immer näher rückenden Veröffentlichung von Eclipse Oxygen (4.7.0) sind viele Projekte aktuell dabei, Bugs zu fixen. Dies liegt vor allem daran, dass die meisten für die neue Version geplanten Features bereits finalisiert sind. Auch beim Eclipse Docker Tooling sind wir derzeit damit beschäftigt, allerlei Fehler auszubügeln und Bugfixes einzupflegen [1]. Nutzer des Docker Toolings können sich dennoch auf einige neue Features freuen, die mit Eclipse Oxygen veröffentlicht werden.

Schon früh haben wir erkannt, dass Nutzer sehr leicht die Geduld verlieren, wenn gewisse Aktionen zu lange dauern oder eine Funktionsweise sich als sehr kompliziert herausstellt. Uns wurde klar, dass unser Tool die Verbindung zum Docker daemon für den Nutzer automatisch herstellen sollte, sofern dessen Location dem Tool bekannt ist. Derzeit integriert ist die Unterstützung für einige Standardlocations und die Docker Machine (Abb. 1).

grunberg1.tif_fmt1.jpgAbb. 1: Endlich integriert: automatisierte Verbindungen zum Docker daemon

Es kann allerdings vorkommen, dass daemon-Verbindungen nicht verfügbar sind oder über eine Netzwerkverbindung laufen, sodass Probleme bei der Verbindung auftauchen. Es ist also durchaus sinnvoll, solche Fälle besser handzuhaben und den User über den derzeitigen Status der Verbindung zu informieren.

Ist eine daemon-Verbindung nicht verfügbar, ändert sich im Eclipse Docker Tooling deshalb nun die Farbe des zugehörigen Icons von Blau zu Grau. In diesem Fall werden Images bzw. Container auch nicht mehr als Unterpunkte einer bestimmten Verbindung angezeigt. Stattdessen wird ein einzelner Eintrag ausgegeben, der darauf hinweist, dass das Tooling die Verbindung überwacht (Abb. 2).

grunberg2.tif_fmt1.jpgAbb. 2: Bricht die Verbindung ab, überwacht das Tooling die Verbindung

Für den Fall, dass das Docker Tooling eine Verbindung nicht automatisch aufspüren kann und die Information durch die Ausführung eines Service ausgegeben oder in einem Terminal oder Log angezeigt wird (etwa DOCKER_HOST, DOCKER_TLS_VERIFY oder DOCKER_CERT_PATH), wollten wir eine einfache Unterstützung für Clipboards und Selektionen. Dadurch ist es möglich, die relevanten Informationen zu kopieren und vom Wizard für eine neue Verbindung automatisch in die entsprechenden Felder einfügen zu lassen.

Datenaustausch mit Containern

Man kann lokale Volumes sehr gut in einen Container packen und so Daten hinaus- und hineintransferieren. Dies ist aber nur möglich, wenn der Client auch die Docker-daemon-Verbindung hostet. Wird die Verbindung ni...

Java Magazin
Neue Features des Docker Toolings in Eclipse Oxygen

Auch Wale brauchen Sauerstoff

Mit der immer näher rückenden Veröffentlichung von Eclipse Oxygen (4.7.0) sind viele Projekte aktuell dabei, Bugs zu fixen. Dies liegt vor allem daran, dass die meisten für die neue Version geplanten Features bereits finalisiert sind. Auch beim Eclipse Docker Tooling sind wir derzeit damit beschäftigt, allerlei Fehler auszubügeln und Bugfixes einzupflegen [1]. Nutzer des Docker Toolings können sich dennoch auf einige neue Features freuen, die mit Eclipse Oxygen veröffentlicht werden.

Roland Grunberg


Mit der immer näher rückenden Veröffentlichung von Eclipse Oxygen (4.7.0) sind viele Projekte aktuell dabei, Bugs zu fixen. Dies liegt vor allem daran, dass die meisten für die neue Version geplanten Features bereits finalisiert sind. Auch beim Eclipse Docker Tooling sind wir derzeit damit beschäftigt, allerlei Fehler auszubügeln und Bugfixes einzupflegen [1]. Nutzer des Docker Toolings können sich dennoch auf einige neue Features freuen, die mit Eclipse Oxygen veröffentlicht werden.

Schon früh haben wir erkannt, dass Nutzer sehr leicht die Geduld verlieren, wenn gewisse Aktionen zu lange dauern oder eine Funktionsweise sich als sehr kompliziert herausstellt. Uns wurde klar, dass unser Tool die Verbindung zum Docker daemon für den Nutzer automatisch herstellen sollte, sofern dessen Location dem Tool bekannt ist. Derzeit integriert ist die Unterstützung für einige Standardlocations und die Docker Machine (Abb. 1).

grunberg1.tif_fmt1.jpgAbb. 1: Endlich integriert: automatisierte Verbindungen zum Docker daemon

Es kann allerdings vorkommen, dass daemon-Verbindungen nicht verfügbar sind oder über eine Netzwerkverbindung laufen, sodass Probleme bei der Verbindung auftauchen. Es ist also durchaus sinnvoll, solche Fälle besser handzuhaben und den User über den derzeitigen Status der Verbindung zu informieren.

Ist eine daemon-Verbindung nicht verfügbar, ändert sich im Eclipse Docker Tooling deshalb nun die Farbe des zugehörigen Icons von Blau zu Grau. In diesem Fall werden Images bzw. Container auch nicht mehr als Unterpunkte einer bestimmten Verbindung angezeigt. Stattdessen wird ein einzelner Eintrag ausgegeben, der darauf hinweist, dass das Tooling die Verbindung überwacht (Abb. 2).

grunberg2.tif_fmt1.jpgAbb. 2: Bricht die Verbindung ab, überwacht das Tooling die Verbindung

Für den Fall, dass das Docker Tooling eine Verbindung nicht automatisch aufspüren kann und die Information durch die Ausführung eines Service ausgegeben oder in einem Terminal oder Log angezeigt wird (etwa DOCKER_HOST, DOCKER_TLS_VERIFY oder DOCKER_CERT_PATH), wollten wir eine einfache Unterstützung für Clipboards und Selektionen. Dadurch ist es möglich, die relevanten Informationen zu kopieren und vom Wizard für eine neue Verbindung automatisch in die entsprechenden Felder einfügen zu lassen.

Datenaustausch mit Containern

Man kann lokale Volumes sehr gut in einen Container packen und so Daten hinaus- und hineintransferieren. Dies ist aber nur möglich, wenn der Client auch die Docker-daemon-Verbindung hostet. Wird die Verbindung ni...

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