© DrHitch/Shutterstock.com
Eclipse SmartHome und Smart Office

3 Smart Office - Einsatz von Home Automation im Enterprise-Umfeld


Home Automation und Smart Home – zwei Begriffe, die mehr und mehr an Aufmerksamkeit gewinnen und das Versprechen geben, über die einfache Integration von neuen und bestehenden Elementen (Lichtschalter, Steckdosen, Heizkörper etc.) den Komfort in den eigenen vier Wänden zu erhöhen und nebenbei durch eine sukzessive Kontrolle die Kosten zu optimieren. Um dieses Versprechen zu halten, haben einzelne Unternehmen und speziell dafür gegründete Konsortien Lösungen entworfen, die am Markt platziert werden. Doch wie sieht es mit der Akzeptanz dieser Out-of-the-box-Lösungen aus? Und gibt es nicht offene Alternativen, die einen Einsatz rechtfertigen? Vielleicht nicht nur im privaten Umfeld, sondern auch im Unternehmen?

Möchte man der Werbung Glauben schenken, ist der Mensch aufgrund der digitalen Transformation in einer neuen, smarten Welt angekommen. Jegliche angebotenen Prozesse und Services können online, zu jeder Zeit und natürlich ortsunabhängig durch mobile Geräte ausgeführt, gesteuert und überwacht werden. So ist es nun auch seit einiger Zeit für jede Person möglich, Owner und somit aktiver Teil einer selbst erschaffenen digitalen Transformation zu werden – durch den Einsatz einer Home-Automation-Lösung in einem von ihm genutzten Immobilienobjekt. Energiedienstleister, Produkthersteller und dafür gegründete Konsortien bieten seither unterschiedliche Pakete an, um die Möglichkeit einer vollständigen Kontrolle über das genutzte Objekt und der darin befindlichen Elemente zu erteilen. Doch welche Einfluss- und Akzeptanzfaktoren können auf angebotene Lösungen einwirken? Die nachfolgenden Punkte beschreiben aus meiner Sicht einen Ausschnitt der möglichen Kriterien:

  • Lösungsanbieter (Integrationsplattform): Wird der Markt aus Sicht eines Lösungsanbieters/Konsortiums betrachtet, existieren nur wenige Hersteller, die eine ganzheitliche Basisarchitektur und Infrastruktur (Plattform) für Home Automation anbieten können. Die verfügbaren Lösungen bedienen sich proprietärer Protokolle und lassen sich somit nicht durch Geräte andere Hersteller oder Lösungsanbieter erweitern oder kombinieren. Als Konsequenz müssen daher Endgeräte derselben Hersteller geordert und integriert werden. Somit steigt die Abhängigkeit zum Produktportfolio des Lösungsanbieters, da nur dieser passende Erweiterungen für die Plattform zur Verfügung stellen kann.
  • Endgerätehersteller: Eine Lösungsplattform ist nur dann erfolgreich, wenn auch eine breite Unterstützung und Akzeptanz für diese stattfindet....

Neugierig geworden?

Angebote für Teams

Für Firmen haben wir individuelle Teamlizenzen. Wir erstellen Ihnen gerne ein passendes Angebot.

Das Library-Modell:
IP-Zugang

Das Company-Modell:
Domain-Zugang