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Java Magazin
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Refactoring JavaScript


Refactoring ist ein Prozess, der aus schlechtem Code guten Code erzeugt. Im O‘Reilly-Verlag ist nun ein Buch erschienen, das JavaScript-spezifische Aspekte des Refactorings im Detail vorstellen möchte: Refactoring Java­Script.

Autor Evan Burchard beginnt sein Werk mit einer Betrachtung der Rolle von Refactoring als Ganzes. Er sieht Refactoring als einen Prozess zur Verbesserung der Codequalität, der nicht unabhängig von Unit-Tests erfolgen kann. Kapitel 2 bespricht den JavaScript-Sprachstandard und die mit ihm einhergehende Fragmentierung samt Bibliotheken, Frameworks und Co. Die beiden Kapitel zeigen den Trend des Werks: Der Autor präsentiert eine Menge von lose zusammenhängenden Hinweisen und Tricks mit variablem Nützlichkeitsgehalt.

Kapitel 3 und 4 stellen sodann Unit-Testing-Frameworks und -Tools für JavaScript vor – die interessanteren Teile des Werks. Am Ende des ersten Blocks folgt ein Kapitel, das die diversen Ziele von Refactoring-Operationen beschreibt: Es gibt mehr als nur eine Art und Weise, um die Qualität von Code zu verbessern.

Schritt für Schritt

Die darauffolgenden Kapitel stellen verschiedene Aspekte von JavaScript neben den dazugehörenden Verbesserungsmöglichkeiten vor. Als Erstes wendet sich der Autor hierbei klassischen „Codierfehlern“ zu, die die Länge von Programmcode erhöhen oder seine Übersichtlichkeit negativ beeinflussen.

Als Nächstes wendet er sich dem Themenkreis „Code in Funktionen, Objekten und Arrays“ zu. Hier findet der geneigte Leser neben Informationen zur Optimierung der Übersichtlichkeit auch eine Vorstellung einiger exotischer Datenstrukturen der hohen Systemtechnik, die mitunter die Realisierung sehr kompakter neuer Codevarianten erlauben.

Nach der Besprechung von Methoden zur Steigerung der Codequalität auf Objekt- bzw Funktionslevel begibt sich der Autor eine Ebene höher: Kapitel 8 bespricht das Refactoring auf Systemebene. Amüsant ist, dass hier eine massive Aversion des Autors gegen Selektionen zum Ausdruck kommt – vielleicht hat er diese Codestruktur schlichtweg nicht verstanden.

Danach folgen drei Kapitel, die sich noch stärker spezialisieren. Im neunten Kapitel dreht sich alles um Refactoring unter Nutzung der Paragidmen der objektorientierten Programmierung, während Kapitel 10 die Optimierung von asynchron abgearbeitetem Code bespricht. Vor dem als Zusammenfassung dienenden zwölften Kapitel schwingt sich der Autor nochmals in luftige Höhen: Ob jedes System von funktionaler Programmierung profitieren kann, dar...

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Refactoring JavaScript

Refactoring ist ein Prozess, der aus schlechtem Code guten Code erzeugt. Im O‘Reilly-Verlag ist nun ein Buch erschienen, das JavaScript-spezifische Aspekte des Refactorings im Detail vorstellen möchte: Refactoring JavaScript.

Tam Hanna


Refactoring ist ein Prozess, der aus schlechtem Code guten Code erzeugt. Im O‘Reilly-Verlag ist nun ein Buch erschienen, das JavaScript-spezifische Aspekte des Refactorings im Detail vorstellen möchte: Refactoring Java­Script.

Autor Evan Burchard beginnt sein Werk mit einer Betrachtung der Rolle von Refactoring als Ganzes. Er sieht Refactoring als einen Prozess zur Verbesserung der Codequalität, der nicht unabhängig von Unit-Tests erfolgen kann. Kapitel 2 bespricht den JavaScript-Sprachstandard und die mit ihm einhergehende Fragmentierung samt Bibliotheken, Frameworks und Co. Die beiden Kapitel zeigen den Trend des Werks: Der Autor präsentiert eine Menge von lose zusammenhängenden Hinweisen und Tricks mit variablem Nützlichkeitsgehalt.

Kapitel 3 und 4 stellen sodann Unit-Testing-Frameworks und -Tools für JavaScript vor – die interessanteren Teile des Werks. Am Ende des ersten Blocks folgt ein Kapitel, das die diversen Ziele von Refactoring-Operationen beschreibt: Es gibt mehr als nur eine Art und Weise, um die Qualität von Code zu verbessern.

Schritt für Schritt

Die darauffolgenden Kapitel stellen verschiedene Aspekte von JavaScript neben den dazugehörenden Verbesserungsmöglichkeiten vor. Als Erstes wendet sich der Autor hierbei klassischen „Codierfehlern“ zu, die die Länge von Programmcode erhöhen oder seine Übersichtlichkeit negativ beeinflussen.

Als Nächstes wendet er sich dem Themenkreis „Code in Funktionen, Objekten und Arrays“ zu. Hier findet der geneigte Leser neben Informationen zur Optimierung der Übersichtlichkeit auch eine Vorstellung einiger exotischer Datenstrukturen der hohen Systemtechnik, die mitunter die Realisierung sehr kompakter neuer Codevarianten erlauben.

Nach der Besprechung von Methoden zur Steigerung der Codequalität auf Objekt- bzw Funktionslevel begibt sich der Autor eine Ebene höher: Kapitel 8 bespricht das Refactoring auf Systemebene. Amüsant ist, dass hier eine massive Aversion des Autors gegen Selektionen zum Ausdruck kommt – vielleicht hat er diese Codestruktur schlichtweg nicht verstanden.

Danach folgen drei Kapitel, die sich noch stärker spezialisieren. Im neunten Kapitel dreht sich alles um Refactoring unter Nutzung der Paragidmen der objektorientierten Programmierung, während Kapitel 10 die Optimierung von asynchron abgearbeitetem Code bespricht. Vor dem als Zusammenfassung dienenden zwölften Kapitel schwingt sich der Autor nochmals in luftige Höhen: Ob jedes System von funktionaler Programmierung profitieren kann, dar...

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