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Mobile Business

4 Chancen und Herausforderungen des Tablets im Business Banking

Durch die weltweite Massenverbreitung von Smartphones ist in den letzten Jahren das Interesse an Touchscreen-basierten Endgeräten rapide gewachsen. Zwar sind Tablets wie beispielsweise das iPad von Apple eine vergleichsweise neue Errungenschaft, doch ihre Beliebtheit ist in den letzten zwei Jahren drastisch gestiegen. Ausschlaggebend hierfür ist das verbesserte Anwendererlebnis.

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Angesichts des aktuellen Wirtschaftsklimas stehen Banken zusehends unter dem Druck höhere Umsätze zu erzielen und einen besseren Kundenservice anzubieten. Das bedeutet in der Regel, Geschäftsprozesse mit technologischer Unterstützung zu verschlanken. iPads und ähnliche Tablet-Produkte haben das Potenzial, den Kundenservice, die Geschäftsentwicklung sowie die Forschung und Analytik der Banken grundlegend zu verändern. Sie könnten ihnen dabei helfen, eine Arbeitspraxis zu entwickeln, die auf Zusammenarbeit und Dynamik gegründet ist.Das Gros der führenden Geldinstitute denkt bereits über den Einsatz von Tablet-PCs nach, wobei die iPads die am heißesten gehandelten Kandidaten sind – laut einer Good-Technology-Studie entfallen 37 Prozent aller iPads, die in Unternehmen genutzt werden, auf Unternehmen aus dem Finanzsektor.Erst kürzlich verteilte ein großes Finanzinstitut kostenlose iPads an alle Mitarbeiter seiner weltweiten Investment-Banking-Division. Dank Microsoft Outlook haben Bänker Zugang zu E-Mails, Kontakten, Kalendern und Anhängen und können zudem vertrauliche Dokumente kommentieren und Kundenpräsentationen erstellen. Außerdem ist es ihnen erlaubt, Anwendungen für den persönlichen Gebrauch herunterzuladen.Tablets bringen die Anwender weg von der externen Tastatur und hin zum Touchscreen, der, in Kombination mit einer steigenden Bandbreite, schnellen und einfachen Zugang zu unterschiedlichsten Internetseiten bietet. Typischerweise können die Nutzer so bei geschäftskritischen Entscheidungen besser auf relevante Informationen mit komplexen Grafiken und Analysen zugreifen.Da der Bildschirm per Fingerbewegung vergrößert werden kann, lassen sich Daten einfacher überprüfen und nutzen, und der Anwender kann jeden beliebigen Bereich schneller vertiefen. Zugleich können diese Informationen direkt mit externen Datenpunkten bekräftigt werden. Immer mehr Privatkundenbanken setzen auf mobiles Banking als Service für ihre Kunden. Dank grafischer Oberflächen und vereinfachtem Informationszugriff bieten Tablet-PCs ein deutlich besseres Nutzungserlebnis.Da die Preise für Tablets im Sinken begriffen sind, haben Großbanken in bestimmten Märkten wie Asien, Afrika und dem Mittleren Osten die Möglichkeit, ihr mobiles Dienstleistungsangebot weiter auszubauen und Online- und mobiles Banking vom mobilen Gerät aufs Tablet zu bringen. In vielen Fällen profitieren die Verbraucher so von einem sehr viel persönlicheren Kundenerlebnis. Dies wiederum verbessert die Kundenbeziehunge...

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4 Chancen und Herausforderungen des Tablets im Business Banking

Durch die weltweite Massenverbreitung von Smartphones ist in den letzten Jahren das Interesse an Touchscreen-basierten Endgeräten rapide gewachsen. Zwar sind Tablets wie beispielsweise das iPad von Apple eine vergleichsweise neue Errungenschaft, doch ihre Beliebtheit ist in den letzten zwei Jahren drastisch gestiegen. Ausschlaggebend hierfür ist das verbesserte Anwendererlebnis.

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Angesichts des aktuellen Wirtschaftsklimas stehen Banken zusehends unter dem Druck höhere Umsätze zu erzielen und einen besseren Kundenservice anzubieten. Das bedeutet in der Regel, Geschäftsprozesse mit technologischer Unterstützung zu verschlanken. iPads und ähnliche Tablet-Produkte haben das Potenzial, den Kundenservice, die Geschäftsentwicklung sowie die Forschung und Analytik der Banken grundlegend zu verändern. Sie könnten ihnen dabei helfen, eine Arbeitspraxis zu entwickeln, die auf Zusammenarbeit und Dynamik gegründet ist.Das Gros der führenden Geldinstitute denkt bereits über den Einsatz von Tablet-PCs nach, wobei die iPads die am heißesten gehandelten Kandidaten sind – laut einer Good-Technology-Studie entfallen 37 Prozent aller iPads, die in Unternehmen genutzt werden, auf Unternehmen aus dem Finanzsektor.Erst kürzlich verteilte ein großes Finanzinstitut kostenlose iPads an alle Mitarbeiter seiner weltweiten Investment-Banking-Division. Dank Microsoft Outlook haben Bänker Zugang zu E-Mails, Kontakten, Kalendern und Anhängen und können zudem vertrauliche Dokumente kommentieren und Kundenpräsentationen erstellen. Außerdem ist es ihnen erlaubt, Anwendungen für den persönlichen Gebrauch herunterzuladen.Tablets bringen die Anwender weg von der externen Tastatur und hin zum Touchscreen, der, in Kombination mit einer steigenden Bandbreite, schnellen und einfachen Zugang zu unterschiedlichsten Internetseiten bietet. Typischerweise können die Nutzer so bei geschäftskritischen Entscheidungen besser auf relevante Informationen mit komplexen Grafiken und Analysen zugreifen.Da der Bildschirm per Fingerbewegung vergrößert werden kann, lassen sich Daten einfacher überprüfen und nutzen, und der Anwender kann jeden beliebigen Bereich schneller vertiefen. Zugleich können diese Informationen direkt mit externen Datenpunkten bekräftigt werden. Immer mehr Privatkundenbanken setzen auf mobiles Banking als Service für ihre Kunden. Dank grafischer Oberflächen und vereinfachtem Informationszugriff bieten Tablet-PCs ein deutlich besseres Nutzungserlebnis.Da die Preise für Tablets im Sinken begriffen sind, haben Großbanken in bestimmten Märkten wie Asien, Afrika und dem Mittleren Osten die Möglichkeit, ihr mobiles Dienstleistungsangebot weiter auszubauen und Online- und mobiles Banking vom mobilen Gerät aufs Tablet zu bringen. In vielen Fällen profitieren die Verbraucher so von einem sehr viel persönlicheren Kundenerlebnis. Dies wiederum verbessert die Kundenbeziehunge...

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