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Neues aus der IoT-Welt

M2M Minutes


4,5 Millionen IoT-Entwickler bis 2020

Laut einem neuen Bericht von Vision Mobile wird sich die Zahl der Entwickler, die sich auf das Internet der Dinge spezialisiert haben, bis 2020 auf 4,5 Millionen erhöhen. Aktuell sind es 300 000. Wie bei der mobilen Revolution, in der die Autoren der Studie zahlreiche Parallelen zum IoT sehen, ist zu erwarten, dass sich Entwickler diese Jobs selbst schaffen werden: Sie sind die Kreativen, die sich Anwendungsfälle überlegen und die passenden Technologien dazu erfinden. Sie sind die Innovativen, die physische in digitale Szenarien transformieren. Developers are the new King­makers – das gilt auch für das Internet der Dinge. Die Autoren unterscheiden zwischen vier verschiedenen Entwicklerkategorien: „Makers“, „System Integrators“, „IoT Entrepreneurs“ und „Product Extenders“. Mit der zuletzt genannten sind Firmen gemeint, die ihre bestehenden Produktportfolien um IoT-Lösungen erweitern wollen. Ein weiterer Tenor der Studie – wenn auch keine neue Erkenntnis: Weder das Internet noch seine Dinge werden den Ton angeben, sondern Technologien, die eine sinnvolle Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Quellen ermöglichen.

http://bit.ly/1ss2qUY

m2m_minutes_1.tif_fmt1.jpgZahl der IoT-Entwickler bis 2020

Raspberry Pi, Modell B+

Zwei Jahre nach Verkaufsstart des Raspberry Pi Model B ist nun ein neues Modell des beliebten Einplatinenrechners erschienen: Der Raspberry Pi Model B+ ist mit dem gleichen Prozessor, der gleichen Software und dem gleichen Arbeitsspeicher (512 MB RAM) ausgestattet wie sein Vorgänger, bietet aber eine größere Anzahl an Pins (40 Stück, 14 mehr als Modell B) und mehr USB-2.0-Ports (vier statt zwei). Erneuert wurde außerdem der Micro-SD-Slot. Der Energieverbrauch wurde optimiert, ebenso die Audiofunktionalität und der Formfaktor. Erhältlich ist der B+ zu einem Preis von 35 US-Dollar.

http://bit.ly/WbM9cw

Connected Car: Ford und Intel forschen gemeinsam

Der Automobilhersteller Ford und der Chiphersteller Intel möchten gemeinsam neue Chancen und Wege im Wachstumsmarkt Connected Car ausloten. Unter anderem prüfe man die Möglichkeit der Remote-Überwachung eines Fahrzeugs per Smartphone. Auch Gesichtserkennungssoftware, mithilfe derer sich der rechtmäßige Eigentümer eines Autos identifizieren lasse, gehöre zu den gemeinsamen Forschungsgebieten, heißt es in der Mitteilung. Genauer geht es in diesem „Project Mobii“ (kurz für Mobile Interior Imaging) genannten Forschungsvorhaben darum, Daten von Innenraumkameras mit Sensortechnologien und ...

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