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ADF

1 ADF goes mobile - Webapplikationen für mobiles Internet mit JDeveloper/ADF entwickeln

Smartphones werden immer leistungsfähiger und mit Apps kann man mobile Geräte über ihre herkömmlichen Anwendungsbereiche, wie telefonieren, E-Mails senden und empfangen bzw. Termine verwalten, hinaus nutzen. Seit die mobilen Geräte internetfähig sind, besteht die Möglichkeit, Applikationen auszuführen. Sie werden nur nicht aus einem App Store geladen, sondern über das mobile Web. Dieser shortcut beschreibt die Vorgehensweise bei der Entwicklung von Applikationen für das mobile Web mit JDeveloper/ADF.

Shortcut Autorenteam


Bei nativen Apps ist die Ergonomie der Anwendungen in den meisten Fällen optimal auf das jeweilige mobile Gerät abgestimmt. Webapplikationen für mobile Geräte sind hingegen plattformunabhängig. Das ist einer der Gründe dafür, dass Webapplikationen nach den Apps für die Platzhirsche iOS und Android auf Platz drei des „Developer Mindshare“ liegen, der im „Developer Economics“ [1] veröffentlicht wurde. Ein weiterer Vorteil von Webapplikationen für mobile Geräte ist, dass sie meistens nichts kosten und darüber hinaus eine größere Gemeinde erreichen. Es stellt sich die Frage nach einem leistungsfähigen Tool für die Entwicklung von Applikationen für das mobile Web. Mit JDeveloper/ADF von Oracle steht ein leistungsfähiges Tandem aus IDE und Framework für die Entwicklung von Applikationen für das mobile Web zur Verfügung. Ein guter Grund sich dieses Paar näher anzuschauen, um folgende Fragen beantworten zu können: Wie entwickle ich eine Anwendung für das mobile Web? Welche Besonderheiten müssen berücksichtigt werden im Vergleich zur Entwicklung einer Webapplikation für den Laptop bzw. Desktop? Wie muss ich vorgehen, wenn ich eine bestehende Webanwendung anpassen möchte, damit sie auf einem mobilen Gerät performant und ressourcensparend ablaufen kann? ADF Mobile BrowserIm „Mobile Browser Developer’s Guide“ [2] wird gesagt, dass man Apache MyFaces Trinidad statt ADF Faces verwenden muss, um auf mobilen Geräten ablauffähige Anwendungen zu erstellen. Die Leistungsverbesserung der Geräte lässt diese Einschränkung zunehmend in den Hintergrund treten, d. h. Webapplikationen, die mittels ADF Faces für den Desktop bzw. Laptop entwickelt wurden, laufen zunehmend auch in den mobilen Browsern. Das ist die gute Nachricht: Man muss für den mobilen Browser keine angepasste Version erstellen, dies haben die Tests mit iPad, iPhone, Samsung Galaxy und Android Emulator gezeigt. Nur auf einem Blackberry Curve waren Webapplikationen basierend auf ADF Faces nicht ablauffähig. Den Test, ob ADF Faces für ein mobiles Gerät ablauffähig ist, kann man durch Aufruf des Links unter [3] durchführen. Bleibt der Bildschirm leer, ist das mobile Gerät nicht geeignet. Den Gegentest kann man durch Aufruf des Links unter [4] durchführen. Dann muss die Anwendung mit der Überschrift „Welcome to South Africa“ erscheinen. Diese wurde mit Apache RichFaces Trinidad erstellt.Die Vorgehensweise für den Einsatz von ADF Mobile Browser soll aus oben angeführten Gründen hier nur kurz beschrieb...

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1 ADF goes mobile - Webapplikationen für mobiles Internet mit JDeveloper/ADF entwickeln

Smartphones werden immer leistungsfähiger und mit Apps kann man mobile Geräte über ihre herkömmlichen Anwendungsbereiche, wie telefonieren, E-Mails senden und empfangen bzw. Termine verwalten, hinaus nutzen. Seit die mobilen Geräte internetfähig sind, besteht die Möglichkeit, Applikationen auszuführen. Sie werden nur nicht aus einem App Store geladen, sondern über das mobile Web. Dieser shortcut beschreibt die Vorgehensweise bei der Entwicklung von Applikationen für das mobile Web mit JDeveloper/ADF.

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Bei nativen Apps ist die Ergonomie der Anwendungen in den meisten Fällen optimal auf das jeweilige mobile Gerät abgestimmt. Webapplikationen für mobile Geräte sind hingegen plattformunabhängig. Das ist einer der Gründe dafür, dass Webapplikationen nach den Apps für die Platzhirsche iOS und Android auf Platz drei des „Developer Mindshare“ liegen, der im „Developer Economics“ [1] veröffentlicht wurde. Ein weiterer Vorteil von Webapplikationen für mobile Geräte ist, dass sie meistens nichts kosten und darüber hinaus eine größere Gemeinde erreichen. Es stellt sich die Frage nach einem leistungsfähigen Tool für die Entwicklung von Applikationen für das mobile Web. Mit JDeveloper/ADF von Oracle steht ein leistungsfähiges Tandem aus IDE und Framework für die Entwicklung von Applikationen für das mobile Web zur Verfügung. Ein guter Grund sich dieses Paar näher anzuschauen, um folgende Fragen beantworten zu können: Wie entwickle ich eine Anwendung für das mobile Web? Welche Besonderheiten müssen berücksichtigt werden im Vergleich zur Entwicklung einer Webapplikation für den Laptop bzw. Desktop? Wie muss ich vorgehen, wenn ich eine bestehende Webanwendung anpassen möchte, damit sie auf einem mobilen Gerät performant und ressourcensparend ablaufen kann? ADF Mobile BrowserIm „Mobile Browser Developer’s Guide“ [2] wird gesagt, dass man Apache MyFaces Trinidad statt ADF Faces verwenden muss, um auf mobilen Geräten ablauffähige Anwendungen zu erstellen. Die Leistungsverbesserung der Geräte lässt diese Einschränkung zunehmend in den Hintergrund treten, d. h. Webapplikationen, die mittels ADF Faces für den Desktop bzw. Laptop entwickelt wurden, laufen zunehmend auch in den mobilen Browsern. Das ist die gute Nachricht: Man muss für den mobilen Browser keine angepasste Version erstellen, dies haben die Tests mit iPad, iPhone, Samsung Galaxy und Android Emulator gezeigt. Nur auf einem Blackberry Curve waren Webapplikationen basierend auf ADF Faces nicht ablauffähig. Den Test, ob ADF Faces für ein mobiles Gerät ablauffähig ist, kann man durch Aufruf des Links unter [3] durchführen. Bleibt der Bildschirm leer, ist das mobile Gerät nicht geeignet. Den Gegentest kann man durch Aufruf des Links unter [4] durchführen. Dann muss die Anwendung mit der Überschrift „Welcome to South Africa“ erscheinen. Diese wurde mit Apache RichFaces Trinidad erstellt.Die Vorgehensweise für den Einsatz von ADF Mobile Browser soll aus oben angeführten Gründen hier nur kurz beschrieb...

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