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PHP Magazin 1.13

Bettinas persönliche Trends


PHP Magazin: Was finden Sie am Web am spannendsten?

Bettina Ramm: Das Web entwickelt sich enorm schnell weiter. Täglich entstehen tolle neue Dienste, Tools und Möglichkeiten. Sie machen unser Leben reicher, spannender und einfacher. Das finde ich fantastisch.

PHP Magazin: Wie hat sich das Web seit Ihren ersten Schritten darin verändert?

Ramm: Es ist gar nicht mehr miteinander vergleichbar. Damals war das Web nur ein wilder Haufen bunter, verspielter Homepages. Heute kann man fast alles übers Internet machen – Pizza bestellen, Freunde finden, Urlaub buchen. Und das interaktiv.

PHP Magazin: Was fehlt Ihrer Meinung nach noch im Web?

Ramm: Oh je, eine schwere Frage. Was heute fehlt, ist bestimmt morgen schon da. Es entstehen ja die verrücktesten Geschäftsideen. Andererseits fehlen mir immer wieder noch die alltäglichen, trivialen Dinge im Netz. Gestern habe ich z. B. nach Sprechzeiten einer Ärztin gesucht – solche Infos findet man oft entweder gar nicht, oder sie sind veraltet.

PHP Magazin: Worum sollten sich alle bemühen, die im Web tätig sind?

Ramm: Sicherheit ist ein wichtiges Thema, das oft einen zu geringen Stellenwert hat – ich sehe das bei meinen Kunden. Die meisten Menschen im Web sind nett, aber leider nicht alle. Und der geringe Teil der nicht so netten Leute richtet oft großen Schaden an. Sicherheit sollte von allen, die im Web tätig sind, die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdient.

Bettinas persönliche Trends

#HOT

Automatisierte Tests

Websites und Webanwendungen werden ständig weiterentwickelt, sie sind nie fertig. Eine testgetriebene Entwicklung mit Unit Tests und automatisierten Oberflächentests (z. B. mit Selenium) erleichtern das Leben dabei enorm.

FireBug

Auch auf die Gefahr hin, dass es hier nicht ganz passt – auf mein FireBug (Firefox-Plug-in) würde ich niemals verzichten wollen. Es ist ein absoluter Lebensretter bei vielen Browser-, JavaScript-, Style- und anderen Problemen.

Mobile Websites/Apps

Es ist so schön einfach, und irgendwie doch nicht: Mit dem Handy surfen. Viele Websites sind darauf noch nicht eingestellt. Eine Investition in diese Richtung wird sich aber für die meisten lohnen. Man hat das gut am Beispiel von eBay gesehen, die über ihre Mobile-Apps ordentlich den Umsatz angekurbelt haben.

#NOT

Passwörter im Klartext

Das muss man eigentlich nicht erwähnen. Aber die Praxis zeigt, dass man es doch muss. Passwörter im Klartext (unverschlüsselt) in der Datenbank abzulegen, ist absolutes No-Go und so was von veraltet.

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