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PHP Magazin
Eine Einführung in die Neuerungen im Zend Framework 2

Früher war (fast) alles anders

Nach mehrjähriger Arbeit ist am 4. September 2012 die erste stabile Version vom Zend Framework 2 erschienen. Wer sich in der langen Entwicklungsphase nur sporadisch mit dem neuen ZF2 auseinandergesetzt hat, wird sich zu Beginn von den Veränderungen erschlagen fühlen. Dieser Artikel soll die wesentlichen Änderungen zusammenfassen und Hilfestellung beim Einstieg geben.

Ralf Eggert


Nach einer kurzen Einführung in das ZF2-Ecosystem fahren wir mit der Installation der Skeleton Application fort. Auf Basis dieses Gerüsts gehen wir auf die neuen Konzepte des Zend Framework 2 ein. Zum Ende folgt die Installation von weiteren Modulen.

Wichtiger HinweisAlle Listings zum Artikel stehen bei GitHub bereit [1] und können geklont oder als ZIP heruntergeladen werden.

Das ZF2-Ecosystem

Mit dem Erscheinen der stabilen Version 2.0.0 wurde die frameworkbegleitende Website [2] überarbeitet, der gesamte Programmcode lässt sich auf GitHub einsehen und forken [3]. Die Website legt einen Schwerpunkt auf das ZF2, das ZF1 kommt aber nicht zu kurz. Neben den FAQ finden sich dort Informationen zu Training, Zertifizierung und Support. Ein Einsteiger-Tutorial, das Referenzhandbuch sowie die API-Dokumentation sind ebenso zu finden wie ein ausführlicher Bereich, der die Möglichkeiten zur Installation des ZF2 zusammenfasst. Informationen, wie sich interessierte Nutzer an der Weiterentwicklung des Zend Framework beteiligen können, runden das Angebot der Website ab.

Übersichtlicher als auf der Hauptwebsite kommt die Dokumentation auf der Plattform readthedocs.org daher [4]. Dazu noch eine kleine Warnung: Das Referenzhandbuch war bei Erscheinen der 2.0.0-Version noch unvollständig. Während ich diese Zeilen schreibe, arbeitet das Entwicklerteam jedoch daran, die fehlende Dokumentation nachzureichen und unvollständige zu ergänzen.

Eine weitere spezialisierte Website beschäftigt sich mit den Installationsmöglichkeiten für das Zend Framework 2 [5]. Hier werden die Source-Pakete zum Download angeboten. Die Installation einzelner Pakete mit Pyrus (auch als PEAR Installer bekannt) wird ebenso erläutert wie die Installation mit Composer [6]. Links zu den GitHub-Quellen sowie weitere Links helfen Einsteigern und Profis bei der Installation.

An dieser Stelle sei auch die neue ZF2-Module-Website erwähnt [7]. Die Seite befindet sich im Aufbau und hat sich zum Ziel gesetzt, erste Anlaufstelle für die Suche nach ZF2-Modulen zu sein. Noch ist das Angebot ungeordnet und es fällt schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Eine Abstimmfunktion und die Durchsuchbarkeit sollen dem Nutzer später helfen, die passenden Module für das eigene Projekt zu finden.

Für alle, die sich intensiver mit der Weiterentwicklung des Frameworks auseinandersetzen möchten, sei das ZF2 Wiki empfohlen [8]. Dort finden sich Informationen zu Meilensteinen, neuen Proposals und RFCs (Request for Comment) sowie die IRC-...

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Eine Einführung in die Neuerungen im Zend Framework 2

Früher war (fast) alles anders

Nach mehrjähriger Arbeit ist am 4. September 2012 die erste stabile Version vom Zend Framework 2 erschienen. Wer sich in der langen Entwicklungsphase nur sporadisch mit dem neuen ZF2 auseinandergesetzt hat, wird sich zu Beginn von den Veränderungen erschlagen fühlen. Dieser Artikel soll die wesentlichen Änderungen zusammenfassen und Hilfestellung beim Einstieg geben.

Ralf Eggert


Nach einer kurzen Einführung in das ZF2-Ecosystem fahren wir mit der Installation der Skeleton Application fort. Auf Basis dieses Gerüsts gehen wir auf die neuen Konzepte des Zend Framework 2 ein. Zum Ende folgt die Installation von weiteren Modulen.

Wichtiger HinweisAlle Listings zum Artikel stehen bei GitHub bereit [1] und können geklont oder als ZIP heruntergeladen werden.

Das ZF2-Ecosystem

Mit dem Erscheinen der stabilen Version 2.0.0 wurde die frameworkbegleitende Website [2] überarbeitet, der gesamte Programmcode lässt sich auf GitHub einsehen und forken [3]. Die Website legt einen Schwerpunkt auf das ZF2, das ZF1 kommt aber nicht zu kurz. Neben den FAQ finden sich dort Informationen zu Training, Zertifizierung und Support. Ein Einsteiger-Tutorial, das Referenzhandbuch sowie die API-Dokumentation sind ebenso zu finden wie ein ausführlicher Bereich, der die Möglichkeiten zur Installation des ZF2 zusammenfasst. Informationen, wie sich interessierte Nutzer an der Weiterentwicklung des Zend Framework beteiligen können, runden das Angebot der Website ab.

Übersichtlicher als auf der Hauptwebsite kommt die Dokumentation auf der Plattform readthedocs.org daher [4]. Dazu noch eine kleine Warnung: Das Referenzhandbuch war bei Erscheinen der 2.0.0-Version noch unvollständig. Während ich diese Zeilen schreibe, arbeitet das Entwicklerteam jedoch daran, die fehlende Dokumentation nachzureichen und unvollständige zu ergänzen.

Eine weitere spezialisierte Website beschäftigt sich mit den Installationsmöglichkeiten für das Zend Framework 2 [5]. Hier werden die Source-Pakete zum Download angeboten. Die Installation einzelner Pakete mit Pyrus (auch als PEAR Installer bekannt) wird ebenso erläutert wie die Installation mit Composer [6]. Links zu den GitHub-Quellen sowie weitere Links helfen Einsteigern und Profis bei der Installation.

An dieser Stelle sei auch die neue ZF2-Module-Website erwähnt [7]. Die Seite befindet sich im Aufbau und hat sich zum Ziel gesetzt, erste Anlaufstelle für die Suche nach ZF2-Modulen zu sein. Noch ist das Angebot ungeordnet und es fällt schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Eine Abstimmfunktion und die Durchsuchbarkeit sollen dem Nutzer später helfen, die passenden Module für das eigene Projekt zu finden.

Für alle, die sich intensiver mit der Weiterentwicklung des Frameworks auseinandersetzen möchten, sei das ZF2 Wiki empfohlen [8]. Dort finden sich Informationen zu Meilensteinen, neuen Proposals und RFCs (Request for Comment) sowie die IRC-...

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