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Work-Life-Balance

3 Berufliche Auszeiten richtig planen


Burn-out gehört zu den aktuellen Buzzwords in den Medien. Jeden kann es treffen. Und es trifft immer mehr – auch gefragte IT-Experten, die unter ständigem Leistungs-, Kosten- und Zeitdruck erstklassige, hochkomplexe Lösungen in möglichst kurzer Zeit entwickeln sollen. Mehr und mehr Fachkräfte aus verschiedenen Branchen nehmen sich daher immer häufiger eine berufliche Auszeit – entweder, um einem Burn-out vorzubeugen oder um die Folgen auszukurieren. Bedeutet dies aber auch gleichzeitig das Aus für die Karriere? Dieses Kapitel beschäftigt sich nicht nur mit der zuletzt genannten Frage, sondern generell mit allen aufkommenden Unklarheiten und Planungsschritten rund um das Thema "Berufliche Auszeit". Mit diesen Tipps verlaufen sowohl der Aus- als auch der Wiederienstieg in den Beruf problemlos; so steht Ihrer perfekten Auszeit nichts mehr im Wege.

Up to date, aber ausgebrannt

Die heutigen Anforderungen, die der Alltag in der IT stellt, können für einen Entwickler schnell zur Überforderung werden. Technisch muss man auf dem aktuellen Stand bleiben, aber der technische Lifecycle dreht sich immer schneller. In immer kürzeren Abständen drängen neue Technologien, neue Versionen und Updates bei Hard- und Softwareprodukten auf den Markt. Wer den Überblick behalten will, muss vorne dabei bleiben. Gleichzeitig arbeitet man aber auch noch mit alten, inkompatiblen Technologien und ist aufgefordert, Lösungen zu entwickeln, die alles in Einklang bringen: Innovation auf der einen, intuitive Bedienung und vor allem kostengünstige Integration neuer Schnittstellen auf der anderen Seite. Dabei prasseln immer mehr solcher Schnittstellen auf den Entwickler ein, die unterschiedliche Anforderungen stellen und die es unter einen Hut zu bringen gilt: IT-Abteilung, Fachabteilungen, Controlling, Geschäftsführung u. v. m. Das macht den Arbeitsalltag einerseits sehr abwechslungsreich und spannend. Die hohe Verantwortung und der ständige Druck, überall funktionieren zu müssen, bringen aber andererseits auch viele Frustmomente mit sich – vor allem, wenn die Dinge, auf die man keinen direkten Einfluss nehmen kann, nicht richtig funktionieren. Auch im Team kann es unter Stress schneller zu Konflikten kommen, und so kommt schließlich eins zum anderen: Am liebsten würde man alles hinschmeißen, resignieren, kündigen oder auch einfach aussteigen. Dabei macht der Job prinzipiell ja Spaß, nur die Bedingungen stimmen eben nicht mehr.

Flucht nach vorne

Einige Jahre im Beruf, kommt man evtl. auch a...

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