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JavaScript Kompendium
Teil 1: Einführung in Vue.js

Siegeszug eines Frameworks

Bei Vue.js handelt es sich um ein Framework für Webanwendungen, mit dem man auf Basis von JavaScript komponentenorientiert entwickeln kann. Vue.js wirbt damit, dass es besonders schlank, anpassungsfähig und universell einsetzbar sei. Performant soll es auch noch sein, dieses Vue.js. Höchste Zeit also, dass wir uns dieses Framework einmal genauer ansehen.

Marc Teufel


Artikelserie Teil 1: Einführung in Vue.js Teil 2: Entwicklung von Komponenten mit Vue.js Teil 1: Einführung in Vue.jsTeil 2: Entwicklung von Komponenten mit Vue.jsBeschäftigt euch mit JavaScript!Insbesondere JavaScript profitiert von dieser Entwicklung. In der JavaScript-Welt passiert gerade extrem viel. Innovation und großes Engagement aus den diversen Entwicklercommunities sind klar erkennbar. Webanwendungen gibt es schon lange, nur waren sie früher eben eher serverzentriert. Große Unternehmensanwendungen, die etwa auf Basis von Java EE umgesetzt wurden, nutzen hierzu oft Technologien wie Servlets, JSP und JavaServer Faces. All diesen Techniken ist gemein, dass sie ihre Ergebnisse (meist HTML-Seiten) serverseitig erzeugen und dieser Output auf dem Client lediglich dargestellt wurde (meist im Browser). Interaktivität auf dem Client? In vielen Fällen Fehlanzeige. Mehr noch: JavaScript war verpönt. Doch die Zeiten haben sich glücklicherweise geändert. Die Entwickler begannen, ihre bestehenden Anwendungen mit JavaScript zu modernisieren, sie interaktiver und vor allem dynamischer zu gestalten. Die Möglichkeiten des Browsers auf dem Client wurden mehr und mehr mit einbezogen. So toll diese neu gewonnenen Freiheiten auch waren, so führten sie nicht selten zu dem Problem, dass die Codebasis einer solchen mit JavaScript modernisierten Webanwendung komplizierter wurde. Plötzlich tummelte sich viel JavaScript-Code in den unterschiedlichsten Dateien und an den unmöglichsten Stellen im Projekt. Die Wartung einer solchen Anwendung konnte da schon zur Herausforderung werden.Auf der anderen Seite gingen Unternehmen wie Facebook, Twitter oder Google völlig neue Wege. Sie verlegten sich nämlich darauf, mehr und mehr Bestandteile einer Webanwendung direkt im Browser ablaufen zu lassen. Die Idee rund um die sogenannten Single Page Applications nahm konkrete Formen an. Google Docs oder Gmail sind gute Beispiele für diese Entwicklung.Standards, Struktur und KontinuitätAber wie man es dreht und wendet: Egal ob wir Struktur in die mit JavaScript erweiterten Legacy-Webanwendungen bringen oder gleich eine ganze neue Single-Page-Anwendung schreiben möchten, die komplett im Browser läuft: Frameworks sind wichtig. Frameworks helfen uns. Sie bringen Struktur, Standards und Kontinuität in unsere Anwendungsentwicklung. Daher ist es auch kein Wunder, dass gerade im innovationsgetriebenen Umfeld von JavaScript bis heute Frameworks wie Pilze aus dem Boden sprießen. Ein...

JavaScript Kompendium
Teil 1: Einführung in Vue.js

Siegeszug eines Frameworks

Bei Vue.js handelt es sich um ein Framework für Webanwendungen, mit dem man auf Basis von JavaScript komponentenorientiert entwickeln kann. Vue.js wirbt damit, dass es besonders schlank, anpassungsfähig und universell einsetzbar sei. Performant soll es auch noch sein, dieses Vue.js. Höchste Zeit also, dass wir uns dieses Framework einmal genauer ansehen.

Marc Teufel


Artikelserie Teil 1: Einführung in Vue.js Teil 2: Entwicklung von Komponenten mit Vue.js Teil 1: Einführung in Vue.jsTeil 2: Entwicklung von Komponenten mit Vue.jsBeschäftigt euch mit JavaScript!Insbesondere JavaScript profitiert von dieser Entwicklung. In der JavaScript-Welt passiert gerade extrem viel. Innovation und großes Engagement aus den diversen Entwicklercommunities sind klar erkennbar. Webanwendungen gibt es schon lange, nur waren sie früher eben eher serverzentriert. Große Unternehmensanwendungen, die etwa auf Basis von Java EE umgesetzt wurden, nutzen hierzu oft Technologien wie Servlets, JSP und JavaServer Faces. All diesen Techniken ist gemein, dass sie ihre Ergebnisse (meist HTML-Seiten) serverseitig erzeugen und dieser Output auf dem Client lediglich dargestellt wurde (meist im Browser). Interaktivität auf dem Client? In vielen Fällen Fehlanzeige. Mehr noch: JavaScript war verpönt. Doch die Zeiten haben sich glücklicherweise geändert. Die Entwickler begannen, ihre bestehenden Anwendungen mit JavaScript zu modernisieren, sie interaktiver und vor allem dynamischer zu gestalten. Die Möglichkeiten des Browsers auf dem Client wurden mehr und mehr mit einbezogen. So toll diese neu gewonnenen Freiheiten auch waren, so führten sie nicht selten zu dem Problem, dass die Codebasis einer solchen mit JavaScript modernisierten Webanwendung komplizierter wurde. Plötzlich tummelte sich viel JavaScript-Code in den unterschiedlichsten Dateien und an den unmöglichsten Stellen im Projekt. Die Wartung einer solchen Anwendung konnte da schon zur Herausforderung werden.Auf der anderen Seite gingen Unternehmen wie Facebook, Twitter oder Google völlig neue Wege. Sie verlegten sich nämlich darauf, mehr und mehr Bestandteile einer Webanwendung direkt im Browser ablaufen zu lassen. Die Idee rund um die sogenannten Single Page Applications nahm konkrete Formen an. Google Docs oder Gmail sind gute Beispiele für diese Entwicklung.Standards, Struktur und KontinuitätAber wie man es dreht und wendet: Egal ob wir Struktur in die mit JavaScript erweiterten Legacy-Webanwendungen bringen oder gleich eine ganze neue Single-Page-Anwendung schreiben möchten, die komplett im Browser läuft: Frameworks sind wichtig. Frameworks helfen uns. Sie bringen Struktur, Standards und Kontinuität in unsere Anwendungsentwicklung. Daher ist es auch kein Wunder, dass gerade im innovationsgetriebenen Umfeld von JavaScript bis heute Frameworks wie Pilze aus dem Boden sprießen. Ein...

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