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Work-Life-Balance

4 Vorbereitungen auf einen Jobwechsel


Da hat man die Sommerferien in diesem Jahr nicht nur zum Baden genutzt, weil die geplanten Ausflüge ins Freibad ohnehin ins Wasser fielen, sondern die Gelegenheit ergriffen, um in den Jobbörsen mal in Ruhe nach einem neuen Job zu suchen. Und siehe da, trotz Sommerloch und Urlaubsleere in den Unternehmen fanden sich doch gleich zwei super interessante Jobs, die einen klaren Karriereaufschwung mit sich bringen könnten. Beide Stellenangebote liegen jedoch mehr als 350 Kilometer von der Haustür entfernt. Soll man sich dennoch bewerben? Das vierte Kapitel erörtert das Für und Wider eines Jobwechsels und weist auf verschiedene Aspekte hin, die man – vor allem aus Rücksicht auf die anderen Familienmitglieder – im Blick haben sollte, bevor man eine endgültige Entscheidung für oder gegen einen Jobwechsel trifft.

Im eigenen Laden ist schließlich schon lange die Luft raus. Man sitzt zu lange an der Bearbeitung von Angeboten, anstatt sich ums Coden zu kümmern. Wenn es dann am Ende eng wird, muss wieder in Nachtschichten programmiert werden, was das Zeug hält. Die Überstunden tauchen natürlich nirgends auf, da das Controlling das Budget für das IT-Projekt bereits eingefroren hat. Aber wie soll man dann den Releasetermin einhalten? Die Fachabteilung kam in letzter Minute mit Änderungen, die Off-Shore-Kollegen konnten nicht an der Telko teilnehmen, um die Änderungen in die Spezifikation aufzunehmen, und so hat man die letzten Monate geackert, ohne wirklich voranzukommen. Da kommt der Urlaub zur rechten Zeit. Und warum nicht mal die Zeit nutzen, um sich nach neuen Perspektiven umzusehen? Ein Tapetenwechsel nach mehr als fünf Jahren wäre genau das Richtige.

Aber wie weit – im wahrsten Sinne des Wortes – ist man bereit zu gehen oder zu fahren, oder ist man gar bereit umzuziehen? Wie flexibel ist man, wenn es darauf ankommt, seine Karriere auf das nächste Level zu bringen? In seinen Zwanzigern ist man meist noch recht mobil, reise- oder auch umzugsbereit. Neue Freunde findet man überall, schließlich will man ja auch rumkommen, weiterkommen und den Horizont erweitern. In den Dreißigern haben so einige dann die Liebe ihres Lebens gefunden, wohnen in einer schicken Wohnung oder haben gerade ein Häuschen gebaut und vielleicht ist auch schon Nachwuchs eingezogen. Vorbei ist’s mit der Flexibilität. Nun schreit das Herz nach Work-Life-Balance: Arbeiten im Homeoffice, flexible Arbeitszeiten. Wenn man gelegentlich mit dem Firmenwagen ins Büro fahren muss, dann bitte nicht weiter als...

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