In fünf Minuten zur eigenen App - kann das klappen?

In fünf Minuten zur eigenen App - kann das klappen?

Stephan Elter


Android Development Tools

Nun, wahrscheinlich werden wir es nicht ganz schaffen, in fünf Minuten eine App zu programmieren, aber wir wollen doch etwas zügiger vorgehen und Ihnen zumindest einen schnellen Einblick in die App-Entwicklung geben. Und damit Sie nicht alles von vorne machen müssen, kürzen wir etwas ab, stellen Ihnen schon ein paar Komponenten zur Verfügung und sagen Ihnen, was zur Zubereitung unserer „5-Minuten-App“ noch benötigt wird. In diesem und den beiden folgenden Artikeln zeigen wir Ihnen, wie Sie eine erste App programmieren und auf Ihrem Smartphone oder Tablet zum Laufen bekommen. In drei doch eher kurzen Artikeln ist das natürlich ein recht ambitioniertes Vorhaben. Wir steigen deshalb schon etwas höher ein und setzen auch einiges an Wissen voraus:

Sie können natürlich in Java programmieren.Sie haben bereits mit Eclipse gearbeitet und können damit auch etwas umgehen.Sie wissen, wie Sie mit den Android-SDK-Tools, bzw. dem ADT-Plug-in [1] die notwendigen Einrichtungen vornehmen, um Eclipse fit für Android zu machen. Und die Sache mit den AVDs, den virtuellen Smartphones, bekommen Sie sicherlich auch ohne große Probleme hin.

Alternativ können Sie übrigens auch das ADT-Bundle von [2] herunterladen und zum Laufen bringen. Das ADT-Bundle ist tatsächlich sogar die etwas einfachere und (von den längeren Downloadzeiten einmal abgesehen) auch die schnellere Möglichkeit, um mit der Entwicklung von Android zu beginnen. Bei dem ADT-Bundle handelt es sich um ein fertig geschnürtes Paket, in dem sich eine vorkonfigurierte Version von Eclipse befindet, in die das Android-SDK mit allen wichtigen Komponenten bereits integriert ist.

An dieser Stelle ist der Hinweis vielleicht ganz angebracht, dass Google das bestehende ADT-Bundle auf Basis von Eclipse in absehbarer Zeit durch das „An­droid Studio“ (s. Artikel von Dominik Helleberg im Java Magazin 8.13 auf S. 108 und Artikel zu IntelliJ von Dino Esposito auf S. 65 in dieser Ausgabe) ersetzen wird. Es handelt sich dabei im Kern um die Entwicklungsumgebung IntelliJ IDEA der Firma JetBrains. Sicherlich betritt damit kein Unbekannter das Gebiet der Android-Entwicklung, aber noch ist das Android Studio eine „early access preview“, also noch nicht in einem finalen oder unbedingt stabilen Stadium. Auch stehen noch nicht alle Features zur Verfügung. Da wir davon ausgehen können, dass Eclipse in der Java-Welt nicht ganz unbekannt ist und auch eine gewisse Verbreitung hat, kann man momentan nicht allzu viel f...

In fünf Minuten zur eigenen App - kann das klappen?

In fünf Minuten zur eigenen App - kann das klappen?

Stephan Elter


Android Development Tools

Nun, wahrscheinlich werden wir es nicht ganz schaffen, in fünf Minuten eine App zu programmieren, aber wir wollen doch etwas zügiger vorgehen und Ihnen zumindest einen schnellen Einblick in die App-Entwicklung geben. Und damit Sie nicht alles von vorne machen müssen, kürzen wir etwas ab, stellen Ihnen schon ein paar Komponenten zur Verfügung und sagen Ihnen, was zur Zubereitung unserer „5-Minuten-App“ noch benötigt wird. In diesem und den beiden folgenden Artikeln zeigen wir Ihnen, wie Sie eine erste App programmieren und auf Ihrem Smartphone oder Tablet zum Laufen bekommen. In drei doch eher kurzen Artikeln ist das natürlich ein recht ambitioniertes Vorhaben. Wir steigen deshalb schon etwas höher ein und setzen auch einiges an Wissen voraus:

Sie können natürlich in Java programmieren.Sie haben bereits mit Eclipse gearbeitet und können damit auch etwas umgehen.Sie wissen, wie Sie mit den Android-SDK-Tools, bzw. dem ADT-Plug-in [1] die notwendigen Einrichtungen vornehmen, um Eclipse fit für Android zu machen. Und die Sache mit den AVDs, den virtuellen Smartphones, bekommen Sie sicherlich auch ohne große Probleme hin.

Alternativ können Sie übrigens auch das ADT-Bundle von [2] herunterladen und zum Laufen bringen. Das ADT-Bundle ist tatsächlich sogar die etwas einfachere und (von den längeren Downloadzeiten einmal abgesehen) auch die schnellere Möglichkeit, um mit der Entwicklung von Android zu beginnen. Bei dem ADT-Bundle handelt es sich um ein fertig geschnürtes Paket, in dem sich eine vorkonfigurierte Version von Eclipse befindet, in die das Android-SDK mit allen wichtigen Komponenten bereits integriert ist.

An dieser Stelle ist der Hinweis vielleicht ganz angebracht, dass Google das bestehende ADT-Bundle auf Basis von Eclipse in absehbarer Zeit durch das „An­droid Studio“ (s. Artikel von Dominik Helleberg im Java Magazin 8.13 auf S. 108 und Artikel zu IntelliJ von Dino Esposito auf S. 65 in dieser Ausgabe) ersetzen wird. Es handelt sich dabei im Kern um die Entwicklungsumgebung IntelliJ IDEA der Firma JetBrains. Sicherlich betritt damit kein Unbekannter das Gebiet der Android-Entwicklung, aber noch ist das Android Studio eine „early access preview“, also noch nicht in einem finalen oder unbedingt stabilen Stadium. Auch stehen noch nicht alle Features zur Verfügung. Da wir davon ausgehen können, dass Eclipse in der Java-Welt nicht ganz unbekannt ist und auch eine gewisse Verbreitung hat, kann man momentan nicht allzu viel f...

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