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Java Magazin
Teil 2: Entwicklung neuer Features mit Mix and Match

Mit Ampeln und Kehrtagen


Wir haben ein hybrides Vorgehensmodell entwickelt, um unser Zahlungsverkehrsprodukt trotz starrer externer Rahmenbedingungen möglichst agil entwickeln zu können. Dieses Vorgehensmodell versuchen wir auf Basis einer Kombination bewährter agiler Praktiken optimal auf unsere aktuellen Projekterfordernisse zuzuschneiden. Auf Basis dieses Mix-and-Match-Vorgehensmodells implementieren wir Prozesse und Features.

Artikelserie

Teil 1: Einführung einer agilen Produktentwicklung mit Mix and Match

Teil 2: Entwicklung neuer Features mit Mix and Match

In der aktuellen Ausgestaltung unseres Mix-and-Match-Vorgehensmodells (MMV) bilden zahlreiche Praktiken und Werkzeuge die Eckpfeiler für das Ökosystem unserer Entwicklung. So dokumentieren und verwalten wir Aufgaben und Verbesserungsbedarf im Sinne einer kontinuierlichen Verbesserung (Continuous Improvement) leichtgewichtig mit Tickets und Quellcodetasks. Wir nutzen Continuous Integration, Inspection und Delivery, um sicherzustellen, dass der Code bestimmte Qualitätsstandards erfüllt und unser Produkt jederzeit lauf- und auslieferungsfähig ist. Im Rahmen der Entwicklung der einzelnen Features führen die selbstorganisierenden Teams ein eigenständiges Controlling durch. Wir nutzen darüber hinaus für das gesamte Projekt ein Kanban-Board als zentrales Controllinginstrument. Anhaltspunkte für den Umfang ausstehender Arbeiten im Verlauf des Projekts liefert zusätzlich ein zentrales Tracking-Board. Wir setzen des Weiteren einen Defect-Detection-Mix ein, um die Softwarequalität zu sichern. Er umfasst verschiedene Arten von Reviews, statische Codeanalyse sowie manuelle und automatisierte Testverfahren. Auch regelmäßige Konsolidierungsphasen sind ein wichtiger Baustein, um die Softwarequalität kontinuierlich auf einem hohen Niveau zu halten. Nicht zuletzt sind auch der intensive Austausch und die direkte Kommunikation der Entwickler, Architekten und Tester untereinander sowie mit dem Projektleiter (PL) ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Tickets und Quellcodetasks an einem Fleck

Neben den Implementierungsarbeiten zu ihrem aktuellen Feature arbeiten die Entwickler kontinuierlich auflaufende Tickets ab, die im Ticketsystem Trac [1] erfasst werden. Trac wird gleichermaßen von den Entwicklern, den Systemtestern, den Redakteuren und allen sonstigen Stakeholdern verwendet. Bei diesen Tickets kann es sich um Systemtest-, Review- oder sonstige Issues sowie Verbesserungsvorschläge zur aktuellen Version handeln. Doch auch für die Wartung vorherig...

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Teil 2: Entwicklung neuer Features mit Mix and Match

Mit Ampeln und Kehrtagen

Wir haben ein hybrides Vorgehensmodell entwickelt, um unser Zahlungsverkehrsprodukt trotz starrer externer Rahmenbedingungen möglichst agil entwickeln zu können. Dieses Vorgehensmodell versuchen wir auf Basis einer Kombination bewährter agiler Praktiken optimal auf unsere aktuellen Projekterfordernisse zuzuschneiden. Auf Basis dieses Mix-and-Match-Vorgehensmodells implementieren wir Prozesse und Features.

Norman Christ


Wir haben ein hybrides Vorgehensmodell entwickelt, um unser Zahlungsverkehrsprodukt trotz starrer externer Rahmenbedingungen möglichst agil entwickeln zu können. Dieses Vorgehensmodell versuchen wir auf Basis einer Kombination bewährter agiler Praktiken optimal auf unsere aktuellen Projekterfordernisse zuzuschneiden. Auf Basis dieses Mix-and-Match-Vorgehensmodells implementieren wir Prozesse und Features.

Artikelserie

Teil 1: Einführung einer agilen Produktentwicklung mit Mix and Match

Teil 2: Entwicklung neuer Features mit Mix and Match

In der aktuellen Ausgestaltung unseres Mix-and-Match-Vorgehensmodells (MMV) bilden zahlreiche Praktiken und Werkzeuge die Eckpfeiler für das Ökosystem unserer Entwicklung. So dokumentieren und verwalten wir Aufgaben und Verbesserungsbedarf im Sinne einer kontinuierlichen Verbesserung (Continuous Improvement) leichtgewichtig mit Tickets und Quellcodetasks. Wir nutzen Continuous Integration, Inspection und Delivery, um sicherzustellen, dass der Code bestimmte Qualitätsstandards erfüllt und unser Produkt jederzeit lauf- und auslieferungsfähig ist. Im Rahmen der Entwicklung der einzelnen Features führen die selbstorganisierenden Teams ein eigenständiges Controlling durch. Wir nutzen darüber hinaus für das gesamte Projekt ein Kanban-Board als zentrales Controllinginstrument. Anhaltspunkte für den Umfang ausstehender Arbeiten im Verlauf des Projekts liefert zusätzlich ein zentrales Tracking-Board. Wir setzen des Weiteren einen Defect-Detection-Mix ein, um die Softwarequalität zu sichern. Er umfasst verschiedene Arten von Reviews, statische Codeanalyse sowie manuelle und automatisierte Testverfahren. Auch regelmäßige Konsolidierungsphasen sind ein wichtiger Baustein, um die Softwarequalität kontinuierlich auf einem hohen Niveau zu halten. Nicht zuletzt sind auch der intensive Austausch und die direkte Kommunikation der Entwickler, Architekten und Tester untereinander sowie mit dem Projektleiter (PL) ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Tickets und Quellcodetasks an einem Fleck

Neben den Implementierungsarbeiten zu ihrem aktuellen Feature arbeiten die Entwickler kontinuierlich auflaufende Tickets ab, die im Ticketsystem Trac [1] erfasst werden. Trac wird gleichermaßen von den Entwicklern, den Systemtestern, den Redakteuren und allen sonstigen Stakeholdern verwendet. Bei diesen Tickets kann es sich um Systemtest-, Review- oder sonstige Issues sowie Verbesserungsvorschläge zur aktuellen Version handeln. Doch auch für die Wartung vorherig...

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