Java Magazin - 09.2020 - Spring


Preis: 9,80 €

Erhältlich ab:  August 2020

Umfang:  100

Autoren / Autorinnen: Dominik Mohilo, Tam Hanna, Anzela Minosi, Heinz Kabutz, Tassilo Söldner, Guido Söldner, Jonas Hecht, Michael Simons, François Fernandès, Mark Paluch, Arne Limburg, Jörg Hohwiller, Erin Schnabel, Manfred Steyer

Schon Rilke sagte, dass der Frühling hundert Wunder hat. Ganz so viele Projekte gibt es im Spring-Universum freilich nicht – die offizielle Webseite listet derer lediglich 24 auf. Vom Spring Framework selbst über Spring Boot bis hin zu Spring for Android und den Spring Web Services ist über die letzten knapp achtzehn Jahre ein beeindruckendes Sammelsurium an Tools für das Java-Ökosystem und das Schreiben entsprechender Enterprise-Anwendungen gewachsen.

Im Spring Framework und dessen Modulen wird vor allem „Convention over Configuration“ großgeschrieben, was die Programmiererfahrung für Entwickler von Enterprise-Anwendungen verbessern soll. Weniger Komplexität ist ja eigentlich nicht so das Ding von Mutter Natur, doch wer sich nicht als IT-Äquivalent des großen Biologen Carl von Linné sieht, der freut sich sicher darüber, weniger Einstellungen vornehmen zu müssen. Damit gilt das Spring Framework durchaus als Musterbeispiel für das „Keep it simple, stupid“-(KISS-)Prinzip.

Natürlich würde eine Beleuchtung sämtlicher Sprosse der von Pivotal gehegten und gepflegten Biosphäre den sprichwörtlichen Blumenkasten, den das Java Magazin darstellt, sprengen: Zu viele Triebe, zu viele Wurzeln und – das muss gesagt werden – ein paar abgestorbene Äste (Spring XD, Spring Flex, Spring Scala) gibt es. Der Fokus dieser Ausgabe liegt daher auf dem Spring Framework selbst, der wohl schönsten Blüte Spring Boot und der starken Wurzel Spring Data.

Eine Einführung in das Spring Framework selbst und einen Bericht über die aktuellen Änderungen in diesem Bereich steuert Tassilo Söldner bei. Mark Paluch, Leiter des Spring-Data-Projekts, berichtet in seinem Artikel über den Status quo des Moduls und Michael Simons widmet sich voller Hingabe der aktuellen Version von Spring Boot. Doch im Hinblick auf Spring Boot hat diese Ausgabe noch mehr zu bieten: François Fernandès beleuchtet im ersten Teil seiner Artikelserie die Auto Configuration, und Jonas Hecht zeigt, wie Spring Boot gemeinsam mit der GraalVM genutzt werden kann. Die frühlingshaften Gefühle, die gerade Michael Simons zum Spring-Boot-Projekt hegt, spiegeln sich auch in unserer Infografik wider, denn unser Autor begleitet darin als Comicfigur die Leser durch die nötigen Grundlagen.

Wer sich noch weiter in die Wildnis schlagen möchte, den begleitet Erin Schnabel in diesem Monat gerne auf ein Abenteuer: Unsere Autorin erzählt von ihren Erfahrungen in Dungeons & Dragons und nimmt als Dungeon Master den geneigten Leser mit in den Datenanalysedschungel, wo manch eine Überraschung lauern kann. Ähnlich aufregend geht es auch bei Manfred Steyer zu, der von der Microfrontend-Revolution zu erzählen weiß.

Das aktuelle Java Magazin hat, wie man sieht, die geballte Ladung Natur und Abenteuerlust im Gepäck, sodass keine Zeit für Frühjahrsmüdigkeit bleibt. In diesem Sinne viel Spaß bei der Lektüre und verlaufen Sie sich nicht!

mohilo_dominik_sw.tif_fmt1.jpgDominik Mohilo | Redakteur

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