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Java Magazin
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Bücher: {IT-Lyrik}

Dereinst erkannte die Band Extrabreit, dass Polizisten „Milde Sorte“ rauchten, denn das Leben sei ja hart genug. Recht hatte die Kombo aus Hagen - warum sollte man sich nicht mal etwas gönnen zur Abwechslung vom harten Arbeitsalltag? Das (oder zumindest etwas Ähnliches) dachten sich wohl auch die beiden Softwareentwickler Andreas Engel und Frank R. Gutacker, als sie sich daran machten, ihre Gedichte zu sammeln und im praktischen Büchlein „{IT-Lyrik}“ unters Volk zu bringen.

Tom Wießeckel


Natürlich riskieren Entwickler nur selten ihr Leben; vorausgesetzt, sie landen nicht den großen Hit und verhunzen ihn mit ein paar fiesen Bugs. Dennoch kann der Arbeitsalltag eines Softwareentwicklers mitunter ziemlich trocken sein; ich denke, diese Erfahrung haben wir alle schon sammeln können. Weil Entwickler dennoch Künstler sind, lohnt es sich, die jedem von uns innewohnende Kreativität zu pflegen. Jeder auf seine Weise, der eine laut, der andere leise. Und damit auch jeder etwas davon hat, hat das Autorenduo seine Ergüsse gesammelt und stellt sie anderen Mitleidenden zur Verfügung – in Reimform, für jede Situation die passenden Zeilen. Wie beispielsweise die folgenden Zeilen, deren Ausgangspunkt jeder von uns kennen dürfte:Welch ein GedichtIch fass es nichtCommittet ist das gute StückJetzt gibt es leider kein ZurückAm Ende bleiben 66 Gedichte, die vielen Entwicklern aus der Seele sprechen dürften. Einige sind mal mehr, andere mal weniger ausgereift. Dennoch dienen sie als Inspiration für all jene, die es nicht gewagt haben, sich einen Gegenpol zum nervenaufreibenden Tagesgeschäft zu schaffen. Manch einer treibt Sport, andere flüchten sich in virtuelle Welten. Frank R. Gutacker und Andreas Engel wählten den literarischen Weg; und auch, wenn der mitunter etwas holprig wirkt, kann man doch jede einzelne Zeile nachvollziehen.Ein ideales Mitbringsel für alle geplagten Entwicklernerven. Und das Beste daran: Es ist so portioniert, dass man damit ohne Probleme diverse Wartezeiten überbrücken kann. Die gibt es schließlich zur Genüge – und der Genuss eines Gedichts ist gesünder als ein Päckchen Milde Sorte. Frank R. Gutacker und Andreas Engel {IT-Lyrik} Reime aus dem Leben zweier Softwareentwickler 88 Seiten, 9,99 EuroBooks on Demand, 2015ISBN 978-3-7347-5327-5 {IT-Lyrik} Reime aus dem Leben zweier Softwareentwickler88 Seiten, 9,99 EuroBooks on Demand, 2015ISBN 978-3-7347-5327-5

Welch ein GedichtIch fass es nichtCommittet ist das gute StückJetzt gibt es leider kein ZurückAm Ende bleiben 66 Gedichte, die vielen Entwicklern aus der Seele sprechen dürften. Einige sind mal mehr, andere mal weniger ausgereift. Dennoch dienen sie als Inspiration für all jene, die es nicht gewagt haben, sich einen Gegenpol zum nervenaufreibenden Tagesgeschäft zu schaffen. Manch einer treibt Sport, andere flüchten sich in virtuelle Welten. Frank R. Gutacker und Andreas Engel wählten den literarischen Weg; und auch, wenn der mitunter etwas holprig wirkt, kann man d...

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Bücher: {IT-Lyrik}

Dereinst erkannte die Band Extrabreit, dass Polizisten „Milde Sorte“ rauchten, denn das Leben sei ja hart genug. Recht hatte die Kombo aus Hagen - warum sollte man sich nicht mal etwas gönnen zur Abwechslung vom harten Arbeitsalltag? Das (oder zumindest etwas Ähnliches) dachten sich wohl auch die beiden Softwareentwickler Andreas Engel und Frank R. Gutacker, als sie sich daran machten, ihre Gedichte zu sammeln und im praktischen Büchlein „{IT-Lyrik}“ unters Volk zu bringen.

Tom Wießeckel


Natürlich riskieren Entwickler nur selten ihr Leben; vorausgesetzt, sie landen nicht den großen Hit und verhunzen ihn mit ein paar fiesen Bugs. Dennoch kann der Arbeitsalltag eines Softwareentwicklers mitunter ziemlich trocken sein; ich denke, diese Erfahrung haben wir alle schon sammeln können. Weil Entwickler dennoch Künstler sind, lohnt es sich, die jedem von uns innewohnende Kreativität zu pflegen. Jeder auf seine Weise, der eine laut, der andere leise. Und damit auch jeder etwas davon hat, hat das Autorenduo seine Ergüsse gesammelt und stellt sie anderen Mitleidenden zur Verfügung – in Reimform, für jede Situation die passenden Zeilen. Wie beispielsweise die folgenden Zeilen, deren Ausgangspunkt jeder von uns kennen dürfte:Welch ein GedichtIch fass es nichtCommittet ist das gute StückJetzt gibt es leider kein ZurückAm Ende bleiben 66 Gedichte, die vielen Entwicklern aus der Seele sprechen dürften. Einige sind mal mehr, andere mal weniger ausgereift. Dennoch dienen sie als Inspiration für all jene, die es nicht gewagt haben, sich einen Gegenpol zum nervenaufreibenden Tagesgeschäft zu schaffen. Manch einer treibt Sport, andere flüchten sich in virtuelle Welten. Frank R. Gutacker und Andreas Engel wählten den literarischen Weg; und auch, wenn der mitunter etwas holprig wirkt, kann man doch jede einzelne Zeile nachvollziehen.Ein ideales Mitbringsel für alle geplagten Entwicklernerven. Und das Beste daran: Es ist so portioniert, dass man damit ohne Probleme diverse Wartezeiten überbrücken kann. Die gibt es schließlich zur Genüge – und der Genuss eines Gedichts ist gesünder als ein Päckchen Milde Sorte. Frank R. Gutacker und Andreas Engel {IT-Lyrik} Reime aus dem Leben zweier Softwareentwickler 88 Seiten, 9,99 EuroBooks on Demand, 2015ISBN 978-3-7347-5327-5 {IT-Lyrik} Reime aus dem Leben zweier Softwareentwickler88 Seiten, 9,99 EuroBooks on Demand, 2015ISBN 978-3-7347-5327-5

Welch ein GedichtIch fass es nichtCommittet ist das gute StückJetzt gibt es leider kein ZurückAm Ende bleiben 66 Gedichte, die vielen Entwicklern aus der Seele sprechen dürften. Einige sind mal mehr, andere mal weniger ausgereift. Dennoch dienen sie als Inspiration für all jene, die es nicht gewagt haben, sich einen Gegenpol zum nervenaufreibenden Tagesgeschäft zu schaffen. Manch einer treibt Sport, andere flüchten sich in virtuelle Welten. Frank R. Gutacker und Andreas Engel wählten den literarischen Weg; und auch, wenn der mitunter etwas holprig wirkt, kann man d...

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