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Java Magazin
Kolumne: Knigge für Softwarearchitekten

Entwurf von Softwarearchitekturen (Teil 2)

In der letzten Folge haben wir Ihnen aus dem Lehrplan des iSAQB e.V. [1] den Entwurf von Softwarearchitekturen vorgestellt. Der iSAQB-e.V.-Lehrplan räumt dieser wichtigen Aktivität großen Raum ein - weshalb wir dieses Thema in unserer Kolumne erneut aufgreifen.

Peter Hruschka, Gernot Starke


Alles googeln – von wegen!Blackboxen und das GeheimnisprinzipKopplung und Kohäsion – alt, aber immer noch ­wichtigBausteine dokumentierenLehrplan und RealitätDer iSAQB-LehrplanDas Kapitel 3 des iSAQB-Lehrplans handelt von Entwicklung und Entwurf von Softwarearchitekturen. Bezüglich des Entwurfs von Bausteinen, Entwurfsprinzipien und -mustern gibt es folgende Lernziele vor (unter der Rubrik „Können“, siehe auch [5]):Grundlegende Konzepte der Architekturentwicklung benennen, erklären und anwendenBausteine von Softwarearchitekturen und deren wünschenswerte Eigenschaften benennen und erklären (Kapselung, Information Hiding, deutsch: Geheimnisprinzip)Blackbox- und Whitebox-Begriff erklären und zielgerichtet anwendenArten der Zusammensetzung von Bausteinen (Schachtelung, Benutzung/Delegation, Vererbung) UML-Notation für verschiedene Bausteine und deren ­Zusammensetzung (Pakete als semantisch schwache Form der Aggregation von Bausteinen, Komponenten mit fest deଁnierten Schnittstellen als semantisch präzisere Form der Aggregation)Entwurfsprinzipien erläutern, anwenden können: Geheimnisprinzip, Kopplung und Kohäsion, Trennung von Verantwortlichkeiten (Separation of Concern), Offen-Geschlossen-Prinzip (Open-Closed-Principle), Umkehrung von Abhängigkeiten durch Schnittstellen, Dependency Injection zur Externalisierung von AbhängigkeitenAbhängigkeiten und Kopplung von Bausteinen verstehen und gezielt einsetzenSchnittstellen/Interfaces entwerfen und beschreiben könnenZusammenhang zwischen Abhängigkeiten im Modell und im Quellcode von ProgrammiersprachenGrundlegende Konzepte der Architekturentwicklung benennen, erklären und anwendenBausteine von Softwarearchitekturen und deren wünschenswerte Eigenschaften benennen und erklären (Kapselung, Information Hiding, deutsch: Geheimnisprinzip)Blackbox- und Whitebox-Begriff erklären und zielgerichtet anwendenArten der Zusammensetzung von Bausteinen (Schachtelung, Benutzung/Delegation, Vererbung) UML-Notation für verschiedene Bausteine und deren ­Zusammensetzung (Pakete als semantisch schwache Form der Aggregation von Bausteinen, Komponenten mit fest deଁnierten Schnittstellen als semantisch präzisere Form der Aggregation)Entwurfsprinzipien erläutern, anwenden können: Geheimnisprinzip, Kopplung und Kohäsion, Trennung von Verantwortlichkeiten (Separation of Concern), Offen-Geschlossen-Prinzip (Open-Closed-Principle), Umkehrung von Abhängigkeiten durch Schnittstellen, Dependency Injection zur Externalisierung von AbhängigkeitenAbh...

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Entwurf von Softwarearchitekturen (Teil 2)

In der letzten Folge haben wir Ihnen aus dem Lehrplan des iSAQB e.V. [1] den Entwurf von Softwarearchitekturen vorgestellt. Der iSAQB-e.V.-Lehrplan räumt dieser wichtigen Aktivität großen Raum ein - weshalb wir dieses Thema in unserer Kolumne erneut aufgreifen.

Peter Hruschka, Gernot Starke


Alles googeln – von wegen!Blackboxen und das GeheimnisprinzipKopplung und Kohäsion – alt, aber immer noch ­wichtigBausteine dokumentierenLehrplan und RealitätDer iSAQB-LehrplanDas Kapitel 3 des iSAQB-Lehrplans handelt von Entwicklung und Entwurf von Softwarearchitekturen. Bezüglich des Entwurfs von Bausteinen, Entwurfsprinzipien und -mustern gibt es folgende Lernziele vor (unter der Rubrik „Können“, siehe auch [5]):Grundlegende Konzepte der Architekturentwicklung benennen, erklären und anwendenBausteine von Softwarearchitekturen und deren wünschenswerte Eigenschaften benennen und erklären (Kapselung, Information Hiding, deutsch: Geheimnisprinzip)Blackbox- und Whitebox-Begriff erklären und zielgerichtet anwendenArten der Zusammensetzung von Bausteinen (Schachtelung, Benutzung/Delegation, Vererbung) UML-Notation für verschiedene Bausteine und deren ­Zusammensetzung (Pakete als semantisch schwache Form der Aggregation von Bausteinen, Komponenten mit fest deଁnierten Schnittstellen als semantisch präzisere Form der Aggregation)Entwurfsprinzipien erläutern, anwenden können: Geheimnisprinzip, Kopplung und Kohäsion, Trennung von Verantwortlichkeiten (Separation of Concern), Offen-Geschlossen-Prinzip (Open-Closed-Principle), Umkehrung von Abhängigkeiten durch Schnittstellen, Dependency Injection zur Externalisierung von AbhängigkeitenAbhängigkeiten und Kopplung von Bausteinen verstehen und gezielt einsetzenSchnittstellen/Interfaces entwerfen und beschreiben könnenZusammenhang zwischen Abhängigkeiten im Modell und im Quellcode von ProgrammiersprachenGrundlegende Konzepte der Architekturentwicklung benennen, erklären und anwendenBausteine von Softwarearchitekturen und deren wünschenswerte Eigenschaften benennen und erklären (Kapselung, Information Hiding, deutsch: Geheimnisprinzip)Blackbox- und Whitebox-Begriff erklären und zielgerichtet anwendenArten der Zusammensetzung von Bausteinen (Schachtelung, Benutzung/Delegation, Vererbung) UML-Notation für verschiedene Bausteine und deren ­Zusammensetzung (Pakete als semantisch schwache Form der Aggregation von Bausteinen, Komponenten mit fest deଁnierten Schnittstellen als semantisch präzisere Form der Aggregation)Entwurfsprinzipien erläutern, anwenden können: Geheimnisprinzip, Kopplung und Kohäsion, Trennung von Verantwortlichkeiten (Separation of Concern), Offen-Geschlossen-Prinzip (Open-Closed-Principle), Umkehrung von Abhängigkeiten durch Schnittstellen, Dependency Injection zur Externalisierung von AbhängigkeitenAbh...

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