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Teil 3: Die Businesslogik für Android-Apps entwerfen

Von der Idee bis zum Store


Dieses Mal geht es um die Funktionen einer App, die bekanntermaßen in der Businesslogik umgesetzt werden. Die verbindet die Benutzeroberfläche und die Schicht zur Datenhaltung miteinander und stellt somit den Kern einer App dar. Was es dabei zu beachten gibt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Artikelserie

Teil 1: Idee, Planung, Prototyp

Teil 2: Das User Interface entwerfen

Teil 3: Die Businesslogik programmieren

Teil 4: Anbindung an die Cloud

Teil 5: Deployment, Monetarisierung

Herzlich willkommen zum dritten Teil unserer Artikelserie! Wir durchlaufen in fünf Teilen den kompletten Entwicklungszyklus einer Android-App. Beginnend bei der Idee, soll der Entwicklungszyklus bis nahezu zur Storereife systematisch abgearbeitet werden. Die Idee zur App können Sie im Textkasten „Ich weiß, wo ihr seid!“ nochmals nachlesen. Konzept und User Interface (UI) waren die Themen, die wir Ihnen in Grundzügen in den ersten beiden Teilen der Serie vorgestellt haben. Vielleicht verfolgen Sie dieses Projekt aktiv oder Sie verwandeln gerade Ihre eigene Idee für eine App in die Realität. In diesem dritten Teil geht es ums Eingemachte, das heißt um die inneren Werte der App. Wir beschäftigen uns mit der Business- beziehungsweise Fachlogik (Abb. 1). In der Businesslogik verstecken sich die Funktionen der App. Somit ist diese Programmschicht natürlich individuell zu programmieren. Trotzdem ist es möglich, grundsätzliche Aufgaben hier zu verorten und die eine oder andere Empfehlung für die Umsetzung abzuleiten.

Ich weiß, wo ihr seid!

Trotz datenschutzrechtlicher Bedenken geht weiterhin eine bestimmte Faszination von den Möglichkeiten einer GPS-basierten Ortung mit mobilen Geräten aus. Die Aufgabe: Es soll eine App entstehen, mit der man seine eigene Position feststellt und regelmäßig an einen Server überträgt. Andere Nutzer können – entsprechende Berechtigungen vorausgesetzt – unsere Position live sehen. Eltern könnten so beispielsweise die Position ihrer Kinder ermitteln. Die Positionsdaten werden dabei in einer Karte eingezeichnet. Ein ungeplantes Treffen zwischen Freunden, vielleicht zu einem spontanen Kaffee um die Ecke, kann damit einfach möglich werden. Auch Anwendungen in Unternehmen sind denkbar, zum Beispiel in der Tourenplanung. Ein Beispiel: Mitarbeiter einer Zentrale können die Standorte der Transportfahrzeuge verfolgen und auf der Basis dieser Daten optimierte Transportwege berechnen.

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Abb. 1: Der Entwicklungszyklus von der Idee bis zur Storereife

Auf das Wesentliche ...

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