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UX Design für Tablet-Websites

9 Ladezeiten


Ein Blick in Analytics zeigt schnell, dass keine andere Nutzergruppe so schnell den Besuch einer Site abbricht wie Mobile User. Langsame Ladezeiten und nicht optimal aufbereitete Inhalte werden nicht mehr toleriert. Die Nutzer verlassen eine Site nach wenigen Augenblicken, wenn nach dem Aufruf nicht schnell genug etwas angezeigt wird und mobile Anwender reagieren hier noch empfindlicher als Desktop-User. Seit einiger Zeit zählt auch für Google die Ladegeschwindigkeit zu den Qualitätsmerkmalen und langsame Websites kommen nicht auf die obersten Suchergebnispositionen.. Auch wenn der Einfluss dieses Faktors für Google im Moment noch nicht allzu groß ist, lohnt es sich, auf die Ladezeiten zu achten und gegebenenfalls einfache Verbesserungsmaßnahmen vorzunehmen. Hierzu ist beispielsweise das Firefox-Add-on Page Speed Monitor ein nützliches Tool, das neben der Messung der Ladegeschwindigkeit auch direkt Tipps zur Verbesserung selbiger ausgibt. Auch Google bietet mit den Page Speed Tools [1] server- und clientseitige Unterstützung. Nutzen Sie Minifier wie zum Beispiel CodeKit [2], das automatisch Ihre JavaScript-Daten reduziert, prüft und neu kompiliert. Der Anwender wird es Ihnen danken. Videos werden zum Beispiel am liebsten mobil und auf dem Tablet konsumiert, sind sie doch auch fester Bestandteil von News, Magazinen und immer öfter von Onlinestores. Sind Ihre Videos schon für ein Mobile Streaming optimiert?

Links und Quellen

[1] https://developers.google.com/speed/pagespeed/

[2] http://incident57.com/codekit/

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