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Java Magazin
Rapid Application Development mit Java und RapidClipse

Werkzeugkasten - sortiert und mit Turbotaste

Eine komplette Systemumgebung rund um Eclipse aufzusetzen, kann aufwendig sein. Plug-ins müssen installiert und Tools konfiguriert werden. Diese Arbeiten sind schon alle erledigt, wenn Sie RapidClipse verwenden, eine fix und fertig konfigurierte Eclipse IDE.

Veikko Krypczyk, Elena Bochkor


Eclipse ist schon seit Jahren eine der am meisten eingesetzten integrierten Entwicklungsumgebungen (IDE). Obwohl sie für eine Vielzahl von Programmiersprachen offen ist, kommt sie primär im Umfeld von Java zum Einsatz. Eclipse steht bekanntermaßen für alle wichtigen Betriebssysteme zur Verfügung. Die IDE überlässt es dem Entwickler, ob er unter Microsoft Windows, doch lieber unter Apples macOS oder einer Linux-Distribution entwickelt – sie passt sich an unterschiedliche Anforderungen an. Über Plug-ins lassen sich vielfältige Funktionen nachrüsten. Bereits die richtige Auswahl und die Konfiguration der Komponenten kann dabei sehr aufwendig sein. Mit anderen Worten: Es dauert, bis man das richtige Toolset zusammen hat und mit der eigentlichen Arbeit am Projekt starten kann. Damit das alles etwas schneller geht und wir sozusagen direkt in die Entwicklung einsteigen können, sollten wir uns RapidClipse ansehen. Dahinter steckt eine IDE, die auf Eclipse basiert und damit wirbt, für den Einsatz von Enterprise-Java-Webapplikationen alles Notwendige direkt an Board zu haben. Das Versprechen: Keine aufwendige Konfiguration von Einzeltools, kein Probieren von Plug-ins und dazu noch eine gut sortierte Projektstruktur. Die Liste der Features klingt interessant:

HTML5 GUI Buildervorgefertigte UI-WidgetsData Binding zu HibernateUnterstützung bei der Implementierung des BusinesslayersLayoutmanagerFormulargeneratorTable DesignerUnterstützung für Internationalisierung und LokalisierungLivevorschau für mobile Geräte

Ebenso hilft RapidClipse bei der Cross-Plattform-Entwicklung. Mit angepassten Tools wird die Entwicklung von Web-Apps und hybriden Apps für mobile Geräte unterstützt. Eine beeindruckende Liste an Funktionen. Was ist davon zu halten? Wir haben es uns für Sie etwas genauer angeschaut. Hier kommt unser Bericht.

Zielgruppe

An wen richtet sich RapidClipse? RapidClipse soll die Entwicklung mit Java vereinfachen. Insbesondere soll das komplizierte und aufwendige Einrichten der Entwicklungstools deutlich vereinfacht werden. Zur Zielgruppe gehören damit primär Entwickler, die unternehmenskritische Geschäftsanwendungen erstellen möchten. Der Name RapidClipse steht für den gewählten Entwicklungsansatz, im Fokus steht die visuelle und damit beschleunigte Entwicklung mithilfe eines RAD-Tools. Die Abkürzung RAD bedeutet bekanntermaßen Rapid Application Development. RapidClipse richtet sich damit ebenso an Entwickler, die in den Fachabteilungen der Unternehmen mit den bekannten ...

Java Magazin
Rapid Application Development mit Java und RapidClipse

Werkzeugkasten - sortiert und mit Turbotaste

Eine komplette Systemumgebung rund um Eclipse aufzusetzen, kann aufwendig sein. Plug-ins müssen installiert und Tools konfiguriert werden. Diese Arbeiten sind schon alle erledigt, wenn Sie RapidClipse verwenden, eine fix und fertig konfigurierte Eclipse IDE.

Veikko Krypczyk, Elena Bochkor


Eclipse ist schon seit Jahren eine der am meisten eingesetzten integrierten Entwicklungsumgebungen (IDE). Obwohl sie für eine Vielzahl von Programmiersprachen offen ist, kommt sie primär im Umfeld von Java zum Einsatz. Eclipse steht bekanntermaßen für alle wichtigen Betriebssysteme zur Verfügung. Die IDE überlässt es dem Entwickler, ob er unter Microsoft Windows, doch lieber unter Apples macOS oder einer Linux-Distribution entwickelt – sie passt sich an unterschiedliche Anforderungen an. Über Plug-ins lassen sich vielfältige Funktionen nachrüsten. Bereits die richtige Auswahl und die Konfiguration der Komponenten kann dabei sehr aufwendig sein. Mit anderen Worten: Es dauert, bis man das richtige Toolset zusammen hat und mit der eigentlichen Arbeit am Projekt starten kann. Damit das alles etwas schneller geht und wir sozusagen direkt in die Entwicklung einsteigen können, sollten wir uns RapidClipse ansehen. Dahinter steckt eine IDE, die auf Eclipse basiert und damit wirbt, für den Einsatz von Enterprise-Java-Webapplikationen alles Notwendige direkt an Board zu haben. Das Versprechen: Keine aufwendige Konfiguration von Einzeltools, kein Probieren von Plug-ins und dazu noch eine gut sortierte Projektstruktur. Die Liste der Features klingt interessant:

HTML5 GUI Buildervorgefertigte UI-WidgetsData Binding zu HibernateUnterstützung bei der Implementierung des BusinesslayersLayoutmanagerFormulargeneratorTable DesignerUnterstützung für Internationalisierung und LokalisierungLivevorschau für mobile Geräte

Ebenso hilft RapidClipse bei der Cross-Plattform-Entwicklung. Mit angepassten Tools wird die Entwicklung von Web-Apps und hybriden Apps für mobile Geräte unterstützt. Eine beeindruckende Liste an Funktionen. Was ist davon zu halten? Wir haben es uns für Sie etwas genauer angeschaut. Hier kommt unser Bericht.

Zielgruppe

An wen richtet sich RapidClipse? RapidClipse soll die Entwicklung mit Java vereinfachen. Insbesondere soll das komplizierte und aufwendige Einrichten der Entwicklungstools deutlich vereinfacht werden. Zur Zielgruppe gehören damit primär Entwickler, die unternehmenskritische Geschäftsanwendungen erstellen möchten. Der Name RapidClipse steht für den gewählten Entwicklungsansatz, im Fokus steht die visuelle und damit beschleunigte Entwicklung mithilfe eines RAD-Tools. Die Abkürzung RAD bedeutet bekanntermaßen Rapid Application Development. RapidClipse richtet sich damit ebenso an Entwickler, die in den Fachabteilungen der Unternehmen mit den bekannten ...

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