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Das war die MobileTech Conference 2013 in München

Das war die MobileTech Conference 2013 in München


Vom 11. bis 14. März fand in München die MobileTech Conference Spring Edition statt. Und während der Rest der Republik im Schneechaos versank, ging es in der bayerischen Landeshauptstadt heiß her. Eine Geschichte voller großer Ehrungen, mobiler Trends, NFC und viel Technologie.

Seit einigen Jahren findet die Frühjahrsausgabe der MobileTech Conference im März im schönen München statt. Da man mit Traditionen nicht brechen soll, hat die Konferenz auch dieses Jahr wieder den Besucherrekord aus dem Vorjahr gebrochen: 650 Teilnehmer hatten vier Tage lang Zeit, sich intensiv mit den wohl wichtigsten aktuellen Technologien zu beschäftigen: den mobilen.

Neben dem gewohnten technischen Deep Dive in Android, iOS und Mobile Web, der seinen Höhepunkt in jeweils einem eigenständigen Expert Day für jede Technologie fand, gab es im Vorfeld der Hauptkonferenz am Dienstag und Mittwoch je einen Einsteigerworkshop, in dem man zielsicher in die Welt des Mobile Developments eingeführt wurde. Abgerundet wurde der technische Aspekt mit Sessions zu Microsoft-Technologien und BlackBerry 10, das viel Interesse auf sich ziehen konnte. Darüber hinaus spielte die Konferenz mit ihrem Business-Track eine weitere Stärke aus: Zahlreiche Größen aus dem Business sorgten für einen tiefen Einblick in die Geheimnisse des mobilen Erfolgs.

Akzente wurden dabei viele gesetzt, über alle Teilbereiche hinweg. Exemplarisch wollen wir ein paar Highlights hervorheben. Und einen Blick auf die Eröffnungskeynote von Andrea Resmini werfen, der mit grundlegenden Gedanken zum Thema „Mobile“ hervorragend auf das Gesamtgefüge der Konferenz einstimmte.

Beyond Mobile

Unter dem Titel „Beyond Mobile“ fragte Andrea Resmini, Vorsitzender des Information Architecture Institute (USA), in seiner Keynote nach der Rolle von Mobile in einer Welt, die immer mehr Kommunikationskanäle in neue Erfahrungen verwandelt.

Dazu nahm er das Publikum zunächst mit auf eine Zeitreise ins London der 1850er Jahre. Eine Zeit, in der man es für eine gute Idee hielt, die Abwässer von knapp zwei Millionen Menschen in die Themse zu entsorgen. Warum auch nicht? Was als Dünger auf den Feldern für größere Pflanzen sorgt, wird im Wasser zu größeren Fischen führen.

Doch was folgte waren Cholera-Epidemien, die Tausende von Menschenleben kosteten. Erst ein Physiker nahmens John Snow stellte den Zusammenhang zwischen durch Fäkalien verdrecktem Themsewasser und dem Auftreten der Cholera her.

Aus heutiger Sicht, so Resmini, muss man sich fragen: Waren...

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