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Java Magazin
Teil 3: TypeScript in der Praxis

Schneller entwickeln mit TypeScript


In den vorangegangenen Artikeln dieser Serie wurde ausgiebig über die Möglichkeiten von TypeScript und die Integration in den eigenen Arbeitsablauf gesprochen. Dieser Teil beschäftigt sich mit dem Praxisalltag. Dazu wurden vor allem Erfahrungen aus erster Hand herangezogen, die zwar nicht alles abdecken, dafür aber authentisch und unverfälscht sind.

Video: TypeScript und Flow – JavaScript für Java-Entwickler?

Artikelserie

Teil 1: TypeScript-Grundlagen/Typisierung für JavaScript

Teil 2: Workflow/Aufsetzen eines Projekts

Teil 3: TypeScript in der Praxis

Teil 4: Ausblick in die Zukunft von TypeScript

In den Anfangsjahren wurde über TypeScript entweder müde gelächelt [1] oder sogar offen hergezogen [2]. Inzwischen haben sich die Gemüter aber weitestgehend beruhigt. Nicht zuletzt durch die offene Politik und die Integration der Community in den Entwicklungsprozess herrscht im Allgemeinen ein positives Klima.

Selbst Google und Microsoft arbeiten intensiv zusammen, um die Bedürfnisse von Angular 2, das vollständig in TypeScript neu geschrieben wurde, besser zu befriedigen. Der Schritt des Angular-Teams, auf eine Sprache des Konkurrenten zu wechseln, scheint zuerst nicht nachvollziehbar zu sein. Deswegen werden wir uns in diesem Artikel auch damit beschäftigen, was das Angular-Team dazu bewogen hat, diesen Weg einzuschlagen. In unserem Unternehmen wird inzwischen hauptsächlich TypeScript zur Entwicklung unseres Hauptprodukts eingesetzt. Deswegen werden wir detailliert darauf eingehen, warum wir TypeScript gut finden und an welchen Stellen es in TypeScript hakt.

Google als Partner

Google hatte für Angular 2 ursprünglich geplant, ein eigenes Superset von JavaScript namens AtScript [3] zu veröffentlichen, das Features wie ein Typsystem und Annotationen enthalten sollte. Aus pragmatischen Gründen haben sie sich jedoch dazu entschieden, eine Partnerschaft mit Microsoft einzugehen, das die benötigten Erweiterungen in TypeScript integriert [4]. Besonders wichtig dabei waren die Annotationen, die Dinge wie Dependency Injection möglich machen sollten. Diese wurden als sogenannte Decorators [5] implementiert, die für die Annotierung oder die Modifizierung von Klassen und deren Properties verwendet werden können. Das Kernkonzept von Angular 2 ist die sogenannte Komponente, die mit dem Decorator @Component [6] Gebrauch von diesem Feature macht.

Im Praxiseinsatz – Erfahrungen aus erster Hand

Laut Carola Lilienthal kann ein Entwickler nur einen kleinen Teil einer großen C...

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Teil 3: TypeScript in der Praxis

Schneller entwickeln mit TypeScript

In den vorangegangenen Artikeln dieser Serie wurde ausgiebig über die Möglichkeiten von TypeScript und die Integration in den eigenen Arbeitsablauf gesprochen. Dieser Teil beschäftigt sich mit dem Praxisalltag. Dazu wurden vor allem Erfahrungen aus erster Hand herangezogen, die zwar nicht alles abdecken, dafür aber authentisch und unverfälscht sind.

Johannes Dienst


In den vorangegangenen Artikeln dieser Serie wurde ausgiebig über die Möglichkeiten von TypeScript und die Integration in den eigenen Arbeitsablauf gesprochen. Dieser Teil beschäftigt sich mit dem Praxisalltag. Dazu wurden vor allem Erfahrungen aus erster Hand herangezogen, die zwar nicht alles abdecken, dafür aber authentisch und unverfälscht sind.

Video: TypeScript und Flow – JavaScript für Java-Entwickler?

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Teil 1: TypeScript-Grundlagen/Typisierung für JavaScript

Teil 2: Workflow/Aufsetzen eines Projekts

Teil 3: TypeScript in der Praxis

Teil 4: Ausblick in die Zukunft von TypeScript

In den Anfangsjahren wurde über TypeScript entweder müde gelächelt [1] oder sogar offen hergezogen [2]. Inzwischen haben sich die Gemüter aber weitestgehend beruhigt. Nicht zuletzt durch die offene Politik und die Integration der Community in den Entwicklungsprozess herrscht im Allgemeinen ein positives Klima.

Selbst Google und Microsoft arbeiten intensiv zusammen, um die Bedürfnisse von Angular 2, das vollständig in TypeScript neu geschrieben wurde, besser zu befriedigen. Der Schritt des Angular-Teams, auf eine Sprache des Konkurrenten zu wechseln, scheint zuerst nicht nachvollziehbar zu sein. Deswegen werden wir uns in diesem Artikel auch damit beschäftigen, was das Angular-Team dazu bewogen hat, diesen Weg einzuschlagen. In unserem Unternehmen wird inzwischen hauptsächlich TypeScript zur Entwicklung unseres Hauptprodukts eingesetzt. Deswegen werden wir detailliert darauf eingehen, warum wir TypeScript gut finden und an welchen Stellen es in TypeScript hakt.

Google als Partner

Google hatte für Angular 2 ursprünglich geplant, ein eigenes Superset von JavaScript namens AtScript [3] zu veröffentlichen, das Features wie ein Typsystem und Annotationen enthalten sollte. Aus pragmatischen Gründen haben sie sich jedoch dazu entschieden, eine Partnerschaft mit Microsoft einzugehen, das die benötigten Erweiterungen in TypeScript integriert [4]. Besonders wichtig dabei waren die Annotationen, die Dinge wie Dependency Injection möglich machen sollten. Diese wurden als sogenannte Decorators [5] implementiert, die für die Annotierung oder die Modifizierung von Klassen und deren Properties verwendet werden können. Das Kernkonzept von Angular 2 ist die sogenannte Komponente, die mit dem Decorator @Component [6] Gebrauch von diesem Feature macht.

Im Praxiseinsatz – Erfahrungen aus erster Hand

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