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Java Magazin
Stimmen aus der Eclipse Foundation

Eclipse Oxygen: das sagen die Macher


Wie in jedem Jahr fiebert die Eclipse-Gemeinde bereits jetzt, wenige Wochen vor dem Release, der neuen Version der IDE entgegen. Aber auch die Mitarbeiter der ­Eclipse Foundation sind natürlich Feuer und Flamme für das neue Projekt. Wir haben Wayne Beaton, Director of Open Source Projects, Mikaël Barbero, Senior Platform Developer, und Ralph Müller, Managing Director der Eclipse Foundation Europe, zu Eclipse Oxygen ausgehorcht.

Unsere Insider aus der Foundation

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Wayne Beaton

Director of Open Source Projects

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Mikaël Barbero

Senior Platform Developer

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Ralph Müller

Managing Director, Eclipse Foundation Europe GmbH

Java Magazin: In ein paar Wochen erreicht das nächste Eclipse-Simultaneous-Release den General-Availability-Status Eclipse Oxygen. Natürlich ist jedes Release etwas Besonderes, aber was hebt Eclipse Oxygen im Speziellen von der Masse ab?

Wayne Beaton: Es fällt mir schwer, mich da auf ein einzelnes neues Feature festzulegen. Das Eclipse-Oxygen-Release wird definitiv ein paar tolle Leckerbissen für Java-Entwickler mitbringen, darunter beispielsweise den Support für Java 9 und JUnit 5. Und dann ist da noch das Projekt Eclipse EclEmma [1], das kürzlich zur ­Eclipse Foundation umgezogen ist und standardmäßig eine Analyse der Testabdeckung für Java-Code mitbringt.

Das Eclipse Triquetrum Project [2], das eine Plattform für die Verwaltung und Durchführung wissenschaftlicher Arbeitsabläufe bietet, wurde dem Simultaneous-Release neu hinzugefügt. Das ist das erste Open-Source-Projekt unseres neuen Science Top Level Projects, das am Simultaneous-Release teilnimmt.

Mikaël Barbero: Meiner Meinung nach ist Oxygen das erste Release unter den letzten paar Veröffentlichungen, bei dem sich das Java Tooling tatsächlich signifikant verbessert. Es wurden neue Tools für die Testabdeckung in das Tooling integriert. Auch der Java-Debugger hat ein paar praktische neue Features dazu bekommen, wie Tracepoint, Trigger Breakpoint oder Last Method Call Return Value in der Variable View. Das sind tolle Neuigkeiten für alle, die Eclipse für die Java-Entwicklung nutzen.

JM: Was ist deiner Meinung nach die größte Herausforderung am Release Train für diesen Sommer?

Beaton: Ich muss zugeben, dass der Rücktritt von David Williams von seiner Position als Vorsitzender des Eclipse Planning Councils ziemlich stressig war. David hat sich sowohl um das Management als auch um das Release Engineering der Simultaneous-Releases gekümmert. Wir haben diese Aufgaben nun auf ...

Java Magazin
Stimmen aus der Eclipse Foundation

Eclipse Oxygen: das sagen die Macher

Wie in jedem Jahr fiebert die Eclipse-Gemeinde bereits jetzt, wenige Wochen vor dem Release, der neuen Version der IDE entgegen. Aber auch die Mitarbeiter der Eclipse Foundation sind natürlich Feuer und Flamme für das neue Projekt. Wir haben Wayne Beaton, Director of Open Source Projects, Mikaël Barbero, Senior Platform Developer, und Ralph Müller, Managing Director der Eclipse Foundation Europe, zu Eclipse Oxygen ausgehorcht.

Ralph Müller, Wayne Beaton, Mikaël Barbero


Wie in jedem Jahr fiebert die Eclipse-Gemeinde bereits jetzt, wenige Wochen vor dem Release, der neuen Version der IDE entgegen. Aber auch die Mitarbeiter der ­Eclipse Foundation sind natürlich Feuer und Flamme für das neue Projekt. Wir haben Wayne Beaton, Director of Open Source Projects, Mikaël Barbero, Senior Platform Developer, und Ralph Müller, Managing Director der Eclipse Foundation Europe, zu Eclipse Oxygen ausgehorcht.

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Wayne Beaton

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Managing Director, Eclipse Foundation Europe GmbH

Java Magazin: In ein paar Wochen erreicht das nächste Eclipse-Simultaneous-Release den General-Availability-Status Eclipse Oxygen. Natürlich ist jedes Release etwas Besonderes, aber was hebt Eclipse Oxygen im Speziellen von der Masse ab?

Wayne Beaton: Es fällt mir schwer, mich da auf ein einzelnes neues Feature festzulegen. Das Eclipse-Oxygen-Release wird definitiv ein paar tolle Leckerbissen für Java-Entwickler mitbringen, darunter beispielsweise den Support für Java 9 und JUnit 5. Und dann ist da noch das Projekt Eclipse EclEmma [1], das kürzlich zur ­Eclipse Foundation umgezogen ist und standardmäßig eine Analyse der Testabdeckung für Java-Code mitbringt.

Das Eclipse Triquetrum Project [2], das eine Plattform für die Verwaltung und Durchführung wissenschaftlicher Arbeitsabläufe bietet, wurde dem Simultaneous-Release neu hinzugefügt. Das ist das erste Open-Source-Projekt unseres neuen Science Top Level Projects, das am Simultaneous-Release teilnimmt.

Mikaël Barbero: Meiner Meinung nach ist Oxygen das erste Release unter den letzten paar Veröffentlichungen, bei dem sich das Java Tooling tatsächlich signifikant verbessert. Es wurden neue Tools für die Testabdeckung in das Tooling integriert. Auch der Java-Debugger hat ein paar praktische neue Features dazu bekommen, wie Tracepoint, Trigger Breakpoint oder Last Method Call Return Value in der Variable View. Das sind tolle Neuigkeiten für alle, die Eclipse für die Java-Entwicklung nutzen.

JM: Was ist deiner Meinung nach die größte Herausforderung am Release Train für diesen Sommer?

Beaton: Ich muss zugeben, dass der Rücktritt von David Williams von seiner Position als Vorsitzender des Eclipse Planning Councils ziemlich stressig war. David hat sich sowohl um das Management als auch um das Release Engineering der Simultaneous-Releases gekümmert. Wir haben diese Aufgaben nun auf ...

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