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Mobile Business

3 Bewegliche Grenzen der Unternehmens-IT von morgen

Mobile Geräte etablieren sich immer stärker als vollwertige Arbeitsmittel. Doch ganz gleich, ob Laptop, Tablet oder Smartphone: Der Einsatz bleibt nicht mehr nur auf Außendienstmitarbeiter beschränkt. Das bedeutet, dass die Unternehmens-IT, respektive ihre Grenzen, immer mehr mitwandern müssen - je nachdem, wo sich Mitarbeiter gerade aufhalten und wann sie gerade arbeiten. Datenhaltung, Sicherheit, Maintenance - die Anforderungen der so genannten „dritten Plattform“ verändern die Art und Weise, wie Anwendungen geplant, umgesetzt und betrieben werden. Worauf ist dabei zu achten?

Shortcut Autorenteam


Bis im Jahr 2015 werden laut Schätzung der Analystenfirma IDC rund 1,3 Milliarden Menschen mobile Technologie als Arbeitsinstrument nutzen. Das sind etwas mehr als ein Drittel aller Arbeitenden. Und die sollen noch produktiver als die nicht-mobilen werden. Im selben Jahr werden laut einer Studie von Cisco 25 Milliarden Geräte über das Internet in irgendeiner Art und Weise miteinander verbunden sein (Fahrzeuge sind hier noch gar nicht mitgezählt). Darüber hinaus sagen die Analysten voraus, dass künftig insgesamt knapp acht Zettabytes Daten gespeichert werden – heute sind es bereits 2,7 Zettabytes. Das Wachstum der Daten auf mobilen Geräten wird jedoch ungleich höher ausfallen. Der Trend ist eindeutig und durch nichts mehr aufzuhalten. Das hat Konsequenzen auf verschiedensten Ebenen: für den Einzelnen, für die Gesellschaft und nicht zuletzt für die Unternehmens-IT, die dafür verantwortlich ist, dass die Angestellten möglichst effektiv arbeiten können.Produktivitätssteigerung dank Mobile WorkplaceBereits seit Jahren wird versucht, durch innovative Modelle die Arbeitsproduktivität und Motivation von Mitarbeitern zu steigern. Das geschieht unter anderem durch internationale Initiativen wie den „High Performing Workplaces“, die in Ländern wie Irland, Kanada, England oder Neuseeland sogar auf nationaler Ebene lanciert wurden. Auch in Europa startete man mit den Initiativen zur Verbesserung der so genannten „Work-Life-Balance“. All diese Projekte basieren auf zwei einfachen Erkenntnissen:Je flexibler eine Tätigkeit gestaltet werden kann, desto produktiver wird sie ausgeführt.Menschen sind so genannte „Knowledge Worker“ – die Produktivität und der demokratische Zugriff auf Informationen stehen in einem direkten Zusammenhang.Der flüssige ArbeitsplatzDer „flüssige Arbeitsplatz“, wie der mobile Arbeitsplatz der Zukunft auch genannt werden kann, wird schon bald aus nicht weniger als sechs verschiedenen Geräten bestehen. Das besagt eine Studie des Marktforschungsunternehmens Vanson Boume im Auftrag der Firma Citrix, die vor Kurzem veröffentlicht worden ist. Und er wird sowohl für Unternehmen als auch für die Angestellten eine Vielzahl von Vorteilen aufweisen. Mitarbeiter erwarten vom mobilen Arbeiten eine höhere Flexibilität, mehr Produktivität, geringeren Reiseaufwand, bessere Work-Life-Balance und mehr Zeit für den Kunden. Unternehmen hingegen versprechen sich flexiblere Arbeitsplätze, weniger Kosten für Immobilien und für Reisen und eine höhere Attraktivität für F...

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3 Bewegliche Grenzen der Unternehmens-IT von morgen

Mobile Geräte etablieren sich immer stärker als vollwertige Arbeitsmittel. Doch ganz gleich, ob Laptop, Tablet oder Smartphone: Der Einsatz bleibt nicht mehr nur auf Außendienstmitarbeiter beschränkt. Das bedeutet, dass die Unternehmens-IT, respektive ihre Grenzen, immer mehr mitwandern müssen - je nachdem, wo sich Mitarbeiter gerade aufhalten und wann sie gerade arbeiten. Datenhaltung, Sicherheit, Maintenance - die Anforderungen der so genannten „dritten Plattform“ verändern die Art und Weise, wie Anwendungen geplant, umgesetzt und betrieben werden. Worauf ist dabei zu achten?

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Bis im Jahr 2015 werden laut Schätzung der Analystenfirma IDC rund 1,3 Milliarden Menschen mobile Technologie als Arbeitsinstrument nutzen. Das sind etwas mehr als ein Drittel aller Arbeitenden. Und die sollen noch produktiver als die nicht-mobilen werden. Im selben Jahr werden laut einer Studie von Cisco 25 Milliarden Geräte über das Internet in irgendeiner Art und Weise miteinander verbunden sein (Fahrzeuge sind hier noch gar nicht mitgezählt). Darüber hinaus sagen die Analysten voraus, dass künftig insgesamt knapp acht Zettabytes Daten gespeichert werden – heute sind es bereits 2,7 Zettabytes. Das Wachstum der Daten auf mobilen Geräten wird jedoch ungleich höher ausfallen. Der Trend ist eindeutig und durch nichts mehr aufzuhalten. Das hat Konsequenzen auf verschiedensten Ebenen: für den Einzelnen, für die Gesellschaft und nicht zuletzt für die Unternehmens-IT, die dafür verantwortlich ist, dass die Angestellten möglichst effektiv arbeiten können.Produktivitätssteigerung dank Mobile WorkplaceBereits seit Jahren wird versucht, durch innovative Modelle die Arbeitsproduktivität und Motivation von Mitarbeitern zu steigern. Das geschieht unter anderem durch internationale Initiativen wie den „High Performing Workplaces“, die in Ländern wie Irland, Kanada, England oder Neuseeland sogar auf nationaler Ebene lanciert wurden. Auch in Europa startete man mit den Initiativen zur Verbesserung der so genannten „Work-Life-Balance“. All diese Projekte basieren auf zwei einfachen Erkenntnissen:Je flexibler eine Tätigkeit gestaltet werden kann, desto produktiver wird sie ausgeführt.Menschen sind so genannte „Knowledge Worker“ – die Produktivität und der demokratische Zugriff auf Informationen stehen in einem direkten Zusammenhang.Der flüssige ArbeitsplatzDer „flüssige Arbeitsplatz“, wie der mobile Arbeitsplatz der Zukunft auch genannt werden kann, wird schon bald aus nicht weniger als sechs verschiedenen Geräten bestehen. Das besagt eine Studie des Marktforschungsunternehmens Vanson Boume im Auftrag der Firma Citrix, die vor Kurzem veröffentlicht worden ist. Und er wird sowohl für Unternehmen als auch für die Angestellten eine Vielzahl von Vorteilen aufweisen. Mitarbeiter erwarten vom mobilen Arbeiten eine höhere Flexibilität, mehr Produktivität, geringeren Reiseaufwand, bessere Work-Life-Balance und mehr Zeit für den Kunden. Unternehmen hingegen versprechen sich flexiblere Arbeitsplätze, weniger Kosten für Immobilien und für Reisen und eine höhere Attraktivität für F...

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