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Mobile Technology
Effizientes Cross-Channel-Management braucht Order-Management-Systeme

Wissen ist Macht

Wissen ist Macht. Das wusste der Philosoph Francis Bacon schon im 16. Jahrhundert. Heute ist dieses Credo unverändert gültig, auch im Handel. Die Macht, die durch das Wissen um die Bedürfnisse und das Verhalten der Kunden entsteht, droht Händlern allerdings zu entgleiten.

Martin Anduschus


Heutzutage, in Zeiten des Omni-Channel-Commerce, bestimmen die Kunden, wann, wo und wie sie einkaufen. Konsumenten haben heute ein neues Selbstverständnis und Selbstbewusstsein. Sie sind potenziell ständig online, bestens über Produkte und Dienstleistungen informiert und entscheiden autonom. Dem müssen Unternehmen gerecht werden, wenn sie weiterhin erfolgreich sein wollen. Diese Herausforderung lässt sich nur meistern, wenn die Händler all ihre Commerce-Systeme und -Prozesse in einer zentralen Cross-Channel-Commerce-Management-Lösung nahtlos miteinander verknüpfen. Erst ein solches Order-Management-System (OMS) versetzt Unternehmen in die Lage, Verkaufsprozesse adäquat zu steuern, Informationen über die Kunden auszuwerten und dieses Wissen gewinnbringend einzusetzen.

Immer für Kunden da sein

Konsumenten hinterlassen Spuren: Sie kaufen am PoS, im Onlineshop, per App, über das Telefon, per Katalog oder mittels Smart-TV ein, sie benutzen verschiedene Zahlungsmittel, sie äußern sich in sozialen Netzwerken über Produkte, Dienstleistungen und Anbieter, sie klicken Anzeigen an, sie lösen Gutscheine ein, sie scannen Codes mit dem Smartphone usw. Außerdem sind sie mobil und unabhängig. Je nach Situation und Aufenthaltsort wechseln sie beliebig zwischen den Verkaufskanälen hin und her. Ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung ist nicht nur der Preis; vielmehr erwarten Kunden einen exzellenten Service – und tauschen sich auch darüber aus. Unternehmen sind darum gefordert, die Vorlieben ihrer Kunden genauestens zu kennen, ihnen ein konsistentes Einkaufserlebnis zu verschaffen und entlang der gesamten Customer Journey für sie da zu sein – sowohl physisch als auch digital.

Genau hier setzt ein Order-Management-System an. Es sammelt kanalübergreifend, etwa aus dem Kassen-, dem Webshop- und dem Gutscheinsystem, an zentraler Stelle (Single Source of Truth) Informationen über alle Kundentransaktionen und steuert alle relevanten Prozesse. Dazu zählen etwa Bestellungen, Zahlungen, Gutschriften, Bestände, Reservierungen etc. Ihre Auswertung erfolgt in einem angeschlossenen Business-Intelligence-Tool. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen dann wieder zurück in das OMS, in dem sie für alle möglichen Kanäle und an allen möglichen Kundenkontaktpunkten jederzeit zur Verfügung stehen: am PoS, im Webshop, in der Shopping-App, im CRM-System usw. Erst eine einheitliche Datenbasis mit vollständigen und korrekten Informationen über einen Kunden ermöglicht Cross-Channel-Management. Je nach...

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Effizientes Cross-Channel-Management braucht Order-Management-Systeme

Wissen ist Macht

Wissen ist Macht. Das wusste der Philosoph Francis Bacon schon im 16. Jahrhundert. Heute ist dieses Credo unverändert gültig, auch im Handel. Die Macht, die durch das Wissen um die Bedürfnisse und das Verhalten der Kunden entsteht, droht Händlern allerdings zu entgleiten.

Martin Anduschus


Heutzutage, in Zeiten des Omni-Channel-Commerce, bestimmen die Kunden, wann, wo und wie sie einkaufen. Konsumenten haben heute ein neues Selbstverständnis und Selbstbewusstsein. Sie sind potenziell ständig online, bestens über Produkte und Dienstleistungen informiert und entscheiden autonom. Dem müssen Unternehmen gerecht werden, wenn sie weiterhin erfolgreich sein wollen. Diese Herausforderung lässt sich nur meistern, wenn die Händler all ihre Commerce-Systeme und -Prozesse in einer zentralen Cross-Channel-Commerce-Management-Lösung nahtlos miteinander verknüpfen. Erst ein solches Order-Management-System (OMS) versetzt Unternehmen in die Lage, Verkaufsprozesse adäquat zu steuern, Informationen über die Kunden auszuwerten und dieses Wissen gewinnbringend einzusetzen.

Immer für Kunden da sein

Konsumenten hinterlassen Spuren: Sie kaufen am PoS, im Onlineshop, per App, über das Telefon, per Katalog oder mittels Smart-TV ein, sie benutzen verschiedene Zahlungsmittel, sie äußern sich in sozialen Netzwerken über Produkte, Dienstleistungen und Anbieter, sie klicken Anzeigen an, sie lösen Gutscheine ein, sie scannen Codes mit dem Smartphone usw. Außerdem sind sie mobil und unabhängig. Je nach Situation und Aufenthaltsort wechseln sie beliebig zwischen den Verkaufskanälen hin und her. Ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung ist nicht nur der Preis; vielmehr erwarten Kunden einen exzellenten Service – und tauschen sich auch darüber aus. Unternehmen sind darum gefordert, die Vorlieben ihrer Kunden genauestens zu kennen, ihnen ein konsistentes Einkaufserlebnis zu verschaffen und entlang der gesamten Customer Journey für sie da zu sein – sowohl physisch als auch digital.

Genau hier setzt ein Order-Management-System an. Es sammelt kanalübergreifend, etwa aus dem Kassen-, dem Webshop- und dem Gutscheinsystem, an zentraler Stelle (Single Source of Truth) Informationen über alle Kundentransaktionen und steuert alle relevanten Prozesse. Dazu zählen etwa Bestellungen, Zahlungen, Gutschriften, Bestände, Reservierungen etc. Ihre Auswertung erfolgt in einem angeschlossenen Business-Intelligence-Tool. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen dann wieder zurück in das OMS, in dem sie für alle möglichen Kanäle und an allen möglichen Kundenkontaktpunkten jederzeit zur Verfügung stehen: am PoS, im Webshop, in der Shopping-App, im CRM-System usw. Erst eine einheitliche Datenbasis mit vollständigen und korrekten Informationen über einen Kunden ermöglicht Cross-Channel-Management. Je nach...

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